Landkreis Reutlingen

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Landgraes Reidlenga
(Hd. Landkreis Reutlingen)
Wappe
Lag
Wappen Landkreis Reutlingen.svg
Lage des Landkreises Reutlingen in Deutschland.png
Bundesland: Bada-Wirddabärg
Regierigsbezirk: Dibenga
Verwaltigssitz: Reidleng
KFZ-Kennzeiche: RT, MÜN
Flächi: 1093.04 km²
Ywohner: 281580 (31. Dezembor 2007)
Bevölkerigsdichti: 257 Ywohner pro km²
Chreisschlüssel: 08 4 15
Chreisgliderig: 26 Gmaendena
Dialekt
Dialekt: Schwäbisch
(Alemannisch)
Internetufftritt: www.kreis-reutlingen.de
E-Mail-Adress: post@kreis-reutlingen.de
Charte
Lag vom Landgraes Reidlenga
Dialäkt: Zentralschwäbisch

Der Landgraes Reidlenga (ao Reidleng) isch a Landgraes en Bada-Wirddabärg. Är ghaerd zo dor Regio Näggor-Alb em Regirongsbezirk Dibenga. Endsdanda isch dor jezziche Landgreas aus-m alda Landgreas Reidleng ond emm-a graosa Dåel vom frijora Landgraes Menseng. D Sdadd Reidleng ond dirägd dornäabed Dibeng bilded zsẽma oes vo de virzäa Oborzendra en Bada-Wirddabärg.

Dor Graes Reidleng mid saene ogfär 1.093 km² håd geografisch gsäa zwåe graose Dåel:

  • Zomm oena s Albvorland mid dor graesde Sdadd, Reidleng, ond dirägd dornäaba Mezzeng, Pfulleng ond Ẽneng. Dia mached s wirdschafdliche Zendrom aus. S geid viile bedeidende middlsdendische Firmena, näaba Handwärgsbedriib ond Forschongsaerichdonga. Zor Landeshaobsdadd Sduagord ond zom Flugblatz Sduagord-Ächdordeng isch-s edd weid.
  • Zomm andora d Albhochfleche mid ire weitlaefiche Nadurflechena ond endrässande Ausflusziil. Zo de bsondore Ausflugsziil ghaered: d hochromandischa Burg Lichdasdoe uff-ra sdeila Felsnådl ibor-m Echazdaal, dor Urachor Wassorfall, s graose Laudordaal mid saene viile Burga ond dor Laudor, dui må ondor Kajakfaror bekannd isch, s wäldbekannde Landesgsdiid Marbach mid saenor hochklassicha Pferdezuchd, s barogge Glosdor Zwiifalda ond edd zledsd d Bäraheele bei Erbfenga mid ire Drobfsdoe. Seid-m Jår 2006 isch s Gebiid vom Guadsbezirg Menseng, mid saene fasd 65 km² dor zendrale Dåel vom Biosphäraresärvad Schwäbischa Alb, fir d Effendlichkaed geffned.


Em Urzaegor nåch grenzd dor Graes an folgende achd Landgraes ã: Em Norda Landgraes Essleng, em Nordosda Landgraes Gebbeng, em Osda Alb-Donao-Graes, em Siida Landgraes Bibrach ond Landgraes Sigmarenga, em Siidwäsda Zollornalbgraes, em Wäsda Landgraes Dibeng ond em Nordwäsda Landgraes Bebleng.

Sdedd ond Gmaendena[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Zomm Landgraes Reidlenga ghaered siba Sdedd und 19 Gmaendena ond (a Säldahaed) a Gmaendefreis Gebiid nemlich dor Gutsbezirg Menseng.

Sdedd (Aewonor zomm 31.12.2007)

  1. Bad Aurich (Bad Urach) (12.496)
  2. Drochdlfenga (6.522)
  3. Hoegna (Hayingen) (2.198)
  4. Metzeng (22.012)
  5. Menseng (14.613)
  6. Pfulleng (18.364)
  7. Reidleng (112.458)

Vorwaldongsgmaenschafda bzw. Gmaendevorwaldongvorbend.

  1. Engschdeng, zsẽma mid Haohaschdoe
  2. Metzenga zsẽma mid Gråfabärg ond Riadirch
  3. Mensinge zsẽma mid Gomadenga ond Mährsedda
  4. Bliidshausa zsẽma mid Walddorfhäslich
  5. Bad Aurich zsẽma mid Grabasdedda, Hilba ond Remorsdoe
  6. Zwiifalda-Hoegna mid Zwiifalda, Hoegna ond Pfraosdedda

Gmaendena (Aewonor zomm 31.12.2007)

  1. Bliidshausa (9.473)
  2. Deddeng (9.251)
  3. Engschdeng (5.459)
  4. Ẽneng (11.034)
  5. Gomadenga (2.208)
  6. Grabasdedda (1.560)
  7. Gråfabärg (2.610)
  8. Haohaschdoe (3.708)
  9. Hilba (2.829)
  10. Lichdaschdoe (9.157)
  11. Mährsdedda (1.410)
  12. Pfraosdedda (1.543)
  13. Riadorich (4.267)
  14. Remersdoe (3.891)
  15. Sankt Johann (5.283)
  16. Sonnabiil (7.025)
  17. Walddorfhäslich (4.798)
  18. Wannweil (5.123)
  19. Zwiifalda (2.092)

Gmaendefreis Gebiid

  1. Guatsbezirk Menseng (196)

Literatur[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  • Roland Groner: Võmm Näggr bis zõmm Bõdasee. Ortsnamen auf Schwäbisch und Alemannisch. SP-Verlag, Albstadt 2008, ISBN 978-3-9812106-4-4
  • Lutz Reichardt, Ortsnamenbuch des Landkreises Reutlingen, Veröffentlichungen der Kommission für geschichtliche Landeskunde in Baden-Württemberg, Reihe B Forschungen 102. Band, 1983 Kohlhammer-Verlag Stuttgart