Rauenberg

Us der alemannische Wikipedia, der freie Dialäkt-Enzyklopedy
Hops zue: Navigation, Suech
Wappe Dütschlandcharte
Wappe vo dr Gmei Rauenberg
Rauenberg
Dütschladcharte, Position vo dr Gmei Rauenberg fürighobe
49.2677777777788.7036111111111132Koordinaten: 49° 16′ N, 8° 42′ O
Basisdate
Bundesland: Bade-Württebärg
Regierigsbezirk: Charlsrue
Chreis: Rhy-Necker-Chrais
Höchi: 132 m ü. NHN
Flächi: 11,1 km²
Iiwohner:

8593 (31. Dez. 2015)[1]

Bevölkerigsdichti: 773 Iiwohner je km²
Poschtleitzahle: 69227–69231
Vorwahle: 06222, 07253
Kfz-Chennzeiche: HD
Gmeischlüssel: 08 2 26 065
Gmeigliderig: 3 Stadtdail/Stadtbezirk
Adress vo dr
Gmeiverwaltig:
Wieslocher Straße 21
69231 Rauenberg
Webpräsenz: www.rauenberg.de
Burgermeischter: Peter Seithel
Lag vo dr Gmei Rauenberg im Rhy-Necker-Chrais
Bayern Hessen Rheinland-Pfalz Heidelberg Heilbronn Landkreis Heilbronn Landkreis Karlsruhe Mannheim Neckar-Odenwald-Kreis Eberbach Altlußheim Angelbachtal Bammental Brühl (Baden) Dielheim Dossenheim Eberbach Eberbach Eberbach Edingen-Neckarhausen Edingen-Neckarhausen Epfenbach Eppelheim Eschelbronn Gaiberg Heddesbach Heddesheim Heiligkreuzsteinach Helmstadt-Bargen Hemsbach Hirschberg an der Bergstraße Hockenheim Ilvesheim Ketsch Ladenburg Laudenbach (Bergstraße) Leimen (Baden) Leimen (Baden) Lobbach Malsch (bei Wiesloch) Mauer (Baden) Meckesheim Mühlhausen (Kraichgau) Neckarbischofsheim Neckargemünd Neidenstein Neulußheim Nußloch Oftersheim Plankstadt Rauenberg Reichartshausen Reilingen Sandhausen St. Leon-Rot Schönau (Odenwald) Schönbrunn (Baden) Schriesheim Schwetzingen Schwetzingen Sinsheim Spechbach Waibstadt Walldorf (Baden) Weinheim Weinheim Wiesenbach (Baden) Wiesloch Wilhelmsfeld ZuzenhausenKarte
Iber des Bild

Rauenberg (sidfränkisch Rauebäjg) isch e Stadt im Rhy-Necker-Chrais z Bade-Wirttebärg.

Geografi[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Rauenberg lyt am Uusgang vum Waldangelbachdal, rund 16 Kilometer sidli vu Heidelberg. Nochbergmaine vu Rauenberg sin Wiesloch, Dielheim, Mühlhausen, Malsch un St. Leon-Rot.

Dr Baan bstoht us 59,3 % Landwirtschaftsflechi, 9,3 % Wald, 28 % Sidligsflechi un 3,5 % sunschtiger Flechi.

Gmaigliderig[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Zue Rauenberg ghere d Stadtdail Malschenberg, Rauenberg un Rotenberg.

Gschicht[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Rauenberg isch zum erschte Mol gnännt wore anne 1303.

Verwaltig[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Rauenberg het sich mit dr Gmaine Malsch un Mühlhausen zuen eme Gmaiverwaltigsverband mit Sitz z Rauenberg zämmegschlosse.

Dr Burgermaischter isch dr Peter Seithel.

Wahle[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Ergebnis vu dr Landdagswahle 2006 un 2011:

Johr CDU SPD FDP Grieni Linki1 Sunschtigi
2011 46,6 % 15,7 % 3,7 % 24,1 % 2,7 % 7,2 %
2006 58,6 % 19,5 % 8,3 % 6,7 % 3,3 % 3,7 %

1 2006: WASG, 2011: Die Linke

Dialäkt[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Dr Dialäkt vu Rauenberg ghert zum Sidfränkisch.

Weblink[ändere | Quälltäxt bearbeite]

 Commons: Rauenberg – Sammlig vo Multimediadateie

Fueßnote[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  1. Alle politisch selbständigen Gemeinden mit ausgewählten Merkmalen am 30.09.2016 (3. Quartal 2016) (XLS-Datei, 4,86 MB)