Walldorf

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Wappe Dütschlandcharte
Wappe vo dr Gmei Walldorf
Walldorf (Baden)
Dütschlandcharte, Position vo dr Gmei Walldorf fürighobe
49.3058.6466666666667110Koordinate 49° 18′ N, 8° 39′ O
Basisdate
Bundesland: Bade-Württebärg
Regierigsbezirk: Charlsrue
Chreis: Rhy-Necker-Chrais
Höchi: 110 m ü. NHN
Flächi: 19,9 km²
Iiwohner:

15.565 (31. Dez. 2017)[1]

Bevölkerigsdichti: 782 Iiwohner je km²
Poschtleitzahl: 69190
Vorwahl: 06227
Kfz-Chennzeiche: HD
Gmeischlüssel: 08 2 26 095
Adress vo dr
Gmeiverwaltig:
Nußlocher Straße 45
69190 Walldorf
Webpräsenz: www.walldorf.de
Burgermeischteri: Christiane Staab (CDU)
Lag vo vo dr Gmei Walldorf im Rhy-Necker-Chrais
BayernHessenRheinland-PfalzHeidelbergHeilbronnLandkreis HeilbronnLandkreis KarlsruheMannheimNeckar-Odenwald-KreisEberbachAltlußheimAngelbachtalBammentalBrühl (Baden)DielheimDossenheimEberbachEberbachEberbachEdingen-NeckarhausenEdingen-NeckarhausenEpfenbachEppelheimEschelbronnGaibergHeddesbachHeddesheimHeiligkreuzsteinachHelmstadt-BargenHemsbachHirschberg an der BergstraßeHockenheimIlvesheimKetschLadenburgLaudenbach (Bergstraße)Leimen (Baden)Leimen (Baden)LobbachMalsch (bei Wiesloch)Mauer (Baden)MeckesheimMühlhausen (Kraichgau)NeckarbischofsheimNeckargemündNeidensteinNeulußheimNußlochOftersheimPlankstadtRauenbergReichartshausenReilingenSandhausenSt. Leon-RotSchönau (Odenwald)Schönbrunn (Baden)SchriesheimSchwetzingenSchwetzingenSinsheimSpechbachWaibstadtWalldorf (Baden)WeinheimWeinheimWiesenbach (Baden)WieslochWilhelmsfeldZuzenhausenKarte
Iber des Bild

Walldorf (sidfränkisch Walldoaf) isch e Stadt im Rhy-Necker-Chrais z Bade-Wirttebärg. D Stadt het 15.565 Iiwohner (Stand: 31. Dezember 2017).

Geografi[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Nochbergmaine vu Walldorf (Baden) sin Wiesloch, Sandhausen, Leimen, Nußloch, Wiesloch, St. Leon-Rot un Reilingen.

Dr Baan bstoht us 30 % Landwirtschaftsflechi, 39 % Wald, 30,4 % Sidligsflechi un 0,5 % sunschtiger Flechi.[2]

Gmaigliderig[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Zue Walldorf ghere di glychnamig Stadt, d Ortschaft „Impex, Süddeutsche Metallwerke G.m.b.H.“ un dr Wohnblatz Haltestelle Walldorf.

Gschicht[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Walldorf isch zum erschte Mol gnännt wore am 20. Oktober 770 in ere Schänkigsurkund vum Chloschter Lorsch as Waltdorf.

Verwaltig[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Walldorf ghert zue kainere Verwaltigsgmainschaft.

D Burgermaischteri isch d Christiane Staab.

Wahle[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Ergebnis vu dr Landdagswahle syt 2006:[3]

Johr CDU SPD FDP Grieni Linki1 AfD Sunschtigi
2016 26 % 16,8 % 9,7 % 29,1 % 2,4 % 14,3 % 1,8 %
2011 35,8 % 22,9 % 5,7 % 27,8 % 3 % 5 %
2006 41,8 % 24,8 % 11,1 % 16,2 % 3,6 % 2,5 %

1 2006: WASG, syt 2011: Die Linke

Dialäkt[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Dr Dialäkt vu Walldorf ghert zum Sidfränkisch.

Weblink[ändere | Quälltäxt bearbeite]

 Commons: Walldorf (Baden) – Sammlig vo Multimediadateie

Fueßnote[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  1. Statistisches Landesamt Baden-Württemberg – Bevölkerung nach Nationalität und Geschlecht am 31. Dezember 2017 (CSV-Datei).
  2. Statistisches Bundesamt: Bodenfläche nach Art der tatsächlichen Nutzung - Stichtag 31.12. - regionale Tiefe: Gemeinden, Samt-/Verbandsgemeinden (bis 2011)
  3. Statistisches Landesamt Baden-Württemberg: Landtagswahl