Sitten VS
| Dä Artikel behandlet d Ortschaft Sion/Sitte in dr Schwiiz vor. Für witere Bedütige vom Begriff Sion lueg Sion (Begriffsklärung); für witere Bedütige vom Begriff Sitten lueg Sitten. |
| Wappe | |
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| Basisdate | |
| Kanton: | Wallis |
| Bezirk: | Sitten |
| BFS-Nr.: | 6266 |
| PLZ: | 1950 |
| Koordinate: | 46.233333 n. Br. 7.366654 ö. L. |
| Höchi: | 500 m ü. M. |
| Flächi: | 25.6 km² |
| Iwohner: | 30.363 (31. Dezämber 2010) [1] |
| Website: | www.sion.ch |
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Blick auf Sion von Valère |
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| Karte | |
Sitte (amtlig hochdütsch Sitten, franz. Sion, lat. Sedunum; walliserdütsch Sittu) isch en Iiwohnergmeind und dr Hauptort vom Kanton Wallis in dr Schwiiz. Sitte isch au dr Hauptort vom Bezirk Sitte (franz. District de Sion).
[ändere] Gschicht
Usgrabige bewiise, ass d Gegend vom hütige Sitte scho in dr Steizit besiidlet gsi isch. D Dolme vo Petit-Chasseur (2900-2200 v. Chr.) ghöre zu de wichdigste Relikt vom Megalithbau im Alperuum. Im Johr 2008 isch eini vo de grösste keltische Nekropole in de Schwiizer Alpe mit über 200 Greber freigleit worde. D Greber stamme as dr erste Iisezit zwüsche 800-500 v. Chr.
Wo im Johr 15 v. Chr. d Römer s Wallis, wo bis denn keltisch gsi isch, eroberet hai, isch d Siidlig Sedunum entstande, vermuetlig dört, wo s Oppidum vo de Seduner gsi isch. 580 isch dr Bischofssitz vo Martigny do ane verleit worde, und sit 999 het dr Bischof gliichzitig as Landesherr amtiert.
In dr Nöchi vo dr Stadt, hai am 13. Novämber 1475 d Oberwalliser und d Bärner d Savoyer uf em Fäld "la Planta" besigt.
1968 isch d Gmeind Bramois (dt. Brämis) mit Sitte vereinigt worde.
[ändere] Weblingg
S dütschsprochig Wikisource hät Originaltegscht zum Thema „Sitte in dr Topographia Helvetiae, Rhaetiae et Valesiae (Matthäus Merian)“.