Landkreis Heidenheim

Us der alemannische Wikipedia, der freie Dialäkt-Enzyklopedy
Hops zue: Navigation, Suech
Wappe Dütschlandcharte
Wappe vom Landkreis Heidenheim Dütschlandcharte, Position vom Landkreis Heidenheim fürighobe48.68194444444410.149444444444Koordinaten: 48° 41′ N, 10° 9′ O
Basisdate
Bundesland: Bade-Württebärg
Regierigsbezirk: Stuttgart
Region: Ostwürttemberg
Verwaltigssitz: Heidenheim an der Brenz
Iiwohner:

130.527 (31. Dez. 2015)[1]

Kfz-Chennzeiche: HDH
Kreisschlüssel: 08 1 35
Kreisgliderig: 11 Gemeinden
Adress vo dr
Kreisverwaltig:
Felsenstraße 36
89518 Heidenheim an der Brenz
Webpräsenz: www.landkreis-heidenheim.de
Landrat: Thomas Reinhardt (CDU)
Lag vom Landkreis Heidenheim z Baden-Württemberg
Charte

Der Landchrais Hoedne isch e Landchrais z Baade-Wiirdebäärg. Är ghèèrd zue dr Region Oschtwirteberg im Regierigsbezirk Stuagert.

Er gränzd im Noorde an dr Oschtalbchrais, im Siide an dr Alb-Donau-Chrais ùn im Weschde an dr Landchrais Geppenga. Im Oschde gränzd er an Bayere, an dr Landchrais Donau-Ries, dr Landchrais Dillinge ùn dr Landchrais Günzburg.

Schded ùn Gmaine[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Zem Landchrais Hoedne ghèère vier Schded ùn siibe Gmaine.

Schded (Yywooner am 31. Dezember 2015)

  1. Gẽänge (19.342)
  2. Hoedne (48.048)
  3. Herbrechtenge (12.915)
  4. Niderschtotzenge (4.611)

Verwaldigsgmainschafde bzw. Gmaiverwaldigsverbänd.

  1. Veryybaardi Verwaldigsgmainschafd vù dr Schdad Gẽänge mid dr Gmai Hermerenge
  2. Veryybaardi Verwaldigsgmainschafd vù dr Schdad Hoedne mid dr Gmaine Natte
  3. Gmaiverwaldigsverband "Sõõde-Niderschtotzenge" mid Sitz z Sõõde; Midgliidsgmaine: d Schdad Niderschtotzenge ùn d Gmai Sõõde

Gmaine (Yywooner am 31. Dezember 2015)

  1. Discheng (4.352)
  2. Gäärschtett (11.664)
  3. Hermerenge (2.162)
  4. Kenigsbronn (7.142)
  5. Natte (6.241)
  6. Schtoene (8.638)
  7. Sõõde (5.412)

Literatur[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  • Das Land Baden-Württemberg – Amtliche Beschreibung nach Kreisen und Gemeinden (in acht Bänden); Hrsg. von der Landesarchivdirektion Baden-Württemberg; Band IV: Regierungsbezirk Stuttgart – Regionalverbände Franken und Ostwürttemberg, Stuttgart 1980, ISBN 3-17-005708-1.
  • Die Naturschutzgebiete im Regierungsbezirk Stuttgart. Hrsg. von Reinhard Wolf. Jan Thorbecke Verlag, Stuttgart 2002. ISBN 3-7995-5173-5.
  • Lutz Reichardt: Ortsnamenbuch des Kreises Heidenheim. W.Kohlhammer, Stuttgart 1987 (Veröffentlichungen der Kommission für geschichtliche Landeskunde in Baden-Württemberg, Reihe B: Forschungen 111)

Weblink[ändere | Quälltäxt bearbeite]

 Commons: Landkreis Heidenheim – Sammlig vo Multimediadateie

Fueßnote[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  1. Alle politisch selbständigen Gemeinden mit ausgewählten Merkmalen am 30.09.2016 (3. Quartal 2016) (XLS-Datei, 4,86 MB)