Rhiland-Pfalz

Us der alemannische Wikipedia, der freie Dialäkt-Enzyklopedy
Zur Navigation springen Zur Suche springen
Land Rheinland-Pfalz
Land Rhiland-Pfalz
Landesflagge von Rheinland-Pfalz
Landesfahne
KarteBerlinBremenBremenHamburgNiedersachsenBayernSaarlandSchleswig-HolsteinSchleswig-HolsteinLand BrandenburgSachsenThüringenSachsen-AnhaltMecklenburg-VorpommernBaden-WürttembergHessenNordrhein-WestfalenRheinland-Pfalz
Iber des Bild
Landeswappen von Rheinland-Pfalz
Landeswappe
Basisdate
Schbrooch: Dütsch
Landeshauptstadt: Mainz
Staatsform: parlamentarischi Republik, teilsouveräne Glidstaat von eme Bundesstaat
Flechi: 19.854,21[1] km²
Gründig: 30. August 1946
ISO 3166-2: DE-RP
Website: www.rlp.de
Bevölkerig
Iiwohnerzahl: 4.077.581 (31. Dezember 2017)[2]
Bevölkerigsdichti: 205 Iiwohner pro km²
Wirtschaft
Arbetslosequote: 5,6 % (Januar 2021)[3]
BIP (nominal): 139,45 Mrd. EUR (Jahr 2016)[4]
Schulde: 45,801 Mrd. EUR
(31. Dez. 2015)[5]
Politik
Regierungschefin: Ministerpräsidentin
Maria Luise „Malu“ Dreyer (SPD)
Landtagspräsident: Landtagspräsident
Hendrik Hering (SPD)
Regierendi Parteie: SPD, FDP und Grüeni („Ampelkoalition“)
Sitzverteilig vom 18. Landtag:
      
Sitzverteilig im Landesparlament: Sitzverteilig vo de 101 Sitz:[6]
0 SPD 39
0 CDU 31
0 Grüeni 10
0 AfD 9
0 FDP 6
0 FWG 6
Letschti Wahl: 14. März 2021
Neggschti Wahl: 2026
Stimme im Bundesrat: 4
Vorlage:Imagemap Rheinland-Pfalz1 Administrativi Gliderig vo Rhyland-Pfalz:
24 Landkreis, 12 kreisfreii Städt, 150 Verbandsgmeinde, 30 verbandsfreii Städt/Gmeinde, 2263 Ortsgmeinde

Rhiland-Pfalz (dt. Rheinland-Pfalz) isch e Bundesland im Südweschte vu dr Bundesrepublik Dytschland. Gültigi Abchürzige sin RLP, RPF bzw. RP.

Geografy[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Rhyland-Pfalz umfasst im Norde vum Rhynische Schifergebirg dr sidlige Dail vu dr Eifel, dr Hunsrück, dr weschtli Westerwald, s sidweschtli Siegerland un dr nordweschtli Dail vum Taunus un im Side s Mainzer Becki, s Rhyhessisch Buckelland, d Nordpfälzer Bärgland, di Weschtpfälzisch Moosniderig, d Westricher Hochflechi, dr Pfälzerwald un e Dail vu dr Oberrhynische Diefebeni. S gränzt im Norden an Nordrhy-Weschtfale, im Oschten an Hessen un Bade-Wirttebärg, im Siden an di franzesisch Regione Elsass un Lothringe un s Saarland, un im Weschten an Luxemburg un di belgisch Region Wallonie (Provinz Lüttich).

Mit rund 42 Brozänt Waldflechi ghert Rhyland-Pfalz zue dr waldrychschte Länder z Dytschland. Wichtig Fliss, wu dur Rhyland-Pfalz fließe, sin Rhy, Mosel, Saar, Lahn, Nahe, Sauer, Our, Glan un Sieg. Dr greschte See isch dr Laacher See, e Kratersee vun eme verleschte Vulkan. Anmderi greßeri See sin d Maar in dr Eiffel, wu au dur Vulkan entstande sin.

Gschicht[ändere | Quälltäxt bearbeite]

S Land Rhyland-Pfalz isch noch em Zweiten Weltkrieg am 30. Augschte 1946 grindet wore. Firigangen isch s in dr Hauptsach us em sidlige Dail vu dr preußische Rhyprovinz (Regierigsbezirk Koblenz un Trier), us Rhyhesse, us em weschtlige Dail vu Nassau un us dr bayrische Rhypfalz ohni dr Saarpfalz-Kreis.

Bolitik[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Friejer im Land, wu strukturäll ender ländlig un katholisch bregt isch, d CDU dominiert, vu 1971 bis 1987 mit ere absolute Meehait. Syter anne 1991 regiert d SPD.

Lischt vu dr Minschterbresidänte:

  • Wilhelm Boden (CDU): 1946 bis 1947
  • Peter Altmeier (CDU): 1947 bis 1969
  • Helmut Kohl (CDU): 1969 bis 1976
  • Bernhard Vogel (CDU): 1976 bis 1988
  • Carl-Ludwig Wagner (CDU): 1988 bis 1991
  • Rudolf Scharping (SPD): 1991 bis 1994
  • Kurt Beck (SPD): 1994 bis 2013
  • Malu Dreyer (SPD): syt 16. Jänner 2013

Sport[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Wichtigi Fueßballverain sin dr FSV Mainz 05, dr 1. FC Kaiserslautern, dr TuS Koblenz un dr FK 03 Pirmasens.

Dr AC Mutterstadt het im Gwichthebe iber 100 Dytschi Meisterschafte errunge.

D DJK/MJC Trier isch 2003 dytscher Handballmeister (Dame) worre.

Dr Dürkemer HC isch mehfacher Europokalsiger im Hallehockey.

Dr VfK Schifferstadt isch im Ringe dr Verei mit dr meiste Dytsche Meisterschafte.

Dr TBB Trier spilt in dr Dytsche Basketball-Bundesliga. D Trierer Basketballer sin 1998 un 2001 Dytscher Pokalsiger worre.

Uf em Nürburgring wird sit 1995 jährlich dr Formel 1-Grand Prix vu Europa oder vu Luxeburg ustrage.

Sitt 2002 findet in Trier un Umgäbig jährlich e Lauf zue dr Rallye-Weltmeisterschaft statt.

Literatur[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  • Kreuz – Rad – Löwe. Rheinland-Pfalz und seine Geschichte; Verlag Philipp von Zabern, Mainz 2012.
    • Band 1 (Von den Anfängen der Erdgeschichte bis zum Ende des Alten Reiches): ISBN 978-3-8053-4510-1.
    • Bänd 2 (Vom ausgehenden 18. Jahrhundert bis ins 21. Jahrhundert) und 3 (Historische Statistik): ISBN 978-3-8053-4291-9.
  • Hans-Martin Braun und Carsten Braun: Naturschönheiten in Rheinland-Pfalz; Idar-Oberstein: Literaturverlag Dr. Gebhardt und Hilden, 2000; ISBN 3-932515-23-4.
  • Heinz Cüppers (Hrsg.): Die Römer in Rheinland-Pfalz; ISBN 3-933203-60-0.
  • Heinz Fischer: Rheinland-Pfalz und Saarland – eine geographische Landeskunde; Darmstadt: Wissenschaftliche Buchgesellschaft, 1989; ISBN 3-534-08892-1.
  • Michael Kißener: Kleine Geschichte des Landes Rheinland-Pfalz. 1945–2005 Wege zur Integration eines „Nachkriegsbundeslandes“; Braun, Karlsruhe 2006; ISBN 3-7650-8345-3.
  • Karin Leydecker, Enrico Santifaller: Baustelle Heimat. Architekturführer Rheinland-Pfalz 1945–2005; Regensburg: Schnell und Steiner, 2005; ISBN 3-7954-1759-7.
  • Hans-Jürgen Wünschel (Hrsg.): Rheinland-Pfalz – Beiträge zur Geschichte eines neuen Landes. Knecht-Verlag, Landau 1997.
  • Peter Haungs (1986): 40 Jahre Rheinland-Pfalz: Eine politische Landeskunde. Mainz 1986; Ulrich Sarcinelli/Jürgen Falter/Gerd Mielke (2000): Politische Kultur in Rheinland-Pfalz. Mainz 2000.
  • Archäologie in Rheinland-Pfalz. Verlag Philipp von Zabern Mainz (erscheint seit 2002 jährlich)
  • Ulrich Sarcinelli, Timo S. Werner: Entwicklung und Wandel des Parteiensystems in Rheinland-Pfalz; Mainz: Landeszentrale für politische Bildung RLP, 2010.
  • Rheinland-Pfalz. Unser Land im Überblick; Mainz: Landeszentrale für politische Bildung Rheinland-Pfalz, 2009.
  • Blätter zum Land, herausgegeben von der Landeszentrale für politische Bildung RLP.
  • Rheinland-Pfalz. Kultur und Wirtschaft; Trautheim: Mushakesche Verlagsanstalt, Franzmathes Verlag, 1953.

Weblink[ändere | Quälltäxt bearbeite]

 Commons: Rhiland-Pfalz – Sammlig vo Multimediadateie

Fueßnote[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  1. Regionaldatenbank des Statistischen Bundesamtes www.regionalstatistik.de.
  2. Bevölkerungsstand des Landes Rheinland-Pfalz. Statistisches Landesamt Rheinland-Pfalz (Destatis), archiviert vom Original am 24. Januar 2018; abgruefen am 24. Januar 2018.
  3. Arbeitslosenquoten – Länder und Kreise. In: statistik.arbeitsagentur.de. Statistik der Bundesagentur für Arbeit, Januar 2021, abgruefen am 9. Februar 2021.
  4. Bruttoinlandsprodukt von Rheinland-Pfalz seit 1970 uf statista.com, abgrufe am 9. Jänner 2018
  5. Quelle: destatis, Schulden der öffentlichen Haushalte am 31. Dezember 2015
  6. Aktuelle Sitzplatzordnung im Landtag Rheinland-Pfalz.