Schönbrunn
| Wappe | Dütschlandcharte | |
|---|---|---|
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| Basisdate | ||
| Bundesland: | Bade-Württebärg | |
| Regierigsbezirk: | Charlsrue | |
| Chreis: | Rhy-Necker-Chrais | |
| Höchi: | 398 m ü. NHN | |
| Flächi: | 34,5 km² | |
| Iiwohner: |
2901 (31. Dez. 2024)[1] | |
| Bevölkerigsdichti: | 84 Iiwohner je km² | |
| Poschtleitzahl: | 69436 | |
| Vorwahle: | 06272, 06262, 06271 | |
| Kfz-Chennzeiche: | HD | |
| Gmeischlüssel: | 08 2 26 081 | |
| Adress vo dr Gmeiverwaltig: |
Herdestraße 2 69436 Schönbrunn | |
| Webpräsenz: | ||
| Burgermeischter: | Jan Frey | |
| Lag vo vo dr Gmei Schönbrunn im Rhy-Necker-Chrais | ||
Schönbrunn (pfälzisch Schääbrunn) isch e Gmai im Rhy-Necker-Chrais z Bade-Wirttebärg. D Gmai het 2901 Iiwohner (Stand: 31. Dezember 2024). Si ghert zue dr Metropolregion Rhy-Necker.
Geografi
[ändere | Quälltäxt bearbeite]Schönbrunn lyt im Chlaine Odewald sidli vum Neckerdal. Dr Baan bstoht us 27,2 % Landwirtschaftsflechi, 65,2 % Wald, 6,6 % Sidligsflechi un 0,9 % sunschtiger Flechi.[2]
Nochbergmaine vu Schönbrunn sin Eberbach, Neunkirchen, Schwarzach, Aglasterhausen, Reichartshausen, Lobbach, Neckargemünd un Hirschhorn.
Gmaigliderig
[ändere | Quälltäxt bearbeite]Zue Schönbrunn ghere d Gmaidail Allemühl, Haag (mit em glychnamige Dorf un em Huus Haager Mühle), Moosbrunn, Schönbrunn (mit dr Derfer Oberschönbrunn un Unterschönbrunn un em Ort Oberallemühl) un Schwanheim (mit em glychnamige Dorf un em Wyler Unterallemühl).[3] Auch Allemühl entstand aus Ober- und Unter-Allemühl.
Gschicht
[ändere | Quälltäxt bearbeite]Schönbrunn isch zum erschte Mol gnännt wore anne 1262, Allemühl im pfälzische Zinsregischter vu 1369 as Allemüllen, Haag anne 1416, Moosbrunn anne 1319 as Mosbrunne un Schwanheim im pfälzische Zinsregischter vu 1369 as Schwanden. D Gegnig het im Mittelalter urspringli zum Hochstift Worms ghert un isch derno an d Stüber Zent chuu un mit däre anne 1380 zur Kurbfalz. D Ortsherrschaft in dr Derfer hän verschideni Adelsfamilie ghaa.
Wu d Kurbfalz anne 1803 im Rame vum Rychsdeputationshauptschluss säkularisiert woren isch, isch Schönau an s Kurfirschtedum Bade chuu, ab 1806 an s Großherzogtum Bade. Im Badische hän d Derfer zum Amt Neckarschwarzach ghert, ab 1813 zum Amt Neckargemünd un ab 1857 zum Amt Eberbach. Anne 1863 sin si zum Bezirksamt Heidelberg chuu, wu anne 1939 dr Landchrais Heidelberg drus woren isch.
Di hitig Gmai Schönbrunn isch entstande zum 1. Jänner 1972 dur dr Zämmeschluss vu dr Gmaine Haag, Moosbrunn, Schönbrunn mit Oberallemühl un Schwanheim mit Unterallemühl.[4] Im Rame vu dr bade-wirttebärgische Chraisreform isch 1973 dr Landchrais Heidelberg ufglest wore un Schönbrunn isch zum neie Rhy-Necker-Chrais chuu.
Yywohnerentwicklig
[ändere | Quälltäxt bearbeite]| Johr | 1871 | 1910 | 1939 | 1950 | 1961 | 1970 | 1980 | 1990 | 1995 | 2001 | 2005 | 2010 | 2015 | 2020 |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Yywohner (alli Derfer zäme)[5] | 1209 | 1361 | 1270 | 1708 | 1592 | 1921 | 2468 | 2853 | 3041 | 3103 | 3045 | 2941 | 2842 | 2870 |
Verwaltig
[ändere | Quälltäxt bearbeite]Schönbrunn het e Verwaltigsgmainschaft veryybart mit dr Stadt Eberbach
- Burgermaischter vu Schönbrunn
- 1986 bis 2008: Roland Schilling
- syt 2008: Jan Frey
Kultur un Böuwärch
[ändere | Quälltäxt bearbeite]- Burg Stolzeneck
- Chilche Oberschönbrunn (1839–41) mit Bfarrhuus (1815)
- s alt Schuel- un Rothuus, Allemühl (1902)
- Jesus-Christus-Chilche am Bärg, Allemühl (1958)
- Alti Mihli, Allemühl
- Chilche St. Lambert, Haag (Dorhuus un Portal 1740 bis 1751, Chordurm 1753)
- s alt Rothuus, Haag (1877)
- s alt Schuelhuus, Haag (1859)
- Chilche Moosbrunn (1926/27)
- Chilche Schwanheim (1821/22, Gloggedurm 1952)
- s alt Rothuus, Schwanheim (1838)
- s alt Schuelhuus, Schwanheim (1834)
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Chilche Oberschönbrunn
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Rothuus Schönbrunn
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Dorfbrunne Unterschönbrunn
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Schulhaus Allemühl
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Mihli Allemühl
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Chilche Allemühl
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Allemühl
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Chilche Haag
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s alt Rothuus, Haag
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s alt Schuelhuus, Haag
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Grienaalag z Haag
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Chilche Moosbrunn
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Fridhof Moosbrunn
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Chilche Schwanheim
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Rothuus Schwanheim
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s alt Schuelhuus, Schwanheim
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s nei Schuelhuus, Schwanheim
Dialäkt
[ändere | Quälltäxt bearbeite]Dr Dialäkt vu Schönbrunn ghert zum Pfälzisch.
Literatur
[ändere | Quälltäxt bearbeite]- Staatl. Archivverwaltung Baden-Württemberg in Verbindung mit d. Städten u.d. Landkreisen Heidelberg u. Mannheim (Hg.): Die Stadt- und die Landkreise Heidelberg und Mannheim: Amtliche Kreisbeschreibung.
- Bd. 1: Allgemeiner Teil. Karlsruhe 1966.
- Bd. 2: Die Stadt Heidelberg und die Gemeinden des Landkreises Heidelberg. Karlsruhe 1968.
- Adolf M. Hirn, Gabriele Süskind (Red.), Jürgen Schütz (Hrsg.): Der Rhein-Neckar-Kreis. Stuttgart 1991, ISBN 3-8062-0597-3.
- Schönbrunn und seine Ortsteile – vorgestern, gestern, heute, Bürgermeisteramt Schönbrunn 1986.
- Gertrud Seisler: Allemühl im Kleinen Odenwald in Vergangenheit und Gegenwart, Allemühl 2001.
Weblink
[ändere | Quälltäxt bearbeite]- Websyte vu Schönbrunn
- Schönbrunn uf LEO-BW
- Allemühl uf LEO-BW
- Haag uf LEO-BW
- Moosbrunn uf LEO-BW
- Schönbrunn (Altgemeinde) uf LEO-BW
- Schwanheim uf LEO-BW
Fueßnote
[ändere | Quälltäxt bearbeite]- ↑ Statistisches Landesamt Baden-Württemberg – Tabellengruppe 12411: Fortschreibung des Bevölkerungsstandes zum 31. Dezember 2024 (Hilfe dazu).
- ↑ Statistisches Bundesamt: Bodenfläche nach Art der tatsächlichen Nutzung - Stichtag 31.12. - regionale Tiefe: Gemeinden, Samt-/Verbandsgemeinden (bis 2011)
- ↑ Das Land Baden-Württemberg. Amtliche Beschreibung nach Kreisen und Gemeinden. Band V: Regierungsbezirk Karlsruhe Kohlhammer, Stuttgart 1976, ISBN 3-17-002542-2. S. 354–356.
- ↑ Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27.5.1970 bis 31.12.1982. W. Kohlhammer, Stuttgart / Mainz, ISBN 3-17-003263-1, S. 475.
- ↑ Statistisches Landesamt Baden-Württemberg
