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Wiesenbach

Us der alemannische Wikipedia, der freie Dialäkt-Enzyklopedy


Wappe Dütschlandcharte
Wappe vo dr Gmei Wiesenbach
Wiesenbach (Baden)
Dütschlandcharte, Position vo dr Gmei Wiesenbach fürighobe
Koordinate: 49° 22′ N, 8° 48′ O
Basisdate
Bundesland: Bade-Württebärg
Regierigsbezirk: Charlsrue
Chreis: Rhy-Necker-Chrais
Höchi: 138 m ü. NHN
Flächi: 11,1 km²
Iiwohner:

3181 (31. Dez. 2024)[1]

Bevölkerigsdichti: 286 Iiwohner je km²
Poschtleitzahl: 69257
Vorwahl: 06223
Kfz-Chennzeiche: HD
Gmeischlüssel: 08 2 26 097
Adress vo dr
Gmeiverwaltig:
Hauptstraße 26
69257 Wiesenbach
Webpräsenz: www.wiesenbach-online.de
Burgermeischter: Eric Grabenbauer
Lag vo vo dr Gmei Wiesenbach im Rhy-Necker-Chrais
KarteBayernHessenRheinland-PfalzHeidelbergHeilbronnLandkreis HeilbronnLandkreis KarlsruheMannheimNeckar-Odenwald-KreisEberbachAltlußheimAngelbachtalBammentalBrühl (Baden)DielheimDossenheimEberbachEberbachEberbachEdingen-NeckarhausenEdingen-NeckarhausenEpfenbachEppelheimEschelbronnGaibergHeddesbachHeddesheimHeiligkreuzsteinachHelmstadt-BargenHemsbachHirschberg an der BergstraßeHockenheimIlvesheimKetschLadenburgLaudenbach (Bergstraße)Leimen (Baden)Leimen (Baden)LobbachMalsch (bei Wiesloch)Mauer (Baden)MeckesheimMühlhausen (Kraichgau)NeckarbischofsheimNeckargemündNeidensteinNeulußheimNußlochOftersheimPlankstadtRauenbergReichartshausenReilingenSandhausenSt. Leon-RotSchönau (Odenwald)Schönbrunn (Baden)SchriesheimSchwetzingenSchwetzingenSinsheimSpechbach (Kraichgau)WaibstadtWalldorf (Baden)WeinheimWeinheimWiesenbach (Baden)WieslochWilhelmsfeldZuzenhausen
Karte

Wiesenbach (sidfränkisch Wissebach) isch e Gmai im Rhy-Necker-Chrais z Bade-Wirttebärg. D Gmai het 3181 Iiwohner (Stand: 31. Dezember 2024).

Wiesenbach lyt am Biddersbach an dr L 532 / B 45 zwisch em Odewald un em Kraichgauer Bielland. S Dorf wird au s Dor vum Chlaine Odewald zum Kraichgau gnännt. Dr Baan bstoht us 41,1 % Landwirtschaftsflechi, 46,5 % Wald, 11,9 % Sidligsflechi un 0,4 % sunschtiger Flechi.[2]

Nochbergmaine vu Wiesenbach (Baden) sin Neckargemünd, Lobbach, Mauer un Bammental.

Zue Wiesenbach ghere s glychnamig Dorf un Schloss un s Gheft Langenzell.[3]

Wiesenbach isch zum erschte Mol gnännt wore in dr erschte Helfti vum 12. Johrhundert as Wisinbach (1229: Wisenpach). Wiesenbach isch zerscht im Bsitz vu dr Grofe vu Lauffen gsii un isch speter ans Chloschter Ellwãng chuu, wu d Propschtei vum Ellwanger Bsitz an dr Bärgstroß vu Schriesheim uf Wiesenbach verlait hän. Aafangs 14. Johrhundert isch Wiesenbach an d Kurbfalz chuu

Wu d Kurbfalz anne 1803 im Rame vum Rychsdeputationshauptschluss säkularisiert woren isch, isch Wiesenbach an s Kurfirschtedum Bade chuu, ab 1806 an s Großherzogtum Bade.

Im Badische isch Wiesenbach Dail vum Amt Neckargemünd wore, vu 1857 bis 1863 vum Amt Eberbach un isch anne 1864 zum Bezirksamt Heidelberg chuu, wu 1939 dr Landchrais Heidelberg drus woren isch. Im Rame vu dr bade-wirttebärgische Chraisreform isch 1973 dr Landchrais Heidelberg ufglest wore un Wiesenbach isch zum neie Rhy-Necker-Chrais chuu.

Langenzell isch um 1300 zum erschte Mol gnännt wore un isch anne 1925 zue Wiesenbach yygmaindet wore

YYwohnerentwicklig

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Johr Yywohner[4]
1439 75
1577 105
1727 157
1777 230
1818 450
1850 650
1905 750
Johr Yywohner[5]
1925 820
1961 1222
1965 1360
1970 1674
1991 2817
1995 2949
2000 3066
Johr Yywohner[6]
2005 3155
2010 3071
2015 3093
2020 3095

Wiesenbach het sich mit dr Stadt Neckargemünd un dr Gmaine Bammental un Gaiberg zuen eme Gmaiverwaltigsverband mit Sitz z Neckargemünd zämmegschlosse.

Dr Burgermaischter isch syt 2003 dr Eric Grabenbauer.

Partnergmaine vu Wiesenbach sin:

Kultur un Böuwärch

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  • Evangelischi Chilche (Durmsockel um 1200, Schiff um 1750, 1846 umböue)
  • Katholischi Chilche St. Michael (1740)
  • Rothuus (1901/02, mit Haimetmuseum)
  • Alti Ziegelei (hit Gmainsgalery)
  • Ruine vun ere remische villa rustica
  • Alte Dubakhof (hite Museum)
  • s Nei Schloss (1883)

Dr Dialäkt vu Wiesenbach ghert zum Sidfränkisch.

 Commons: Wiesenbach (Baden) – Sammlig vo Multimediadateie
  1. Statistisches Landesamt Baden-Württemberg – Tabellengruppe 12411: Fortschreibung des Bevölkerungsstandes zum 31. Dezember 2024 (Hilfe dazu).
  2. Statistisches Bundesamt: Bodenfläche nach Art der tatsächlichen Nutzung - Stichtag 31.12. - regionale Tiefe: Gemeinden, Samt-/Verbandsgemeinden (bis 2011)
  3. Das Land Baden-Württemberg. Amtliche Beschreibung nach Kreisen und Gemeinden. Band V: Regierungsbezirk Karlsruhe Kohlhammer, Stuttgart 1976, ISBN 3-17-002542-2, S. 385–386.
  4. ohni Langenzell
  5. mit Langenzell
  6. mit Langenzell