Glarus
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| Basisdate | |
| Kanton: | Glaris |
| Bezirk: | (Glaris kennt kei Bezirk) |
| BFS-Nr.: | 1632 |
| PLZ: | 8750 |
| Koordinate: | 47° 2' n. Br. 9° 4' ö. L. |
| Höchi: | 472 m ü. M. |
| Flächi: | 103.70 km² |
| Iwohner: | 12.170 (31. Dezämber 2010) [1] |
| Website: | www.gemeinde.glarus.ch |
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| Dialäkt: Glarnertüütsch |
Glaris (frz. Glaris, rät. Glaruna, lat. Claruna) isch e politischi Gmeind und de Hauptort vom Kantuu Glaris. Wäge de Glarner Gmeindreform hät di alt Gmeind Glaris uf de 1. Jänner 2011 mit de Gmeinde Ennenda, Netstal und Riedern zu de nüüe Gmeind Glaris fusioniert.
Inhaltsverzeichnis |
[ändere] Geografii
Glaris liit öppä idä Mitti vom Kantuu, a dä Linth und äm Fuess vom rund 2300 Meter höche Vorderglärnisch. D Gmeind hät öppä 5'800 Iwohner. Dr höchschti Punkt isch mit 2914 Meter de Bächischtogg, ebäfalls ä Teil vum Glärnischmassiv. Vu dr Gmeindsflächi (6921ha) sind 2,6% überbuut, 25,3% Wald, 33,9% land- und alpwirtschaftlich nutzbar, 38,2% sind Schtei, Fels und Wasser.
Nachbersgmeindä sind Glaris Nord und Glaris Süd im Kantuu Glaris, sowie im Kantuu Schwyz, Muotathal und Innerthal.
[ändere] Gschicht
Z erschtmal wird de Ort Clarona im 8. Jahrhundert i dä Läbesgschicht vo dä Heilige Felix und Regula erwähnt. Bevor sich d Lüüt im Aendi vom 14. Jahrhundert frykauft händ, hät Glaris zum gröschtä Teil zum Chloschter Säckinge kört. 1387 hät di erschti Landsgmei schtattgfundä, ä Inschtituziuu wos hütt nuch git und i dä Reglä äm 1. Sunntig im Mai schtattfindet. Zum Hauptort vum Linthtl isch Glaris durä Beschluss vu dr Landsgmei vu 1419 wordä, will det di einzig Chilchä vum Tal gschtandä isch. Vu 1506 bis 1516 isch dr schpeteri Reformator Ulrich Zwingli Pfaff gsi z Glaris.
Wäred dä Helvetik (1798–1803) isch Glaris dr Hauptort vum Kantuu Linth gsi. Am 11. Mai 1861 hät ä Brand grossi Teili vom Ort zerschtört, nu wänigi Gebüü us dr Ziit vorm Brand sind erhaltä blibä. Sehr schnäll hät mä mit em Wideruufbuu agfangä, und das nach amerikanischem Vorbild mit änerä Schtadtplaanig im Schachbrättmuschter.
[ändere] Seheswürdigkeite
S Wahrzeichä vu dä Schtadt isch di nüüromanischi Schtadtchilchä Glaris vom Architäkt Ferdinand Stadler.
[ändere] Töchter und Süü vu Glaris
- Heinrich Aebli, 1985–2002 Schtadtpresidänt vu Glaris, hüt Entwiggligshälfer für Kobryn
- Maria Anna Brunner, Benediktineri
- Frieda Gallati, Hischtorikeri
- Eveline Hasler, Schriftschtelleri
- Yvan Pestalozzi, Iiseplastiker
- Aegidius Tschudi, Hischtoriker und Politiker
- Johann Jakob von Tschudi, Naturforscher, Forschigsreisende, Linguischt und Diplomat
- Josua Zweifel, Entdegger vu dä Nigerquelle
[ändere] Weblinks
- D offiziell Website vo de Gmeind Glaris
- Artikel Glaris (Gmeind) im Historische Lexikon vo dr Schwiiz
| Dä Artikel basiert uff ere fräie Übbersetzig vum Artikel „Glarus“ vu de dütsche Wikipedia.
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