Sandhausen

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Wappe Dütschlandcharte
Wappe vo dr Gmei Sandhausen
Sandhausen
Dütschlandcharte, Position vo dr Gmei Sandhausen fürighobe
49.3438888888898.6580555555556107Koordinaten: 49° 21′ N, 8° 39′ O
Basisdate
Bundesland: Bade-Württebärg
Regierigsbezirk: Charlsrue
Chreis: Rhy-Necker-Chrais
Höchi: 107 m ü. NHN
Flächi: 14,6 km²
Iiwohner:

14.902 (31. Dez. 2015)[1]

Bevölkerigsdichti: 1024 Iiwohner je km²
Poschtleitzahl: 69207
Vorwahl: 06224
Kfz-Chennzeiche: HD
Gmeischlüssel: 08 2 26 076
Adress vo dr
Gmeiverwaltig:
Bahnhofstraße 10
69207 Sandhausen
Webpräsenz: www.sandhausen.de
Burgermeischter: Georg Kletti (CDU)
Lag vo dr Gmei Sandhausen im Rhy-Necker-Chrais
BayernHessenRheinland-PfalzHeidelbergHeilbronnLandkreis HeilbronnLandkreis KarlsruheMannheimNeckar-Odenwald-KreisEberbachAltlußheimAngelbachtalBammentalBrühl (Baden)DielheimDossenheimEberbachEberbachEberbachEdingen-NeckarhausenEdingen-NeckarhausenEpfenbachEppelheimEschelbronnGaibergHeddesbachHeddesheimHeiligkreuzsteinachHelmstadt-BargenHemsbachHirschberg an der BergstraßeHockenheimIlvesheimKetschLadenburgLaudenbach (Bergstraße)Leimen (Baden)Leimen (Baden)LobbachMalsch (bei Wiesloch)Mauer (Baden)MeckesheimMühlhausen (Kraichgau)NeckarbischofsheimNeckargemündNeidensteinNeulußheimNußlochOftersheimPlankstadtRauenbergReichartshausenReilingenSandhausenSt. Leon-RotSchönau (Odenwald)Schönbrunn (Baden)SchriesheimSchwetzingenSchwetzingenSinsheimSpechbachWaibstadtWalldorf (Baden)WeinheimWeinheimWiesenbach (Baden)WieslochWilhelmsfeldZuzenhausenKarte
Iber des Bild

Sandhausen (sidfränkisch Såndhause) isch e Gmai im Rhy-Necker-Chrais z Bade-Wirttebärg.

Geografi[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Sandhausen lyt in dr Metropolregion Rhy-Necker zwisch em Hardtwald un em Kraichgau. Uf em Baan fließe dr Hardtbach, dr Leimbach un dr Landgraben. Im Side vu dr Gmai lige d die Sandhäuser Düne, e Binnedinelandschaft, wu unter Naturschutz stoht. Dr Baan bstoht us 28,8 % Landwirtschaftsflechi, 46 % Wald, 24,2 % Sidligsflechi un 1 % sunschtiger Flechi.[2]

Nochbergmaine vu Sandhausen sin Heidelberg, Leimen, Walldorf un Oftersheim.

Gmaigliderig[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Zue Sandhausen ghere s glychnamnig Dorf, dr Wyler Bruchhausen un d Ortschafte Försterhaus un Wohngebiet „Industrie“.

Gschicht[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Sandhausen isch zum erschte Mol gnännt wore anne 1262 as Santhusen.

Verwaltig[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Sandhausen ghert zue kainere Verwaltigsgmainschaft.

Dr Burgermaischter isch dr Georg Kletti.

Wahle[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Ergebnis vu dr Landdagswahle syt 2006:[3]

Johr CDU SPD FDP Grieni Linki1 AfD Sunschtigi
2016 23 % 16,3 % 9,1 % 27,2 % 2,6 % 19,3 % 2,4 %
2011 33,5 % 27,8 % 6,2 % 23,2 % 3,6 % 5,6 %
2006 40 % 32,3 % 12,1 % 7,6 % 4,3 % 3,6 %

1 2006: WASG, syt 2011: Die Linke

Dialäkt[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Dr Dialäkt vu Sandhausen ghert zum Sidfränkisch.

Weblink[ändere | Quälltäxt bearbeite]

 Commons: Sandhausen – Sammlig vo Multimediadateie

Fueßnote[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  1. Alle politisch selbständigen Gemeinden mit ausgewählten Merkmalen am 30.09.2016 (3. Quartal 2016) (XLS-Datei, 4,86 MB)
  2. Statistisches Bundesamt: Bodenfläche nach Art der tatsächlichen Nutzung - Stichtag 31.12. - regionale Tiefe: Gemeinden, Samt-/Verbandsgemeinden (bis 2011)
  3. Statistisches Landesamt Baden-Württemberg: Landtagswahl