Ladenburg

Us der alemannische Wikipedia, der freie Dialäkt-Enzyklopedy
Hops zue: Navigation, Suech
Wappe Dütschlandcharte
Wappe vo dr Gmei Ladenburg
Ladenburg
Dütschladcharte, Position vo dr Gmei Ladenburg fürighobe
49.4719444444448.6091666666667106Koordinaten: 49° 28′ N, 8° 37′ O
Basisdate
Bundesland: Bade-Württebärg
Regierigsbezirk: Charlsrue
Chreis: Rhy-Necker-Chrais
Höchi: 106 m ü. NHN
Flächi: 19 km²
Iiwohner:

11.420 (31. Dez. 2015)[1]

Bevölkerigsdichti: 601 Iiwohner je km²
Poschtleitzahl: 68526
Vorwahl: 06203
Kfz-Chennzeiche: HD
Gmeischlüssel: 08 2 26 038
Adress vo dr
Gmeiverwaltig:
Hauptstraße 7
68526 Ladenburg
Webpräsenz: www.ladenburg.de
Burgermeischter: Stefan Schmutz
Lag vo dr Gmei Ladenburg im Rhy-Necker-Chrais
Bayern Hessen Rheinland-Pfalz Heidelberg Heilbronn Landkreis Heilbronn Landkreis Karlsruhe Mannheim Neckar-Odenwald-Kreis Eberbach Altlußheim Angelbachtal Bammental Brühl (Baden) Dielheim Dossenheim Eberbach Eberbach Eberbach Edingen-Neckarhausen Edingen-Neckarhausen Epfenbach Eppelheim Eschelbronn Gaiberg Heddesbach Heddesheim Heiligkreuzsteinach Helmstadt-Bargen Hemsbach Hirschberg an der Bergstraße Hockenheim Ilvesheim Ketsch Ladenburg Laudenbach (Bergstraße) Leimen (Baden) Leimen (Baden) Lobbach Malsch (bei Wiesloch) Mauer (Baden) Meckesheim Mühlhausen (Kraichgau) Neckarbischofsheim Neckargemünd Neidenstein Neulußheim Nußloch Oftersheim Plankstadt Rauenberg Reichartshausen Reilingen Sandhausen St. Leon-Rot Schönau (Odenwald) Schönbrunn (Baden) Schriesheim Schwetzingen Schwetzingen Sinsheim Spechbach Waibstadt Walldorf (Baden) Weinheim Weinheim Wiesenbach (Baden) Wiesloch Wilhelmsfeld ZuzenhausenKarte
Iber des Bild

Ladenburg (pfälzisch Ladeberg) isch e Stadt im Rhy-Necker-Chrais z Bade-Wirttebärg.

Geografi[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Ladenburg lyt uf em Schwämmchaigel vum Necker in dr Metropolregion Rhy-Necker. Nochbergmaine vu Ladenburg sin Ilvesheim, Heddesheim, Hirschberg, Schriesheim un Dossenheim.

Dr Baan bstoht us 69,9 % Landwirtschaftsflechi, 0,6 % Wald, 26,5 % Sidligsflechi un 3 % sunschtiger Flechi.

Gmaigliderig[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Zue Ladenburg ghere di glychnamig Stadt, d Wyler Neubotzheim un Neuzeilsheim un d Ortschafte „Galgbrunnen, Siedlung“, „Leimfabrik mit Häusern“, „Rosenhof, Max-Planck-Institut“ un Tierkörperbeseitigungsanstalt (Leimhütte).

Gschicht[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Im Johr 98 het dr remisch Chaiser Trajan d Sidlig Lopodunum zuen ere civitas un zum Hauptort vu dr Civitas Ulpia Sueborum Nicrensium gmacht.

Verwaltig[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Ladenburg ghert zue kainere Verwaltigsgmainschaft.

Dr Burgermaischter isch dr Stefan Schmutz.

Wahle[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Ergebnis vu dr Landdagswahle 2006 un 2011:

Johr CDU SPD FDP Grieni Linki1 Sunschtigi
2011 33,8 % 27,8 % 5,3 % 26,9 % 2,4 % 3,9 %
2006 42 % 28,2 % 9,3 % 14,3 % 2,9 % 3,2 %

1 2006: WASG, 2011: Die Linke

Dialäkt[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Dr Dialäkt vu Ladenburg ghert zum Pfälzisch.

Weblink[ändere | Quälltäxt bearbeite]

 Commons: Ladenburg – Sammlig vo Multimediadateie

Fueßnote[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  1. Alle politisch selbständigen Gemeinden mit ausgewählten Merkmalen am 30.09.2016 (3. Quartal 2016) (XLS-Datei, 4,86 MB)