Wiesenbach
| Wappe | Dütschlandcharte | |
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| Basisdate | ||
| Bundesland: | Bade-Württebärg | |
| Regierigsbezirk: | Charlsrue | |
| Chreis: | Rhy-Necker-Chrais | |
| Höchi: | 138 m ü. NHN | |
| Flächi: | 11,1 km² | |
| Iiwohner: |
3181 (31. Dez. 2024)[1] | |
| Bevölkerigsdichti: | 286 Iiwohner je km² | |
| Poschtleitzahl: | 69257 | |
| Vorwahl: | 06223 | |
| Kfz-Chennzeiche: | HD | |
| Gmeischlüssel: | 08 2 26 097 | |
| Adress vo dr Gmeiverwaltig: |
Hauptstraße 26 69257 Wiesenbach | |
| Webpräsenz: | ||
| Burgermeischter: | Eric Grabenbauer | |
| Lag vo vo dr Gmei Wiesenbach im Rhy-Necker-Chrais | ||
Wiesenbach (sidfränkisch Wissebach) isch e Gmai im Rhy-Necker-Chrais z Bade-Wirttebärg. D Gmai het 3181 Iiwohner (Stand: 31. Dezember 2024).
Geografi
[ändere | Quälltäxt bearbeite]Wiesenbach lyt am Biddersbach an dr L 532 / B 45 zwisch em Odewald un em Kraichgauer Bielland. S Dorf wird au s Dor vum Chlaine Odewald zum Kraichgau gnännt. Dr Baan bstoht us 41,1 % Landwirtschaftsflechi, 46,5 % Wald, 11,9 % Sidligsflechi un 0,4 % sunschtiger Flechi.[2]
Nochbergmaine vu Wiesenbach (Baden) sin Neckargemünd, Lobbach, Mauer un Bammental.
Gmaigliderig
[ändere | Quälltäxt bearbeite]Zue Wiesenbach ghere s glychnamig Dorf un Schloss un s Gheft Langenzell.[3]
Gschicht
[ändere | Quälltäxt bearbeite]Wiesenbach isch zum erschte Mol gnännt wore in dr erschte Helfti vum 12. Johrhundert as Wisinbach (1229: Wisenpach). Wiesenbach isch zerscht im Bsitz vu dr Grofe vu Lauffen gsii un isch speter ans Chloschter Ellwãng chuu, wu d Propschtei vum Ellwanger Bsitz an dr Bärgstroß vu Schriesheim uf Wiesenbach verlait hän. Aafangs 14. Johrhundert isch Wiesenbach an d Kurbfalz chuu
Wu d Kurbfalz anne 1803 im Rame vum Rychsdeputationshauptschluss säkularisiert woren isch, isch Wiesenbach an s Kurfirschtedum Bade chuu, ab 1806 an s Großherzogtum Bade.
Im Badische isch Wiesenbach Dail vum Amt Neckargemünd wore, vu 1857 bis 1863 vum Amt Eberbach un isch anne 1864 zum Bezirksamt Heidelberg chuu, wu 1939 dr Landchrais Heidelberg drus woren isch. Im Rame vu dr bade-wirttebärgische Chraisreform isch 1973 dr Landchrais Heidelberg ufglest wore un Wiesenbach isch zum neie Rhy-Necker-Chrais chuu.
Langenzell isch um 1300 zum erschte Mol gnännt wore un isch anne 1925 zue Wiesenbach yygmaindet wore
YYwohnerentwicklig
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Verwaltig
[ändere | Quälltäxt bearbeite]Wiesenbach het sich mit dr Stadt Neckargemünd un dr Gmaine Bammental un Gaiberg zuen eme Gmaiverwaltigsverband mit Sitz z Neckargemünd zämmegschlosse.
Dr Burgermaischter isch syt 2003 dr Eric Grabenbauer.
Partnergmaine vu Wiesenbach sin:
Kultur un Böuwärch
[ändere | Quälltäxt bearbeite]- Evangelischi Chilche (Durmsockel um 1200, Schiff um 1750, 1846 umböue)
- Katholischi Chilche St. Michael (1740)
- Rothuus (1901/02, mit Haimetmuseum)
- Alti Ziegelei (hit Gmainsgalery)
- Ruine vun ere remische villa rustica
- Alte Dubakhof (hite Museum)
- s Nei Schloss (1883)
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Rothuus
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Evangelischi Chilche
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Katholischi Chilche St. Michael
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Villa Rustica
Dialäkt
[ändere | Quälltäxt bearbeite]Dr Dialäkt vu Wiesenbach ghert zum Sidfränkisch.
Weblink
[ändere | Quälltäxt bearbeite]- Websyte vu Wiesenbach
- Wiesenbach uf LEO-BW
- Wiesenbach, Algmeinde uf LEO-BW
- Langenzell uf LEO-BW
Fueßnote
[ändere | Quälltäxt bearbeite]- ↑ Statistisches Landesamt Baden-Württemberg – Tabellengruppe 12411: Fortschreibung des Bevölkerungsstandes zum 31. Dezember 2024 (Hilfe dazu).
- ↑ Statistisches Bundesamt: Bodenfläche nach Art der tatsächlichen Nutzung - Stichtag 31.12. - regionale Tiefe: Gemeinden, Samt-/Verbandsgemeinden (bis 2011)
- ↑ Das Land Baden-Württemberg. Amtliche Beschreibung nach Kreisen und Gemeinden. Band V: Regierungsbezirk Karlsruhe Kohlhammer, Stuttgart 1976, ISBN 3-17-002542-2, S. 385–386.
- ↑ ohni Langenzell
- ↑ mit Langenzell
- ↑ mit Langenzell
