Gaiberg

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Wappe Dütschlandcharte
Wappe vo dr Gmei Gaiberg
Gaiberg
Dütschladcharte, Position vo dr Gmei Gaiberg fürighobe
49.3658333333338.7502777777778293Koordinaten: 49° 22′ N, 8° 45′ O
Basisdate
Bundesland: Bade-Württebärg
Regierigsbezirk: Charlsrue
Chreis: Rhy-Necker-Chrais
Höchi: 293 m ü. NHN
Flächi: 4,15 km²
Iiwohner:

2380 (31. Dez. 2015)[1]

Bevölkerigsdichti: 573 Iiwohner je km²
Poschtleitzahl: 69251
Vorwahl: 06223
Kfz-Chennzeiche: HD
Gmeischlüssel: 08 2 26 022
Adress vo dr
Gmeiverwaltig:
Hauptstraße 44
69251 Gaiberg
Webpräsenz: www.gaiberg.de
Burgermeischter: Klaus Gärtner
Lag vo dr Gmei Gaiberg im Rhy-Necker-Chrais
BayernHessenRheinland-PfalzHeidelbergHeilbronnLandkreis HeilbronnLandkreis KarlsruheMannheimNeckar-Odenwald-KreisEberbachAltlußheimAngelbachtalBammentalBrühl (Baden)DielheimDossenheimEberbachEberbachEberbachEdingen-NeckarhausenEdingen-NeckarhausenEpfenbachEppelheimEschelbronnGaibergHeddesbachHeddesheimHeiligkreuzsteinachHelmstadt-BargenHemsbachHirschberg an der BergstraßeHockenheimIlvesheimKetschLadenburgLaudenbach (Bergstraße)Leimen (Baden)Leimen (Baden)LobbachMalsch (bei Wiesloch)Mauer (Baden)MeckesheimMühlhausen (Kraichgau)NeckarbischofsheimNeckargemündNeidensteinNeulußheimNußlochOftersheimPlankstadtRauenbergReichartshausenReilingenSandhausenSt. Leon-RotSchönau (Odenwald)Schönbrunn (Baden)SchriesheimSchwetzingenSchwetzingenSinsheimSpechbachWaibstadtWalldorf (Baden)WeinheimWeinheimWiesenbach (Baden)WieslochWilhelmsfeldZuzenhausenKarte
Iber des Bild

Gaiberg (pfälzisch Gaiberg) isch e Gmai im Rhy-Necker-Chrais z Bade-Wirttebärg.

Geografi[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Gaiberg lyt ian dr Gränz zum Odewald und zum Kraichgau im Naturpark Neckerdal-Odewald, rund zeh Kilometer sidli vu Heidelberg. Nochbergmaine vu Gaiberg sin Bammental, Leimen un Heidelberg.

Dr Baan bstoht us 44,8 % Landwirtschaftsflechi, 37,3 % Wald, 17,8 % Sidligsflechi un 0 % sunschtiger Flechi.[2]

Gmaigliderig[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Zue Gaiberg ghere kaini wytere Ortsdail.

Gschicht[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Gaiberg isch zum erschte Mol gnännt wore anne 1312 as Gauberg.

Verwaltig[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Gaiberg het sich mit dr Stadt Neckargemünd un dr Gmaine Bammental un Wiesenbach zuen eme Gmaiverwaltigsverband mit Sitz z Neckargemünd zämmegschlosse.

Dr Burgermaischter isch dr Klaus Gärtner.

Wahle[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Ergebnis vu dr Landdagswahle syt 2006:[3]

Johr CDU SPD FDP Grieni Linki1 AfD Sunschtigi
2016 23,9 % 14,5 % 10,8 % 31,2 % 2,7 % 14,8 % 2,2 %
2011 35,8 % 24,9 % 6,3 % 26,8 % 2,5 % 3,7 %
2006 41,4 % 24,1 % 12,7 % 16,7 % 2,7 % 2,5 %

1 2006: WASG, syt 2011: Die Linke

Dialäkt[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Dr Dialäkt vu Gaiberg ghert zum Pfälzisch.

Weblink[ändere | Quälltäxt bearbeite]

 Commons: Gaiberg – Sammlig vo Multimediadateie

Fueßnote[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  1. Alle politisch selbständigen Gemeinden mit ausgewählten Merkmalen am 30.09.2016 (3. Quartal 2016) (XLS-Datei, 4,86 MB)
  2. Statistisches Bundesamt: Bodenfläche nach Art der tatsächlichen Nutzung - Stichtag 31.12. - regionale Tiefe: Gemeinden, Samt-/Verbandsgemeinden (bis 2011)
  3. Statistisches Landesamt Baden-Württemberg: Landtagswahl