Epfenbach
| Wappe | Dütschlandcharte | |
|---|---|---|
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| ||
| Basisdate | ||
| Bundesland: | Bade-Württebärg | |
| Regierigsbezirk: | Charlsrue | |
| Chreis: | Rhy-Necker-Chrais | |
| Höchi: | 212 m ü. NHN | |
| Flächi: | 13 km² | |
| Iiwohner: |
2448 (31. Dez. 2024)[1] | |
| Bevölkerigsdichti: | 189 Iiwohner je km² | |
| Poschtleitzahl: | 74925 | |
| Vorwahl: | 07263 | |
| Kfz-Chennzeiche: | HD | |
| Gmeischlüssel: | 08 2 26 017 | |
| Adress vo dr Gmeiverwaltig: |
Hauptstraße 28 74925 Epfenbach | |
| Webpräsenz: | ||
| Burgermeischter: | Pascal Wasow (SPD) | |
| Lag vo vo dr Gmei Epfenbach im Rhy-Necker-Chrais | ||
Epfenbach (sidfränkisch Epflbach) isch e Gmai im Rhy-Necker-Chrais z Bade-Wirttebärg. D Gmai het 2448 Iiwohner (Stand: 31. Dezember 2024). Si ghert zue dr Metropolregion Rhy-Necker.
Geografi
[ändere | Quälltäxt bearbeite]Epfenbach lyt am glychnamige Bach im nerdlige Kraichgau am Rand vum Chlaine Odewald un ghert zum Naturpark Neckerdal-Odewald. Dr Baan bstoht us 48,7 % Landwirtschaftsflechi, 37,5 % Wald, 12,8 % Sidligsflechi un 1 % sunschtiger Flechi.[2]
Nochbergmaine vu Epfenbach sin Lobbach, Reichartshausen, Helmstadt-Bargen, Neidenstein, Eschelbronn un Spechbach.
Gmaigliderig
[ändere | Quälltäxt bearbeite]Zue Epfenbach ghere näb em glychnamige Dorf au no dr Wyler Keitenhöfe un dr Wohnblatz Wagenfurter Mühle.[3]
Gschicht
[ändere | Quälltäxt bearbeite]Epfenbach isch zum erschte Mol gnännt wore anne 1286 as Epphinbach. Anne 1325 het s Erzbischtum Mainz d Ortsherrschaft gchauft, 1344 isch d Herrschaft an Ritter Engelhard vu Hirschhorn verpfändet wore. 1380 isch Epfenbach unter d Herrschaft vu dr Kurbfalz chuu un het dert zue dr Stüber Zent ghert. Wu d Kurbfalz anne 1803 im Rame vum Rychsdeputationshauptschluss säkularisiert woren isch, isch Epfenbach an s Kurfirschtedum Bade chuu, ab 1806 an s Großherzogtum Bade.
Ab 1810 isch s Dail vum Bezirksamt Neckarbischofsheim gsii un ab 1864 vum Bezirksamt Sinsheim. Anne 1939 isch us em Bezirksamt Sinsheim dr Landchrais Sinsheim wore. Im Rame vu dr bade-wirttebärgische Chraisreform isch 1973 dr Landchrais Sinsheim ufglest wore un Epfenbach isch zum neie Rhy-Necker-Chrais chuu.
Yyohnerentwicklig
[ändere | Quälltäxt bearbeite]| Johr | 1871 | 1890 | 1910 | 1939 | 1950 | 1961 | 1970 | 1987 | 1991 | 1995 | 2000 | 2005 | 2010 | 2015 | 2020 |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Yywohner[4] | 1146 | 1076 | 1214 | 1124 | 1723 | 1682 | 1931 | 2206 | 2264 | 2354 | 2374 | 2517 | 2504 | 2429 | 2400 |
Verwaltig
[ändere | Quälltäxt bearbeite]Epfenbach het sich mit dr Stedt Waibstadt un Neckarbischofsheim un dr Gmaine Helmstadt-Bargen, Neidenstein un Reichartshausen zuen eme Gmaiverwaltigsverband mit Sitz z Waibstadt zämmegschlosse.
Burgermaischter vu Epfenbach:
- 1991–2007: Meinhard Seel
- 2007–2023: Joachim Bösenecker
- syt 2023: Pascal Wasow
Kultur un Böuwärch
[ändere | Quälltäxt bearbeite]- Haimetmuseum im ehmolige Fronhof vum Chloschter Lobenfeld (1718)
- Evangelischi Chilche (1836)
- Alti Katholischi Chilche (1742, hite Atellier)
- Katholischi Johannes-Chilche (1962-1966)
- Alti Fachwärchhyser
- s Alt Schuelhuus (1910)
- s Alt katholisch Schuelhuus (1847)
- s Alt evangelisch Schuelhuus (1838)
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s eltsch Wohnhuus, 16. Jh.
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Ehmolige Fronhof
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Evangelischi Chilche
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Alti Katholischi Chilche
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Katholischi Johannes-Chilche
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s Alt Schuelhuus
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Fachwärchhuus
Dialäkt
[ändere | Quälltäxt bearbeite]Dr Dialäkt vu Epfenbach ghert zum Sidfränkisch.
Literatur
[ändere | Quälltäxt bearbeite]- Gemeinde Epfenbach (Hrsg.): 700 Jahre Epfenbach 1286–1986. Ein Dorf zwischen Kraichgau und Odenwald. 1986.
- Emil Zapf: Epfenbach – Heimatbuch eines Dorfes. Epfenbach 1969
- Emil Zapf: Unsere Heimat und Sippe – Die Geschichte des Dorfes Epfenbach im Kraichgau und eines Teiles seiner Einwohner von 1600–1935. Heidelberg 1936
- Adolf M. Hirn, Gabriele Süskind (Red.), Jürgen Schütz (Hrsg.): Der Rhein-Neckar-Kreis. Stuttgart 1991, ISBN 3-8062-0597-3
Weblink
[ändere | Quälltäxt bearbeite]- Websyte vu Epfenbach
- Haimetmuseum
- Epfenbach uf LEO-BW
Fueßnote
[ändere | Quälltäxt bearbeite]- ↑ Statistisches Landesamt Baden-Württemberg – Tabellengruppe 12411: Fortschreibung des Bevölkerungsstandes zum 31. Dezember 2024 (Hilfe dazu).
- ↑ Statistisches Bundesamt: Bodenfläche nach Art der tatsächlichen Nutzung - Stichtag 31.12. - regionale Tiefe: Gemeinden, Samt-/Verbandsgemeinden (bis 2011)
- ↑ Das Land Baden-Württemberg. Amtliche Beschreibung nach Kreisen und Gemeinden. Band V: Regierungsbezirk Karlsruhe Kohlhammer, Stuttgart 1976, ISBN 3-17-002542-2. S. 417–418
- ↑ Statistisches Landesamt Baden-Württemberg
