Pforzheim

Us der alemannische Wikipedia, der freie Dialäkt-Enzyklopedy
Hops zue: Navigation, Suech
Wappe Dütschlandcharte
Wappe vo dr Stadt Pforze
Pforzheim
Dütschladcharte, Position vo dr Stadt Pforze fürighobe
48.8911111111118.6988888888889273Koordinaten: 48° 53′ N, 8° 42′ O
Basisdate
Dialekt: Nordoberdeutsch
Hauptvariante: Südfränkisch (Schwäbisch-fränkischer Übergangsdialekt)
Regionalvariante: Pforzemerisch
Bundesland: Bade-Württebärg
Regierigsbezirk: Karlsruhe
Landkreis: Stadtkreis
Höchi: 273 m ü. NHN
Flächi: 98 km²
Iiwohner:

119.291 (31. Dez. 2014)[1]

Bevölkerigsdichti: 1217 Iiwohner je km²
Poschtleitzahle: 75172–75181
Vorwahle: 07231, 07234, 07041
Kfz-Chennzeiche: PF
Gmeischlüssel: 08 2 31 000
Stadtgliderig: 16 Stadtteile
Adress vo dr
Stadtverwaltig:
Marktplatz 1
75175 Pforzheim
Webpräsenz: www.pforzheim.de
Oberbürgermeister: Gert Hager (SPD)
d Lag vo dr Stadt Pforze im Landchreis Stadtkreis
Charte

Pforze (amtlich Pforzheim) isch ä Grossstadt im Weschde vo Bade-Württebärg. Si lit am Nordrand vom Schwarzwald. Pforze isch wältbekannt für si Schmuck- und Uhrenindustrii, wäge dene het si au dr Biiname Goldschdadt beziehungswiis Gold-, Schmuck- und Uhrestadt übercho. Näggschtgrössere Schdedte si Karlsrueh, öbbe 25 km nordweschdlig und Schduddgard, öbbe 37 km südöschdlig.

Pforze isch früehner d Residenzschdadt vo Bade gsi. Hüt isch si ä kreisfreiji Schdadt und au dr Sitz vom Enzkreis, wo s Schdadtgebiet fascht vollschdändig devo umschlossen isch. Si isch usserdäm s Oberzentrum vo der Region Nordschwarzwald und eso eins vo 14 Oberzentre, wo dr baden-württebärgischi Landsentwickligsplan 2002 het. Pforze isch der Iiwohnerzahl noch die achtgröschti Schdadt vo Bade-Württeberg.

Gmeinderot[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Ergebnis vo dr Kommunalwahl am 25. Mai 2014:

  • CDU: 30,8 % (12 Sitz)
  • SPD: 16,4 % (6 Sitz)
  • Grüne: 11,4 % (5 Sitz)
  • AfD: 10,8 % (4 Sitz)
  • FDP: 6,7 % (3 Sitz)
  • FW: 6,3 % (2 Sitz)
  • Unabhängige Bürger (UB): 4,4 % (2 Sitz)
  • Wir in Pforzheim (WiP): 4,3 % (2 Sitz)
  • Linke: 3,9 % (2 Sitz)
  • Ortsverband Liste Eltern Pforzheim (OLEP): 2,3 % (1 Sitz)
  • Liste BürgerBeteiligungsHaushalt (LBBH): 2,3 % (1 Sitz)

Literatur[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  • Klaus Kortüm: Portus – Pforzheim. Untersuchungen zur Archäologie und Geschichte in römischer Zeit. In: Quellen und Studien zur Geschichte der Stadt Pforzheim. Bd. 3, Thorbecke, Sigmaringen 1995, ISBN 3-7995-7403-4.
  • F. Huttenlocher, H. Dongus: Die naturräumlichen Einheiten auf Blatt 170 Stuttgart. Bad Godesberg 1967.
  • Stefan Pätzold: Kleine Geschichte der Stadt Pforzheim. Braun, Karlsruhe 2007, ISBN 978-3-7650-8359-4.
  • Christian Groh: Geschichte der Stadt Pforzheim. Wartberg-Verlag, Gudensberg-Gleichen 2005, ISBN 3-8313-1514-0.
  • Hans Georg Zier: Geschichte der Stadt Pforzheim. Theiss, Stuttgart 1982, ISBN 3-8062-0234-6.
  • Das Land Baden-Württemberg. Band V, Stuttgart 1976, S. 437–452.
  • Johann Pflüger: Geschichte der Stadt Pforzheim. Pforzheim 1989. (Nachdruck der Ausgabe von 1862) (Volltext)
  • Hans-Peter Becht (Hrsg.): Pforzheim im Mittelalter. Studien zur Geschichte einer landesherrlichen Stadt. Thorbecke, Sigmaringen 1983, ISBN 3-7995-6044-0.
  • Hans-Peter Becht (Hrsg.): Pforzheim in der frühen Neuzeit. Thorbecke, Sigmaringen 1989, ISBN 3-7995-6045-9.
  • Hans-Peter Becht (Hrsg.): Pforzheim im 19. und 20. Jahrhundert. Thorbecke, Sigmaringen 1996, ISBN 3-7995-6046-7.
  • Hans Peter Becht u. a.: Die „Chronik der Stadt Pforzheim“ 1891–1939. Verl. Regionalliteratur, Ubstadt-Weiher, 1996, ISBN 3-929366-41-X.
  • Ottmar Sexauer: Die Mundart von Pforzheim. H. Eichblatt, Leipzig 1927. (zugleich phil. Dissertation Heidelberg 1925)
  • G. Heinz: Mundart der Pforzemer Seggl. Pforzheim 1984.
  • Robert Künzig u. a.: Pforzheim, ein Heimatbuch. Biesinger, Neuenbürg 1956.
  • Kurt Schwab: Straßen- und Kleinbahn in Pforzheim. Kenning, Nordhorn 1997, ISBN 3-927587-64-8.
  • Christoph Timm: Pforzheim. Kulturdenkmale im Stadtgebiet. Verlag Regionalkultur, Ubstadt-Weiher 2004, ISBN 3-89735-221-4.
  • Folke Damminger: Pforzheim: Vom römischen vicus zur markgräflichen Residenz. In: Acta Praehistorica et Archaeologica. Band 34, 2002. S. 241–257.

Weblink[ändere | Quälltäxt bearbeite]

 Allmänd (Commons): Pforze – Sammlig vo witere Multimediadateie

Fueßnote[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  1. Bevölkerungsentwicklung in den Gemeinden Baden-Württembergs 2014 (Iwohnerzahle uf Grundlag vom Zensus 2011)



Information icon.svg Dä Artikel basiert uff ere fräie Übersetzig vum Artikel „Pforzheim“ vu de dütsche Wikipedia.

E Liste vu de Autore un Versione isch do z finde.