Zuzenhausen
| Wappe | Dütschlandcharte | |
|---|---|---|
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| Basisdate | ||
| Bundesland: | Bade-Württebärg | |
| Regierigsbezirk: | Karlsruhe | |
| Chreis: | Rhy-Necker-Chrais | |
| Höchi: | 148 m ü. NHN | |
| Flächi: | 11,6 km² | |
| Iiwohner: |
2343 (31. Dez. 2024)[1] | |
| Bevölkerigsdichti: | 201 Iiwohner je km² | |
| Poschtleitzahl: | 74939 | |
| Vorwahl: | 06226 | |
| Kfz-Chennzeiche: | HD | |
| Gmeischlüssel: | 08 2 26 101 | |
| LOCODE: | DE ZZH | |
| Adress vo dr Gmeiverwaltig: |
Hauptstraße 25 74939 Zuzehuuse | |
| Webpräsenz: | ||
| Burgermeischter: | Dieter Steinbrenner | |
| Lag vo vo dr Gmei Zuzehuuse im Rhy-Necker-Chrais | ||
Zuzenhausen (südfränkisch Zuzehause) isch e Gmeind in de Kurpfalz im hütige Bade-Württebärg und ghört zum Rhii-Neckar-Chreis.
Geographie
[ändere | Quälltäxt bearbeite]Zuzenhausen ligt im Elsenztal im nördliche Kraichgau. Bis uf Sinsheim sind s öppe 8 km. Hüt sind d Überbauige, wo zu de Gmeind ghört, uf beidne Site vo de Elsenz z finde, frühner isch numme de Teil öschtlich vo de Elsenz mit em alte Dorf und de Burg überbaut gsi. Nebem Dorf ghört au s Ghöft Schloss zu de Gmeind Zuzenhausen.[2] De Gmeindsbann isch 1164 Hektare gross, vo dene sind 24,6 % bewaldet, 60,2 % landwirtschaftlich gnutzt und 13,4 % sind überbaut.[3]
Nochbargmeinde vo Zuzenhausen sind Meckesheim, Eschelbronn, Waibstadt, Sinsheim und Dielheim.
Gmeindsgliderig
[ändere | Quälltäxt bearbeite]Zue Zuzenhausen ghöre s glichnamig Dorf und s Ghöft Schloß (Gutshof).[4]
Gschichd
[ändere | Quälltäxt bearbeite]Zuzenhausen isch in de Namesform Zozenhusen zum erschte Mol in ere Urkund us em Johr 769 gnennt. D Ortsherrschaft isch in dere Ziit bi de Chlöschter Lorsch und Hirsau gläge. Zämme mit de Meckesheimer Zent isch Zuzehuuse im 1330i an d Kurpfalz cho, wobi d Grundherrschaft bim Bistum Speyer gläge isch, wo s de Herre vo Vennige zum Lehe geh hei. De Venniger het sit em 14. Johrhundert en Teil vom Dorf ghört, ab em 1637i de ganz Ort. Bi de Uflösig vo de Kurpfalz im Johr 1803 isch Zuzenhausen zu Bade cho, wo's zerscht zum Bezirksamt Neckargemünd, ab 1813 zum Bezirksamt Sinsheim und spöter zum Landkreis Sinsheim ghört het. Sit de Kreisreform im 1973i isch Zuzenhausen en Teil vom Rhii-Neckar-Chreis.
Iiwohnerentwicklig
[ändere | Quälltäxt bearbeite]| Johr | 1871 | 1900 | 1933 | 1950 | 1961 | 1970 | 1987 | 1991 | 1995 | 2000 | 2005 | 2010 | 2015 | 2020 |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Iiwohner | 987 | 1020 | 895 | 1468 | 1500 | 1715 | 1905 | 1919 | 1947 | 2036 | 2135 | 2182 | 2153 | 2179 |
Verwaltig
[ändere | Quälltäxt bearbeite]Zuzenhausen het e Verwaltigsgmeinschaft veriibart mit dr Stadt Sinsheim und dr Gmeind Angelbachtal
De Burgermeischter isch sit 2018 de Hagen Zuber.
Kultur und Bauwerch
[ändere | Quälltäxt bearbeite]- Burg Zuzenhausen
- Schloss Agnestal (18. Jh.)
- Katholischi Chile St. Sebastian (1826, Langhuus klassizistisch, Turm mittelalterlich)
- Evangelischi Chile (1831, klassizistisch)
- s Alt Schuelhuus (1897/98, sit 2022 Huus vo dr Verein)
- Rothuus (1967)
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Rothuus
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Schloss Agnestal
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Evangelischi Chile
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Katholischi Chile
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Alti Schuel
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Fachwerchhuus
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Brauerei Dachsenfranz
Dialäkt
[ändere | Quälltäxt bearbeite]De Dialäkt vo Zuzenhausen ghört zum Südfränkisch.
Literatur
[ändere | Quälltäxt bearbeite]- Johann Philipp Glock: "Burg, Stadt und Dorf" Zuzenhausen im Elsenzgau. Eigenverlag, 1896
- Ernst Boy: Zuzenhausen: Bild eines Dorfes; ein Heimatbuch zur 1200-Jahrfeier. Zuzenhausen 1978
- Adolf M. Hirn, Gabriele Süskind (Red.), Jürgen Schütz (Hrsg.): Der Rhein-Neckar-Kreis. Stuttgart 1991, ISBN 3-8062-0597-3
Weblink
[ändere | Quälltäxt bearbeite]- Gmeind Zuzehuuse
- Zuzenhausen uf LEO-BW
- Zuzenhausen, Altgemeinde uf LEO-BW
- Schloss Seehälde (Gutshof) uf LEO-BW
Fuessnote
[ändere | Quälltäxt bearbeite]- ↑ Statistisches Landesamt Baden-Württemberg – Tabellengruppe 12411: Fortschreibung des Bevölkerungsstandes zum 31. Dezember 2024 (Hilfe dazu).
- ↑ Das Land Baden-Württemberg. Amtliche Beschreibung nach Kreisen und Gemeinden. Band V: Regierungsbezirk Karlsruhe Kohlhammer, Stuttgart 1976, ISBN 3-17-002542-2. S. 415
- ↑ Statistisches Landesamt Baden-Württemberg, Stand: 31. Dezember 2004
- ↑ Das Land Baden-Württemberg. Amtliche Beschreibung nach Kreisen und Gemeinden. Band V: Regierungsbezirk Karlsruhe Kohlhammer, Stuttgart 1976, ISBN 3-17-002542-2. S. 415.
- ↑ Statistisches Landesamt Baden-Württemberg.
