Zug (Stadt)
| Zug | |
|---|---|
| Basisdate | |
| Staat: | Schwiiz |
| Kanton: | Zug (ZG) |
| Bezirk: | (Der Kanton Zug kennt kei Bezirk.) |
| BFS-Nr.: | 1711 |
| Poschtleitzahl: | 6300–6305, 6310 |
| UN/LOCODE: | CH ZLM |
| Koordinate: | 681730 / 22483647.1694418.516663425Koordinate: 47° 10′ 10″ N, 8° 31′ 0″ O; CH1903: 681730 / 224836 |
| Höchi: | 425 m ü. M. |
| Flächi: | 33.8 km² |
| Iiwohner: | 26'901 (31. Dezämber 2011)[1] |
| Website: | www.stadtzug.ch |
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Blick vom Zugerberg auf Zug |
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| Karte | |
Zug isch en Iiwohnergmeind und dr Hauptort vom Kanton Zug in dr Schwiiz.
Inhaltsverzeichnis |
Geographii [ändere]
D Lag [ändere]
D Stadt Zug lit am Zugersee uf ere Höchi vo 425 m.ü.M, iibettet zwüschen em nordöstlige Ufer vom Zugersee und em Fuess und de undere Westhäng vom Zugerbärg, in dr Zentralschwiiz, im Schwiizer Mittelland. Si isch 23 km südlig vo Züri (Luftlinie).
Flechenutzig [ändere]
S Gebiet vo dr Gmeind isch 33,8 km² gross und umfasst en Abschnitt am Nordostufer vom Zugersee, am Übergang vom Schwiizer Middelland zur voralpine Hügellandschaft. E chli meh as 12 km² vom Gmeindigebiet entfalle uf e Zugersee. D Lengi vom Seeufer vo Zug isch öbbe 11 km und goht vo dr Bucht östlig vo Cham bis an Lotebach in dr Nöchi vo Walchwil. Dr Landaadeil vo der Zuger Gemeindiflechi het 1997 zu 23,8 % us Siidligsflechi bestande, zu 35,5 % us Landwirtschaftsflechi, zu 38,1 % us Wald und Ghölz und zu 2,6 % us umbroduktiver Flechi.
Gwässer [ändere]
Em Nordufer vom Zugersee nooch isch d Lorzenebeni (mä sait ere au Baarer Ebeni) wo öbbe 1 km breit isch uf ere durchschnittlige Höchi vo 420 m.ü.M. lit. Das isch e Schwemmebeni, wo noch dr letzte Iiszit dur Erosionsmaterial, wo d Lorze us ihrem obere Iizugsgebiet mitgfüehrt het, ufgschüttet worden isch. Drei Wasserläuf münde us dere Ebeni in dr See, nämlig vo Weste uf Oste dr Steihuuser Dorfbach, wo d Westgränze vom Gmeindigebiet bildet, die Alti Lorze und die kanalisierti Lorze. Dr underi Lorzelauf isch 1976 korrigiert und um meh as 1 km ostwärts verleit worde. Während die früehneri Lorzemündig dur e Schwemmcheigel bi dr Kollermühli kennzeichnet isch, mündet dr begradigti Flusslauf bim Erholigsgebiet Brüggli in Zugersee.
Fuessnote [ändere]
Weblink [ändere]
- Offizielli Website vo de Stadt Zug
- IG ZUGER CHRIESI / Interessengemeinschaft zur Förderung der Zuger Kirsche
- Abbildig vo de Stadt 1572 in Civitates orbis terrarum
- Der Bohlenständerbau von 1355 auf der Burg Zug PDF 1.4 MB