Heiligkreuzsteinach

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Wappe Dütschlandcharte
Wappe vo dr Gmei Heiligkreuzsteinach
Heiligkreuzsteinach
Dütschladcharte, Position vo dr Gmei Heiligkreuzsteinach fürighobe
49.4858333333338.7952777777778261Koordinaten: 49° 29′ N, 8° 48′ O
Basisdate
Bundesland: Bade-Württebärg
Regierigsbezirk: Charlsrue
Chreis: Rhy-Necker-Chrais
Höchi: 261 m ü. NHN
Flächi: 19,6 km²
Iiwohner:

2592 (31. Dez. 2015)[1]

Bevölkerigsdichti: 132 Iiwohner je km²
Poschtleitzahl: 69253
Vorwahl: 06220
Kfz-Chennzeiche: HD
Gmeischlüssel: 08 2 26 029
Adress vo dr
Gmeiverwaltig:
Silberne Bergstraße 3
69253 Heiligkreuzsteinach
Webpräsenz: www.heiligkreuzsteinach.de
Burgermeischteri: Sieglinde Pfahl (CDU)
Lag vo dr Gmei Heiligkreuzsteinach im Rhy-Necker-Chrais
Bayern Hessen Rheinland-Pfalz Heidelberg Heilbronn Landkreis Heilbronn Landkreis Karlsruhe Mannheim Neckar-Odenwald-Kreis Eberbach Altlußheim Angelbachtal Bammental Brühl (Baden) Dielheim Dossenheim Eberbach Eberbach Eberbach Edingen-Neckarhausen Edingen-Neckarhausen Epfenbach Eppelheim Eschelbronn Gaiberg Heddesbach Heddesheim Heiligkreuzsteinach Helmstadt-Bargen Hemsbach Hirschberg an der Bergstraße Hockenheim Ilvesheim Ketsch Ladenburg Laudenbach (Bergstraße) Leimen (Baden) Leimen (Baden) Lobbach Malsch (bei Wiesloch) Mauer (Baden) Meckesheim Mühlhausen (Kraichgau) Neckarbischofsheim Neckargemünd Neidenstein Neulußheim Nußloch Oftersheim Plankstadt Rauenberg Reichartshausen Reilingen Sandhausen St. Leon-Rot Schönau (Odenwald) Schönbrunn (Baden) Schriesheim Schwetzingen Schwetzingen Sinsheim Spechbach Waibstadt Walldorf (Baden) Weinheim Weinheim Wiesenbach (Baden) Wiesloch Wilhelmsfeld ZuzenhausenKarte
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Heiligkreuzsteinach (pfälzisch Hailischkraizschdåånisch) isch e Gmai im Rhy-Necker-Chrais z Bade-Wirttebärg.

Geografi[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Heiligkreuzsteinach lyt im sidlige Odewald im Dal vu dr Steinach, eme rächte Zuefluss vum Necker. Nochbergmaine vu Heiligkreuzsteinach sin Heddesbach, Schönau, Wilhelmsfeld, Schriesheim un Weinheim un di hessische Gmaine Gorxheimertal, Abtsteinach un Wald-Michelbach.

Dr Baan bstoht us 29 % Landwirtschaftsflechi, 61,7 % Wald, 8,7 % Sidligsflechi un 0,6 % sunschtiger Flechi.

Gmaigliderig[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Zue Heiligkreuzsteinach ghere d Gmaidail Heiligkreuzsteinach (mit em glychnamige Dorf, em Ort „Hohenöd, Siedlung“ un em Gheft Eiterbach) un Lampenhain (mit em glychnamige Dorf, dr Wyler Bärsbach, Hilsenhain un Vorderheubach, em Gheft Hinterheubach un dr Wohnblätz Haumühle un Schafhof.

Gschicht[ändere | Quälltäxt bearbeite]

D hitig Gmai Heiligkreuzsteinach isch entstanden am 1. Jänner 1975 dur d Fusion vu Lampenhain un Heiligkreuzsteinach. Heiligkreuzsteinach un Bärsbach sin zum erschte Mol gnännt wore anne anne 1293, Eiterbach un Lampenhain anne 1316.

Verwaltig[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Heiligkreuzsteinach het sich mit dr Stadt Schönau un dr Gmaine Heddesbach un Wilhelmsfeld zuen eme Gmaiverwaltigsverband mit Sitz z Schönau zämmegschlosse.

D Burgermaischteri isch d Sieglinde Pfahl.

Wahle[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Ergebnis vu dr Landdagswahle 2006 un 2011:

Johr CDU SPD FDP Grieni Linki1 Sunschtigi
2011 37,3 % 27,9 % 5,4 % 20,9 % 3,6 % 4,9 %
2006 45,9 % 31,1 % 9,4 % 8,6 % 1,9 % 3 %

1 2006: WASG, 2011: Die Linke

Dialäkt[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Dr Dialäkt vu Heiligkreuzsteinach ghert zum Pfälzisch.

Weblink[ändere | Quälltäxt bearbeite]

 Commons: Heiligkreuzsteinach – Sammlig vo Multimediadateie

Fueßnote[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  1. Alle politisch selbständigen Gemeinden mit ausgewählten Merkmalen am 30.09.2016 (3. Quartal 2016) (XLS-Datei, 4,86 MB)