Nußloch

Us der alemannische Wikipedia, der freie Dialäkt-Enzyklopedy
Hops zue: Navigation, Suech
Wappe Dütschlandcharte
Wappe vo dr Gmei Nußloch
Nußloch
Dütschladcharte, Position vo dr Gmei Nußloch fürighobe
49.3236111111118.6938888888889146Koordinaten: 49° 19′ N, 8° 42′ O
Basisdate
Bundesland: Bade-Württebärg
Regierigsbezirk: Charlsrue
Chreis: Rhy-Necker-Chrais
Höchi: 146 m ü. NHN
Flächi: 13,6 km²
Iiwohner:

10.910 (31. Dez. 2015)[1]

Bevölkerigsdichti: 803 Iiwohner je km²
Poschtleitzahl: 69226
Vorwahl: 06224
Kfz-Chennzeiche: HD
Gmeischlüssel: 08 2 26 060
Adress vo dr
Gmeiverwaltig:
Sinsheimer Straße 19
69226 Nußloch
Webpräsenz: www.nussloch.de
Burgermeischter: Joachim Förster
Lag vo dr Gmei Nußloch im Rhy-Necker-Chrais
Bayern Hessen Rheinland-Pfalz Heidelberg Heilbronn Landkreis Heilbronn Landkreis Karlsruhe Mannheim Neckar-Odenwald-Kreis Eberbach Altlußheim Angelbachtal Bammental Brühl (Baden) Dielheim Dossenheim Eberbach Eberbach Eberbach Edingen-Neckarhausen Edingen-Neckarhausen Epfenbach Eppelheim Eschelbronn Gaiberg Heddesbach Heddesheim Heiligkreuzsteinach Helmstadt-Bargen Hemsbach Hirschberg an der Bergstraße Hockenheim Ilvesheim Ketsch Ladenburg Laudenbach (Bergstraße) Leimen (Baden) Leimen (Baden) Lobbach Malsch (bei Wiesloch) Mauer (Baden) Meckesheim Mühlhausen (Kraichgau) Neckarbischofsheim Neckargemünd Neidenstein Neulußheim Nußloch Oftersheim Plankstadt Rauenberg Reichartshausen Reilingen Sandhausen St. Leon-Rot Schönau (Odenwald) Schönbrunn (Baden) Schriesheim Schwetzingen Schwetzingen Sinsheim Spechbach Waibstadt Walldorf (Baden) Weinheim Weinheim Wiesenbach (Baden) Wiesloch Wilhelmsfeld ZuzenhausenKarte
Iber des Bild

Nußloch (sidfränkisch Nußloch) isch e Gmai im Rhy-Necker-Chrais z Bade-Wirttebärg.

Geografi[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Nußloch lyt an dr Bärgstroß am Ibergang vum nerdlige Kraichgau zum Chlaine Odewald in dr Metropolregion Rhy-Necker. Nochbergmaine vu Nußloch sin Leimen, Wiesloch, Walldorf un Sandhausen.

Dr Baan bstoht us 40,5 % Landwirtschaftsflechi, 28,5 % Wald, 24 % Sidligsflechi un 7 % sunschtiger Flechi.

Gmaigliderig[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Zue dr Gmai ghere d Derfer Nußloch un Maisbach un d Wohnblätz Erzwäsche, Fischweiher, Mühle, Steinbruch des Zementwerks un Steinzeug- u. Tonwerk.

Gschicht[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Nußloch isch zum erschte Mol gnännt wore im Lorscher Codex in ere Urkund vum 31. Dezämber 766.

Verwaltig[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Nußloch ghert zue kainere Verwaltigsgmainschaft.

Dr Burgermaischter isch dr Joachim Förster.

Wahle[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Ergebnis vu dr Landdagswahle 2006 un 2011:

Johr CDU SPD FDP Grieni Linki1 Sunschtigi
2011 34,7 % 24,6 % 5,9 % 25,8 % 3,2 % 5,7 %
2006 42,7 % 28,8 % 12,3 % 10 % 3,2 % 2,9 %

1 2006: WASG, 2011: Die Linke

Dialäkt[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Dr Dialäkt vu Nußloch ghert zum Sidfränkisch.

Weblink[ändere | Quälltäxt bearbeite]

 Commons: Nußloch – Sammlig vo Multimediadateie

Fueßnote[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  1. Alle politisch selbständigen Gemeinden mit ausgewählten Merkmalen am 30.09.2016 (3. Quartal 2016) (XLS-Datei, 4,86 MB)