Nußloch

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Wappe Dütschlandcharte
Wappe vo dr Gmei Nußloch
Nußloch
Dütschlandcharte, Position vo dr Gmei Nußloch fürighobe
49.3236111111118.6938888888889146Koordinaten: 49° 19′ N, 8° 42′ O
Basisdate
Bundesland: Bade-Württebärg
Regierigsbezirk: Charlsrue
Chreis: Rhy-Necker-Chrais
Höchi: 146 m ü. NHN
Flächi: 13,6 km²
Iiwohner:

10.910 (31. Dez. 2015)[1]

Bevölkerigsdichti: 803 Iiwohner je km²
Poschtleitzahl: 69226
Vorwahl: 06224
Kfz-Chennzeiche: HD
Gmeischlüssel: 08 2 26 060
Adress vo dr
Gmeiverwaltig:
Sinsheimer Straße 19
69226 Nußloch
Webpräsenz: www.nussloch.de
Burgermeischter: Joachim Förster
Lag vo dr Gmei Nußloch im Rhy-Necker-Chrais
BayernHessenRheinland-PfalzHeidelbergHeilbronnLandkreis HeilbronnLandkreis KarlsruheMannheimNeckar-Odenwald-KreisEberbachAltlußheimAngelbachtalBammentalBrühl (Baden)DielheimDossenheimEberbachEberbachEberbachEdingen-NeckarhausenEdingen-NeckarhausenEpfenbachEppelheimEschelbronnGaibergHeddesbachHeddesheimHeiligkreuzsteinachHelmstadt-BargenHemsbachHirschberg an der BergstraßeHockenheimIlvesheimKetschLadenburgLaudenbach (Bergstraße)Leimen (Baden)Leimen (Baden)LobbachMalsch (bei Wiesloch)Mauer (Baden)MeckesheimMühlhausen (Kraichgau)NeckarbischofsheimNeckargemündNeidensteinNeulußheimNußlochOftersheimPlankstadtRauenbergReichartshausenReilingenSandhausenSt. Leon-RotSchönau (Odenwald)Schönbrunn (Baden)SchriesheimSchwetzingenSchwetzingenSinsheimSpechbachWaibstadtWalldorf (Baden)WeinheimWeinheimWiesenbach (Baden)WieslochWilhelmsfeldZuzenhausenKarte
Iber des Bild

Nußloch (sidfränkisch Nußloch) isch e Gmai im Rhy-Necker-Chrais z Bade-Wirttebärg.

Geografi[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Nußloch lyt an dr Bärgstroß am Ibergang vum nerdlige Kraichgau zum Chlaine Odewald in dr Metropolregion Rhy-Necker. Nochbergmaine vu Nußloch sin Leimen, Wiesloch, Walldorf un Sandhausen.

Dr Baan bstoht us 40,5 % Landwirtschaftsflechi, 28,5 % Wald, 24 % Sidligsflechi un 7 % sunschtiger Flechi.[2]

Gmaigliderig[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Zue dr Gmai ghere d Derfer Nußloch un Maisbach un d Wohnblätz Erzwäsche, Fischweiher, Mühle, Steinbruch des Zementwerks un Steinzeug- u. Tonwerk.

Gschicht[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Nußloch isch zum erschte Mol gnännt wore im Lorscher Codex in ere Urkund vum 31. Dezämber 766.

Verwaltig[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Nußloch ghert zue kainere Verwaltigsgmainschaft.

Dr Burgermaischter isch dr Joachim Förster.

Wahle[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Ergebnis vu dr Landdagswahle syt 2006:[3]

Johr CDU SPD FDP Grieni Linki1 AfD Sunschtigi
2016 25,6 % 12,9 % 9,3 % 30,1 % 2,7 % 17,1 % 2,3 %
2011 34,7 % 24,6 % 5,9 % 25,8 % 3,2 % 5,7 %
2006 42,7 % 28,8 % 12,3 % 10 % 3,2 % 2,9 %

1 2006: WASG, syt 2011: Die Linke

Dialäkt[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Dr Dialäkt vu Nußloch ghert zum Sidfränkisch.

Weblink[ändere | Quälltäxt bearbeite]

 Commons: Nußloch – Sammlig vo Multimediadateie

Fueßnote[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  1. Alle politisch selbständigen Gemeinden mit ausgewählten Merkmalen am 30.09.2016 (3. Quartal 2016) (XLS-Datei, 4,86 MB)
  2. Statistisches Bundesamt: Bodenfläche nach Art der tatsächlichen Nutzung - Stichtag 31.12. - regionale Tiefe: Gemeinden, Samt-/Verbandsgemeinden (bis 2011)
  3. Statistisches Landesamt Baden-Württemberg: Landtagswahl