Edingen-Neckarhausen

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Wappe Dütschlandcharte
Wappe vo dr Gmei Edingen-Neckarhausen
Edingen-Neckarhausen
Dütschlandcharte, Position vo dr Gmei Edingen-Neckarhausen fürighobe
49.4558.6019444444444103Koordinaten: 49° 27′ N, 8° 36′ O
Basisdate
Bundesland: Bade-Württebärg
Regierigsbezirk: Charlsrue
Chreis: Rhy-Necker-Chrais
Höchi: 103 m ü. NHN
Flächi: 12 km²
Iiwohner:

13.959 (31. Dez. 2015)[1]

Bevölkerigsdichti: 1159 Iiwohner je km²
Poschtleitzahl: 68535
Vorwahle: 06203 und 0621
Kfz-Chennzeiche: HD
Gmeischlüssel: 08 2 26 105
Gmeigliderig: 2 Ortsteile
Adress vo dr
Gmeiverwaltig:
Hauptstraße 60-62
68535 Edingen-Neckarhausen
Webpräsenz: www.edingen-neckarhausen.de
Burgermeischter: Simon Michler
Lag vo dr Gmei Edingen-Neckarhausen im Rhy-Necker-Chrais
BayernHessenRheinland-PfalzHeidelbergHeilbronnLandkreis HeilbronnLandkreis KarlsruheMannheimNeckar-Odenwald-KreisEberbachAltlußheimAngelbachtalBammentalBrühl (Baden)DielheimDossenheimEberbachEberbachEberbachEdingen-NeckarhausenEdingen-NeckarhausenEpfenbachEppelheimEschelbronnGaibergHeddesbachHeddesheimHeiligkreuzsteinachHelmstadt-BargenHemsbachHirschberg an der BergstraßeHockenheimIlvesheimKetschLadenburgLaudenbach (Bergstraße)Leimen (Baden)Leimen (Baden)LobbachMalsch (bei Wiesloch)Mauer (Baden)MeckesheimMühlhausen (Kraichgau)NeckarbischofsheimNeckargemündNeidensteinNeulußheimNußlochOftersheimPlankstadtRauenbergReichartshausenReilingenSandhausenSt. Leon-RotSchönau (Odenwald)Schönbrunn (Baden)SchriesheimSchwetzingenSchwetzingenSinsheimSpechbachWaibstadtWalldorf (Baden)WeinheimWeinheimWiesenbach (Baden)WieslochWilhelmsfeldZuzenhausenKarte
Iber des Bild

Edingen-Neckarhausen (pfälzisch Edinge-Neggerhause) isch e Gmai im Rhy-Necker-Chrais z Bade-Wirttebärg.

Geografi[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Edingen-Neckarhausen lyt am linke Stade vum Necker rund 12 km sideschtli vu Mannem un acht Kilometer nordweschtli vu Heidelberg. Nochbergmaine vu Edingen-Neckarhausen sin Ladenburg, Dossenheim, Heidelberg, Mannheim un Ilvesheim.

Dr Baan bstoht us 58 % Landwirtschaftsflechi, 0,2 % Wald, 32,6 % Sidligsflechi un 9,2 % sunschtiger Flechi.[2]

Gmaigliderig[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Zue Edingen-Neckarhausen ghere d Derfer Edingen (mit em glychnamig Dorf, em Ort Neu-Edingen un em Gheft Edinger Hof) un Neckarhausen (mit em glychnamige Dorf un em Ort Weierhof.

Gschicht[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Edingen isch zum erschte Mol gnännt wore in ere Urkund vum Chloschter Lorsch vum 17. Novämber 765, Neckarhausen am 26. Juni 773 im Lorscher Codex.

Verwaltig[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Edingen-Neckarhausen ghert zue kainere Verwaltigsgmainschaft.

Dr Burgermaischter isch dr Simon Michler.

Wahle[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Ergebnis vu dr Landdagswahle syt 2006:[3]

Johr CDU SPD FDP Grieni Linki1 AfD Sunschtigi
2016 24,6 % 16,1 % 8,7 % 31,2 % 2,8 % 14 % 2,7 %
2011 33,3 % 26,1 % 6,4 % 25,3 % 3,3 % 5,5 %
2006 39,7 % 28 % 11,4 % 13,3 % 3,3 % 4,2 %

1 2006: WASG, syt 2011: Die Linke

Dialäkt[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Dr Dialäkt vu Edingen-Neckarhausen ghert zum Pfälzisch.

Weblink[ändere | Quälltäxt bearbeite]

 Commons: Edingen-Neckarhausen – Sammlig vo Multimediadateie

Fueßnote[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  1. Alle politisch selbständigen Gemeinden mit ausgewählten Merkmalen am 30.09.2016 (3. Quartal 2016) (XLS-Datei, 4,86 MB)
  2. Statistisches Bundesamt: Bodenfläche nach Art der tatsächlichen Nutzung - Stichtag 31.12. - regionale Tiefe: Gemeinden, Samt-/Verbandsgemeinden (bis 2011)
  3. Statistisches Landesamt Baden-Württemberg: Landtagswahl