Landkreis Sigmaringen

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Wappe Dütschlandcharte
Wappe vom Landkreis Sigmaringen Dütschlandcharte, Position vom Landkreis Sigmaringen fürighobe48.0905555555569.2147222222222Koordinaten: 48° 5′ N, 9° 13′ O
Basisdate
Bundesland: Bade-Württebärg
Regierigsbezirk: Diibenga
Region: Bodensee-Oberschwaben
Verwaltigssitz: Sigmaringen
Iiwohner:

130.772 (31. Dez. 2015)[1]

Kfz-Chennzeiche: SIG
Kreisschlüssel: 08 4 37
Kreisgliderig: 25 Gemeinden
Adress vo dr
Kreisverwaltig:
Leopoldstraße 4
72488 Sigmaringen
Webpräsenz: www.landkreis-sigmaringen.de
Landrat: Stefanie Bürkle (CDU)
Lag vom Landkreis Sigmaringen z Baden-Württemberg
Charte

Der Landchrais Semmerenga isch e Landchrais z Baade-Wiirdebäärg. Är ghèèrd zue dr Region Boodesee-Oberschwabe im Regierigsbezirk Diibenga.

Er gränzd im Noorde an dr Landchrais Reidlenga, im Oschde an dr Landchrais Bibra ùn dr Landchrais Raveschburg. Im Siidweschde gränzd er an dr Landchrais Chonschdez ùn im Weschde an dr Landchrais Duttlinge ùn dr Zollerealbchrais.

Schded ùn Gmaine[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Zem Landchrais Semmerenga ghèère nyyn Schded ùn 16 Gmaine.

Schded (Yywooner am 31. Dezember 2015)

  1. Gãmerdenga (6341)
  2. Hädenga (1796)
  3. Mässkirch (8302)
  4. Meenga (9869)
  5. Pfulladorf (13.104)
  6. Schär (2523)
  7. Semmerenga (18.271)
  8. Sulga (17.286)
  9. Verenga (2149)

Verwaldigsgmainschafde bzw. Gmaiverwaldigsverbänd.

  1. Gmaiverwaldigsverband „Gãmerdenga“ mid Sitz z Gãmerdenga; Midgliidsgmaine: d Schded Gãmerdenga, Hädenga ùn Verenga ùn d Gmai Nuifra
  2. Gmaiverwaldigsverband „Meenga“ mid Sitz z Meenga; Midgliidsgmaine: d Schded Meenga ùn Schär ùn d Gmai Dãnga
  3. Veryybaardi Verwaldigsgmainschafd vù dr Schdad Mässkirch mid dr Gmaine Leiberdenga ùn Suldorf
  4. Veryybaardi Verwaldigsgmainschafd vù dr Schdad Pfulladorf mid dr Gmaine Hrdwãnga-Schäna, Illmasee ùn Wald
  5. Veryybaardi Verwaldigsgmainschafd vù dr Schdad Sulga mid dr Gmai Hrbardenga
  6. Gmaiverwaldigsverband „Semmerenga“ mid Sitz z Semmerenga; Midgliidsgmaine: d Schdad Semmerenga ùn d Gmaine Beira, Bengga, Enzkofa, Grauchawiis ùn Semmerengadorf
  7. Veryybaardi Verwaldigsgmainschafd vù dr Gmai Stette mid dr Gmai Schwenningen

Gmaine (Yywooner am 31. Dezember 2015)

  1. Beira (664)
  2. Bengga (2713)
  3. Dãnga (4131)
  4. Enzkofa (2746)
  5. Grauchawiis (4962)
  6. Herbardenga (4796)
  7. Herdwãnga-Schäna (3412)
  8. Illmasee (1973)
  9. Leiberdenga (2087)
  10. Nuifra (1847)
  11. Oschdrach (6751)
  12. Schdedda (4798)
  13. Schwennenga (1579)
  14. Semmerengadorf (3564)
  15. Suldorf (2477)
  16. Wald (2631)

Literatur[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  • Landkreis Sigmaringen. (= Die Stadt- und Landkreise Baden-Württembergs in Wort und Zahl; Heft 58). Hrsg. vom Innenministerium und Wirtschaftsministerium Baden-Württemberg, Bearbeitung und Druck Statistisches Landesamt Baden-Württemberg, Stuttgart, 1972.
  • Das Land Baden-Württemberg – Amtliche Beschreibung nach Kreisen und Gemeinden (in acht Bänden); Hrsg. von der Landesarchivdirektion Baden-Württemberg; Band VII: Regierungsbezirk Tübingen, Stuttgart 1978, ISBN 3-17-004807-4.
  • Dirk Gaerte (Hrsg.), Edwin Ernst Weber (Konzeption): Der Dreiländerkreis Sigmaringen. Ein Führer zu Natur, Wirtschaft, Geschichte und Kultur. Meßkirch: Gmeiner Verlag, 2007; ISBN 978-3-89977-512-9.
  • Meinrad Häberle: Der Landkreis Sigmaringen, 1925–1972: ein Beitrag zu seiner Geschichte. Jan Thorbecke Verlag, Sigmaringen 1985; ISBN 3-7995-4081-4
  • Landkreis Sigmaringen (Hersg.): Heimatkundliche Schriftenreihe des Landkreises Sigmaringen
    • Band 1: Ewald Gruber: Die Ostracher Liederhandschrift: ein Erbstück des volkstümlichen Barock aus Oberschwaben. Sigmaringen 1980.
    • Band 2: Edwin Ernst Weber: Anton Hiller (1893–1985): ein Bildhauer aus Oberschwaben; Begleitheft zur Ausstellung im Landratsamt Sigmaringen vom 24. Oktober bis 18. November 1993. Sigmaringen 1993.
    • Band 3: Edwin Ernst Weber: Zwischen Wallfahrt, Armut und Liberalismus: die Ortsgeschichte von Engelswies in dörflichen Selbstzeugnissen. Sigmaringen 1994.
    • Band 4: Otto H. Becker, Herbert Burkarth, Falko Hahn: Von der Diktatur zur Besatzung: Das Kriegsende 1945 im Gebiet des heutigen Landkreises Sigmaringen. Sigmaringen 1995, ISBN 3-931634-00-0.
    • Band 5: Christoph Schmider, Edwin Ernst Weber: Kommunale und kirchliche Archivpflege im ländlichen Raum. Geschichte, Probleme und Perspektiven am Fallbeispiel des Gemeinde- und Pfarrarchivs Kreenheinstetten. Sigmaringen 1997. ISBN 3-931634-01-9.
    • Band 6: Eugen Baacke: Fremde Heimat: Zuwanderung nach Südwestdeutschland vom 17.–20. Jahrhundert; Beiträge des Veringer Forums 1996. Sigmaringen 1997.
    • Band 7: Edwin Ernst Weber: Für die Sache der Freiheit, des Volkes und der Republik: die Revolution 1848/49 im Gebiet des heutigen Landkreises Sigmaringen. 1998, ISBN 3-931634-02-7.
    • Band 8: Edwin Ernst Weber: Renitenz und Genie: Meßkirch und der badische Seekreis zwischen 1848/49 und dem Kulturkampf. UVK-Verlags-Gesellschaft, Konstanz 2003, ISBN 3-89669-761-7.
    • Band 9: Edwin Ernst Weber: Klöster im Landkreis Sigmaringen in Geschichte und Gegenwart. Kunstverlag Josef Fink, Lindenberg 2005, ISBN 3-89870-190-5.
    • Band 10: Hubert Krins: Mönch und Künstler: Pater Ansgar Dreher OSB; Werk und Erinnerung, [Ausstellung Sigmaringen 17.9.–12.11.2006]. Beuroner Kunstverlag, Beuron 2006, ISBN 3-931634-06-X.
    • Band 11: Edwin Ernst Weber: Opfer des Unrechts: Stigmatisierung, Verfolgung, und Vernichtung von Gegnern durch die NS- Gewaltherrschaft an Fallbeispielen aus Oberschwaben. Thorbecke, Ostfildern 2009, ISBN 978-3-7995-1070-7.
    • Band 12: Wolfgang Manecke, Mark Vogl: Historische Orgeln im Dreiländerkreis Sigmaringen: mit einem Inventar aller bekannten Pfeifenorgeln in den Kirchen des Landkreises. Gmeiner Verlag, Meßkirch 2010, ISBN 978-3-8392-1152-6.
  • Roland Groner: Vomm Näggr bis zomm Bodasee. Ortsnamen auf Schwäbisch und Alemannisch. SP-Verlag, Albstadt 2008, ISBN 978-3-9812106-4-4

Weblink[ändere | Quälltäxt bearbeite]

 Commons: Landkreis Sigmaringen – Sammlig vo Multimediadateie

Fueßnote[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  1. Alle politisch selbständigen Gemeinden mit ausgewählten Merkmalen am 30.09.2016 (3. Quartal 2016) (XLS-Datei, 4,86 MB)