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Eppelheim

Us der alemannische Wikipedia, der freie Dialäkt-Enzyklopedy
Wappe Dütschlandcharte
Wappe vo dr Gmei Eppelheim
Eppelheim
Dütschlandcharte, Position vo dr Gmei Eppelheim fürighobe
Koordinate: 49° 24′ N,  38′ O
Basisdate
Bundesland:Bade-Württebärg
Regierigsbezirk:Charlsrue
Chreis:Rhy-Necker-Chrais
Höchi:110 m ü. NHN
Flächi:5,64 km²
Iiwohner:

15.663 (31. Dez. 2024)[1]

Bevölkerigsdichti: 2777 Iiwohner je km²
Poschtleitzahl: 69214
Vorwahl: 06221
Kfz-Chennzeiche: HD
Gmeischlüssel: 08 2 26 018
Adress vo dr
Gmeiverwaltig:
Schulstraße 2
69214 Eppelheim
Webpräsenz: www.eppelheim.de
Burgermeischteri: Patricia Rebmann
Lag vo vo dr Gmei Eppelheim im Rhy-Necker-Chrais
Karte
Karte

Eppelheim (pfälzisch Eppele) isch e Stadt im Rhy-Necker-Chrais z Bade-Wirttebärg. D Stadt het 15.663 Iiwohner (Stand: 31. Dezember 2024). Si ghert zue dr Metropolregion Rhy-Necker.

Eppeheim lyt uf em Neckerschwämmchegel an dr Bundesautobahn 5 sidweschtli vum Odewald. Dr Baan isch fascht ganz umschlosse vum Stadtkrais Heidelberg. Dr Baan bstoht us 47 % Landwirtschaftsflechi, 51,4 % Sidligsflechi un 1,6 % sunschtiger Flechi.[2]

Nochbergmaine vu Eppelheim sin d Heidelberger Stadtdail Wieblingen, Pfaffengrund un Kirchheim un d Gmai Plankstadt.

Zue Eppelheim ghert näb em glychnamige Ort au no s Gheft Birkighöfe.[3]

Eppelheim isch zum erschte Mol gnännt wore im Lorscher Codex anne 770 as Ebbelenheim.[4] Ab em 11. Jorhundert het Eppelheim zue dr Kurbfalz ghert un do zue dr Kirchheimer Zent.

Wu d Kurbfalz anne 1803 im Rame vum Rychsdeputationshauptschluss säkularisiert woren isch, isch Eppelheim an s Kurfirschtedum Bade chuu, ab 1806 an s Großherzogtum Bade.

Z Bade het Eppelheim zum Amt Haidelberch, speter Bezirksamt Haidelberch ghert, wu anne 1939 dr Landchrais Haidelberch drus woren isch. Im Rame vu dr bade-wirttebärgische Chraisreform isch 1973 dr Landchrais Haidelberch ufglest wore un Eppelheim isch zum neie Rhy-Necker-Chrais chuu.

Yywohnerentwicklig

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Johr143915771692172717851802190519331939
Yywohner55100631274345022.6444.0624.141
Johr196019701991199520002005201020152020
Yywohner7.33011.73113.60513.36013.92714.46115.01415.17715.276

Eppelheim ghert zue kainere Verwaltigsgmainschaft.

Burgermaischter*ne vu Eppelheim

  • 1919–1933: Andreas Jäger
  • 1933–1934: Philipp Martin
  • 1934–1941: Oskar Max Paul Hübner
  • 1941–1945: Philipp Jakob Stephan
  • 1945–1954: Andreas Jäger
  • 1954–1978: Peter Böhm
  • 1978–1994: Hugo Giese
  • 1994–2017: Dieter Mörlein
  • syt 2017: Patricia Rebmann

Partnergmaine

Kultur un Böuwärch

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  • Evangelischi Paulus-Chilche (gweit 1812, Portal vum Durm us em 15. Jh.)
  • Katholischi Chilche St. Joseph (1876)
  • Katholischi Chrischtchenig-Chilche
  • Wasserdurm (190, stillglait 1983, im Durm hite s Dytsch Hasemuseum)
  • Rhyy-Necker-Halle (1970)

Dr Dialäkt vu Eppelheim ghert zum Pfälzisch.

  • Staatl. Archivverwaltung Baden-Württemberg in Verbindung mit d. Städten u.d. Landkreisen Heidelberg u. Mannheim (Hrsg.): Die Stadt- und die Landkreise Heidelberg und Mannheim: Amtliche Kreisbeschreibung.
    • Bd. 1: Allgemeiner Teil. Karlsruhe 1966
    • Bd. 2: Die Stadt Heidelberg und die Gemeinden des Landkreises Heidelberg. Karlsruhe 1968
  • Hildegard Nobel: Eppelheim – Geschichte eines kurpfälzischen Dorfes, Milte-Verlag, Heidelberg, 1969
  • Hildegard Schaab: Eppelheim – Vom kurpfälzische Dorf zur modernen Großgemeinde. Milte-Verlag, Heidelberg 1971
  • Diverse Autoren: Geschichte entdecken – Eppelheim. Eppelheim 1993
  • Hans Stephan: Die Schulgemeinde Eppelheim – Den Schülern und Lehrern meiner Heimatgemeinde gewidmet. Herausgeber Gemeinde Eppelheim, 1984
  • Franz Sobkowiak, Lothar Wesch: Eppelheim bei Heidelberg: Eppelheimer Familien von 1650–1900. (Band 139 der Reihe B der deutschen Ortssippenbücher und Band 79 der Badischen Ortssippenbücher), Eppelheim 1996
  • Dieter Mörlein, Hans Stephan: Unter Eppelheimer Dächern. Geiger-Verlag 1997, ISBN 3-89570-354-0
  • Hans Stephan: Eppelheim in Bildern 1900–2000. Heidelberg 2000, Herausgeber: Stadt Eppelheim
  • Elisabeth Dalhaus, Winfried Wiegang: Christkönigkirche Eppelheim. Heidelberger Reprographie Andreas Grosch GmbH, 2000
  • Frank Engehausen (Hrsg.): Beiträge zur Geschichte Eppelheims. Im 20. Jahrhundert. Verlag Regionalkultur, Ubstadt-Weiher 2023, ISBN 978-3-95505-224-9.
 Commons: Eppelheim – Sammlig vo Multimediadateie
  1. Statistisches Landesamt Baden-Württemberg – Tabellengruppe 12411: Fortschreibung des Bevölkerungsstandes zum 31. Dezember 2024 (Hilfe dazu).
  2. Statistisches Bundesamt: Bodenfläche nach Art der tatsächlichen Nutzung - Stichtag 31.12. - regionale Tiefe: Gemeinden, Samt-/Verbandsgemeinden (bis 2011)
  3. Das Land Baden-Württemberg. Amtliche Beschreibung nach Kreisen und Gemeinden. Band V: Regierungsbezirk Karlsruhe Kohlhammer, Stuttgart 1976, ISBN 3-17-002542-2. S. 363–364
  4. Minst, Karl Josef [Übers.]: Lorscher Codex (Band 2), Urkunde 678, 20. Oktober 770 – Reg. 570. In: Heidelberger historische Bestände – digital. Universitätsbibliothek Heidelberg, S. 248, abgruefen am 2. Februar 2016.