Ryy-Necker-Chrais

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Wappe Dütschlandcharte
Wappe vom Ryy-Necker-Chrais Dütschlandcharte, Position vom Ryy-Necker-Chrais fürighobe49.4058333333338.6838888888889Koordinaten: 49° 24′ N, 8° 41′ O
Basisdate
Bundesland: Bade-Württebärg
Regierigsbezirk: Karlsrue
Region: Rhein-Neckar
Verwaltigssitz: Heidelberg
Iiwohner:

541.859 (31. Dez. 2015)[1]

Kfz-Chennzeiche: HD
Kreisschlüssel: 08 2 26
Kreisgliderig: 54 Gemeinden
Adress vo dr
Kreisverwaltig:
Kurfürstenanlage 38–40
69115 Heidelberg
Webpräsenz: www.rhein-neckar-kreis.de
Landrat: Stefan Dallinger (CDU)
Lag vom Ryy-Necker-Chrais z Baden-Württemberg
Charte

Der Ryy-Necker-Chrais isch e Landchrais z Baade-Wiirdebäärg. Är isch dèrt dr Landchrais mid dr maischde Yywooner (dytschlandwit dr drittgrèscht) ùn ghèèrd zue dr Metropolregion Ryy-Necker im Regierigsbezirk Chaarlsruei.

Er gränzd im Noorde an Hesse mid em Oodewaldchrais ùn em Chrais Bäärgschdrooss, im Oschde an dr Necker-Oodewald-Chrais, im Siidoschde an dr Landchrais Heilbrunn ùn im Siide an dr Landchrais Chaarlsruei. Im Weschde isch dr Ryy d Gränz zue Ryyland-Pfalz mid dr chraisfrèie Schdad Speyer ùn em Ryy-Pfalz-Chrais. Im Noorschweschde gränzd er no an d Schdad Manne. Heidelberg lyd as chraisfrèii Schdad zmids im Bied vùm Ryy-Necker-Chrais.

Schded ùn Gmaine[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Zem Ryy-Necker-Chrais ghèère 17 Schded ùn 34 Gmaine.

Schded (Yywooner am 31. Dezember 2015)

  1. Eberbach (Ewwerbach; 14.751)
  2. Eppelheim (Eppele; 15.177)
  3. Hemsbach (Hemschbach; 12.050)
  4. Hockenheim (Hoggene; 21.130)
  5. Ladenburg (Ladeberg; 11.420)
  6. Leimen (Lååme; 26.910)
  7. Neckarbischofsheim (Bischese; 3.983)
  8. Neckargemünd (Neggergmin; 13.369)
  9. Rauenberg (Rauebäjg; 8.593)
  10. Schönau (Schääna; 4.370)
  11. Schriesheim (Schriise; 14.901)
  12. Schwetzingen (Schwetzinge; 22.335)
  13. Sinsheim (Sinse; 35.175)
  14. Waibstadt (Waibscht; 5.735)
  15. Walldorf (Walldoaf; 15.559)
  16. Weinheim (Woinem; 44.797)
  17. Wiesloch (Wissloch; 26.426)

Verwaldigsgmainschafde bzw. Gmaiverwaldigsverbänd.

  1. Veryybaardi Verwaldigsgmainschafd vù dr Schdad Eberbach mid dr Gmai Schönbrunn
  2. Gmaiverwaldigsverband "Elsenztal" mid Sitz z Meckesheim; Midgliidsgmaine: d Gmaine Eschelbronn, Lobbach, Mauer, Meckesheim ùn Spechbach
  3. Veryybaardi Verwaldigsgmainschafd vù dr Schdad Hemsbach mid dr Gmai Laudenbach
  4. Veryybaardi Verwaldigsgmainschafd vù dr Schdad Hockene mid dr Gmaine Altlußheim, Neulußheim ùn Reilingen
  5. Gmaiverwaldigsverband "Neckargemünd" mid Sitz z Neckargemünd; Midgliidsgmaine: d Schdad Neckargemünd d Gmaine Bammental, Gaiberg ùn Wiesenbach
  6. Gmaiverwaldigsverband "Rauenberg" mid Sitz z Rauenberg; Midgliidsgmaine: d Schdad Rauenberg ùn d Gmaine Malsch ùn Mühlhausen
  7. Gmaiverwaldigsverband "Schönau" mid Sitz z Schönau; Midgliidsgmaine: d Schdad Schönau ùn d Gmaine Heddesbach, Heiligkreuzsteinach ùn Wilhelmsfeld
  8. Veryybaardi Verwaldigsgmainschafd vù dr Schdad Sinsheim mid dr Gmaine Angelbachtal ùn Zuzenhausen
  9. Gmaiverwaldigsverband "Waibstadt" mid Sitz z Waibstadt; Midgliidsgmaine: d Schded Waibstadt ùn Neckarbischofsheim ùn d Gmaine Epfenbach, Helmstadt-Bargen, Neidenstein ùn Reichartshausen.
  10. Veryybaardi Verwaldigsgmainschafd vù dr Schdad Wiesloch mid dr Gmai Dielheim

Gmaine (Yywooner am 31. Dezember 2015)

  1. Altlußheim (Altlosse; 5.708)
  2. Angelbachtal (Angelbachdal; 4.929)
  3. Bammental (Bammedal; 6.426)
  4. Brühl (Brihl; 13.941)
  5. Dielheim (Diile; 8.853)
  6. Dossenheim (Dossene; 12.504)
  7. Edingen-Neckarhausen (Edinge-Neggerhause; 13.959)
  8. Epfenbach (Epflbach; 2.429)
  9. Eschelbronn (Eschlbrunn; 2.645)
  10. Gaiberg (Gaiberg; 2.380)
  11. Heddesbach (Heddesbach; 475)
  12. Heddesheim (Heddese; 11.199)
  13. Heiligkreuzsteinach (Hailischkraizschdåånisch; 2.592)
  14. Helmstadt-Bargen (Helmschd-Baage; 3.762)
  15. Hirschberg (Härschberg; 9.647)
  16. Ilvesheim (Ilwese; 9.100)
  17. Ketsch (Ketsch; 12.555)
  18. Laudenbach (Laudebach; 6.097)
  19. Lobbach (Lobbach; 2.364)
  20. Malsch (Malsch; 3.443)
  21. Mauer (Mauer; 3.949)
  22. Meckesheim (Meckse; 5.044)
  23. Mühlhausen (Mihlhause; 8.451)
  24. Neidenstein (Naideschtoi; 1.779)
  25. Neulußheim (Nailosse; 6.783)
  26. Nußloch (Nußloch; 10.910)
  27. Oftersheim (Ofderse; 12.010)
  28. Plankstadt (Plankscht; 10.176)
  29. Reichartshausen (Reischatshause; 2.085)
  30. Reilingen (Railinge; 7.437)
  31. Sandhausen (Såndhause; 14.902)
  32. Schönbrunn (Schääbrunn; 2.842)
  33. Spechbach (Schbeechbach; 1.799)
  34. St. Leon-Rot (Sångd-Lee-Rot; 13.560)
  35. Wiesenbach (Wissebach; 3.093)
  36. Wilhelmsfeld (Wilhelmsfeld; 3.197)
  37. Zuzenhausen (Zuzehause; 2.153)

Literatur[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  • Adolf M. Hirn, Gabriele Süskind (Red.), Jürgen Schütz (Hrsg.): Der Rhein-Neckar-Kreis. Stuttgart 1991, ISBN 3-8062-0597-3.
  • Das Land Baden-Württemberg – Amtliche Beschreibung nach Kreisen und Gemeinden (in acht Bänden); Hrsg. von der Landesarchivdirektion Baden-Württemberg; Band V: Regierungsbezirk Karlsruhe; Stuttgart 1976, ISBN 3-17-002542-2.
  • Landesvermessungsamt Ba-Wü: Freizeitkarte Naturpark Neckartal-Odenwald – Mannheim-Heidelberg. F 513, ISBN 3-89021-606-4. Maßstab 1:30 000. 2005.
  • 50 Jahre Kreistag. Wahlen, Abgeordnete, Bilanzen 1946–1996. Heidelberg 1996, ISBN 3-932102-00-2. Band 1 der Buchreihe des RNK Bausteine zur Kreisgeschichte.
  • Albert Neckenauer: Das Amt des Landrats im Wandel der Zeit. Herausgegeben aus dem Nachlass des ersten Landrates des Rhein-Neckar-Kreises, Heidelberg 1999, ISBN 3-932102-05-3. Band 4 der Buchreihe des RNK Bausteine zur Kreisgeschichte.
  • Arbeitskreis der Archive im Rhein-Neckar-Dreieck (Hrsg.): Der Rhein-Neckar-Raum und die Revolution von 1848/49 – Revolutionäre und ihre Gegenspieler. verlag regionalkultur, ISBN 3-929366-64-9.
  • Landesvermessungsamt BW (Hrsg.): Rhein-Neckar-Kreis. Radwanderkarte, ISBN 978-3-89021-733-8.
  • David Depenau: Die Ortsnecknamen in Heidelberg, Mannheim und dem Rhein-Neckar-Kreis. Von Bloomäuler, Lellebollem und Neckarschleimer. verlag regionalkultur, ISBN 978-3-89735-205-6.

Weblink[ändere | Quälltäxt bearbeite]

 Commons: Rhein-Neckar-Kreis – Sammlig vo Multimediadateie

Fueßnote[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  1. Alle politisch selbständigen Gemeinden mit ausgewählten Merkmalen am 30.09.2016 (3. Quartal 2016) (XLS-Datei, 4,86 MB)