Wikipedia:Houptsyte

Us der alemannische Wikipedia, der freie Dialäkt-Enzyklopedy
Fasnetskiechli Etz goht’s rund - d’r Burgnarr kunnt Narri – Narro!
Buschur un wìllkumma uf dr àlemànnischa Wikipedia!
D frei Enzyklopedi, wo àlla känna mìtmàche.

 Àrtikel fìnde

Àrtikel noh Kàtegorie:
Àlle KàtegorieBrüüchtumErnährungGeogràfiGschichtGsellschàftKunschtLiteràtürMüsikNàturPersonPolitikReligionSportSprochTechnikVerkehrWìrtschàftWìsseschàft

Themeportal:  Regionàle Àrtikel  Àlemànne  Àlemànnisch  Bade  Bàde-Wirttebärg  Basel  Elsàss  Friburg  Liachtastei  Schwiiz  Schwoba  Vorarlberg
 Geogràfi  Gschìcht  Gsellschàft  Kunscht  Lìteràtür  Müsik  Nàtür  Politik  Religion  Sport  Sproch  Technik  Wìsseschàft

Sunschtigs: Àrtikelindex vu A bis ZBsunders güeta ÀrtìkelLasige ÀrtikelÀrtìkel noh DialektAudioufnàhme vu ÀrtikelUfnàhme vu DialektwerterA Fàbel ìn verschìdne Dialekt ìwersetzaÀlemànnische OrtsnammeÀlemànnische DiernammeÀlemànnische Pflànzenamme


 D Àlemànnischa Wikipedia

D àlemànnischa Wikipedia ìsch a Enzyklopedi ìn da Dialekta vum àlemànnischa Sprochrüüm, àlso vu dr ditscha Schwiz, vum Elsàss, vu Lìechtestei, vu Owerbàda, vum Schwowalànd un vu Vorarlberg.

  • D Enzyklopedi wàchst durch d frèiwìlliga Hìlf vu àlla, wo ebbis ìn ìhrem Dialekt wann bitràga. Àlla Itràga känna vu alla Bsuacher gschrìwa un gändert wara. Àlla sìn harzlig iglàda mìtz'màcha. Brìnga Èier Wìssa ii un halfa a so mìt, s Àlemànnischa z pflega, ufz'warta un z'erhàlta. D erschta Schrìtt sìn gànz eifàch!
  • Wer mìr vu dr Àlemànnischa Wikipedia sìn un wàs mìr wann, fìndsch ìn unserm Profil.

 Àrtìkel vu dr Wucha: Elvira Glaser

D Elvira Glaser (* 6. Februaar 1954 z Edesheim/Pfalz, Tüütschland) isch e tüütschi Spraachwüsseschafteri, wo a den Uniwërsitëëte Augschburg und Züri Profässoorin für tüütschi Spraachgschicht gsy isch.

D Glaser isch i de Pfalz uufgwachse. 1972 bis 1978 hät si a den Uniwërsitëëte Choschtez und Münche Slawistik, Gërmanistik, Gschicht und Albanology gstudiert. 1983 hät si z Augschburg mit eren Aarbet über «Graphische Studien zum Schreibsprachwandel vom 13. bis 16. Jahrhundert. Vergleich verschiedener Handschriften des Augsburger Stadtbuches» promowiert und sich 1991 z Bamberg mit der Aarbet «Frühe Griffelglossierung aus Freising. Ein Beitrag zu den Anfängen althochdeutscher Schriftlichkeit» habilitiert.

1993 bis 1995 isch d Glaser Profässoorin a der Uniwërsitëët Augschburg gsy und vo 1995 bis 2019 a der Uniwërsitëët Züri. Daademit hät si z Züri dëë Leerstuel ghaa, wo vor ire de Ludwig Tobler, der Albert Baachme, de Wilhälm Wiget, de Ruedolf Hotzeköherli und de Stefan Sonderegger gwürkt händ. (…dr gànz Àrtìkel lasa)

 Hàsch gwìsst ...
s Konzäpt vo de BSG
  • ... dass wèèr s Schwyzertüütsch as Tialäloktoloog würkli wott verstaa, gaar nöd anderscht cha weder d Byträäg zur Schwyzertüütsche Gramatik (BSG) bruuche?
  • ... dàss ainiga Tiarla wia-n-Elefanta, Giràffa un Blàuiwààla Infràschall känna woohrnamma?
  • ... dass s Surbtaalerjiddisch quasi im letschte Momänt vo de Florence Guggenheim-Grünberg dokumäntiert woorde isch?
  • ... dass wänn mer in Botaanik-Krais vum „Oberdorfer“ schwätzt, sy „Pflanzensoziologische Exkursionsflora“ maint?
  • ... dass d Dütschschwyz e typischs Byspiil für e diglossischi Sproochgmeinschaft isch?
  • ... dass dr Georg Philippi ain vu dr weenige Botaaniker gsii isch, wu in bflanzesozioloogische Ufaame d Gfääßbflanze un glyych d Miesch het chenne uusfierlig ufnee?


Berthold Auerbach
Berthold Auerbach

 Nawaprojekt:
Werterbüech
(Wiktionary)
Textsàmmlung
(Wikisource)
Lehrbiacher
(Wikibooks)
Spruchsàmmlung
(Wikiquote)
Reisefiarer
(Wikivoyage)

 Schweschterprojekt
Meta-Wiki
Koordinàtion
Commons (d’Allmänd)
Mediasàmmlung
Wikidata
Dàtabànk
Wikimedia Incubator
Brüetkàschte fir nèii Projekt
Wikispecies
Àrtaverzeichnis
Wikiversity
Frèia Lehrmàtriàlie