Owerkirch

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Wappe Ditschlandkart
Wappe vo de Stadt Oberkirch
Oberkirch (Baden)
Deutschlandkarte, Position vo de Stadt Oberkirch hervorghobe
48.5308333333338.0788888888889192Koordinaten: 48° 32′ N, 8° 5′ O
Basisdate
Dialekt: Alemannisch
Hauptvariante: Nideralemannisch
Regionalvariante: Owerrhinlemannisch
Lokalvariante: Ortenau
Bundesland: Bade-Wirttebärg
Regierungsbezirk: Friiburg
Krais: Ortenaugrais
Heh: 192 m i. NHN
Flech: 69,1 km²
Iiwohner:

19.833 (31. Dez. 2015)[1]

Bevelkerungsdicht: 287 Iiwohner je km²
Boschtlaitzahl: 77704
Vorwahle: 07802 und 07805
Kfz-Kennzaiche: OG
Gmeischlissel: 08 3 17 089
Stadtgliderung: Kärnstadt un niin Stadtdeil
Adress vun dr
Stadtverwaltung:
Eisenbahnstraße 1
77704 Oberkirch
Webpräsenz: www.oberkirch.de
Oberburgermeischter: Matthias Braun (CDU)
Lag vo de Stadt Oberkirch im Ortenaugrais
Ill (Elsass) Ill (Elsass) Frankreich Landkreis Rastatt Baden-Baden Landkreis Calw Landkreis Emmendingen Landkreis Freudenstadt Rheinau (Baden) Lauf (Baden) Sasbach Landkreis Rastatt Landkreis Rottweil Schwarzwald-Baar-Kreis Achern Achern Achern Appenweier Bad Peterstal-Griesbach Berghaupten Biberach (Baden) Durbach Ettenheim Fischerbach Friesenheim (Baden) Gengenbach Gutach (Schwarzwaldbahn) Haslach im Kinzigtal Hausach Hofstetten (Baden) Hohberg Hornberg Kappel-Grafenhausen Kappel-Grafenhausen Kappelrodeck Willstätt Kehl Kehl Kippenheim Kippenheim Kippenheim Lahr/Schwarzwald Lauf (Baden) Lauf (Baden) Lautenbach (Ortenaukreis) Mahlberg Mahlberg Mahlberg Meißenheim Mühlenbach (Schwarzwald) Neuried (Baden) Nordrach Oberharmersbach Oberkirch (Baden) Oberkirch (Baden) Oberkirch (Baden) Oberkirch (Baden) Oberwolfach Offenburg Ohlsbach Oppenau Ortenberg (Baden) Ottenhöfen im Schwarzwald Renchen Renchen Ringsheim Ringsheim Rust (Baden) Rheinau (Baden) Rheinau (Baden) Rheinau (gemeindefreies Gebiet) Sasbach Sasbach Sasbach Sasbachwalden Schuttertal Schutterwald Schwanau Seebach (Baden) Seelbach (Schutter) Steinach (Ortenaukreis) Willstätt Willstätt Wolfach Zell am Harmersbach RheinKarte
Iber des Bild

Owerkirch isch e Stadt im Weschte vun Bade-Wirttebärg, rund 12 km nordeschtlig vun Offeburg. Si isch no dr Kreisstadt Offeburg un dr Stedt Lohr, Kähl un Achere di fimftgrescht Stadt vum Ortenaukreis un ghert zum Mittelberiich Offeburg im glichnomige Owerzäntrum.

Sit em 1. Jänner 2004 isch Owerkirch Großi Kreisstadt. Mit dr Stadt Ränche un dr Gmein Lüttebach het d Stadt e Verwaltungsgmeinschaft verinbart.

Geografii[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Geografischi Lag[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Owerkirch lit am Rand vun dr Owerrhinische Diefeweni am Ingang vum Ränchdal in dr Schwarzwald.

D Rench kunnt vun Sidoschte vum Schwarzwald här in s Stadtgebiet, fließt drno in ere nordweschtlige Richtung dur d Kärnstadt (d Altstadt isch am rächte Stade), deno dur dr Stadtdeil Stadelhofe un verlosst s Stadtgebiet schließlig im Nordweschte in Richtung Rhin.

Dr Bann bstoht us 49,9 % Landwirtschaftsflechi, 35,8 % Wald, 12,9 % Sidlungsflechi un 1,4 % sunschtiger Flechi.

Nochbergmeine[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Die Stedt un Gmeine gränze an d Stadt Owerkirch (im Uhrzeigersinn vun Norde üs): Ränche, Kappelrodeck, Lüttebach, Oppenau, Nordrach, Durbach un Appewihr (alli Ortenaukreis).

Stadtgliderung[ändere | Quälltäxt bearbeite]

S Stadtgebiet vun Owerkirch isch ufglidert in d Kärnstadt un in d Stadtdeil Bottenau, Butschbach, Diergarte, Edsbach, Hasle, Nußbach, Ringelbach, Stadelhofe un Zusehofe, wu im Ramme vun dr Gmeindsreform in dr 1970er Johr inglidert worre sin.

Üsser Butschbach sin die Stadtdeil hite Ortschafte im Sinn vun dr bade-wirttebärgische Gmeindsornig mit eme Ortschaftsrot, wu vun dr Bevelkerung bi jedere Kommünalwahl nej gwehlt wird, mit eme Ortsvorsteher as Vorsitz. D Ortschaftsret hän zwischen sechs un zäh Mitglider, je no Greßi vu dr Ortschaft.

Zue ne baar Stadtdeil ghere no witteri Wohnblätz, wu zmeischt nume weni Inwohner hän. Z Owerkirch git s vil sonigi Wohnblätz, wel e baar Stadtdeil üüsgsprocherni Straisidlunge sin. Ud dr andre Sitte git s awer au neji Wohngebiet mit eigenen Nämme, wu d Gränze devun zmeischt nit gnau feschtgleit sin.

Im Einzelne ghere die Wohnblätz zu dr Staddeil:

  • zue Bottenau: Buseck, Dieberschbach, Freschhof, Herbschtkopf, Hummerschwald, Kaltehof, Kernehof, Korberg, Lerchelochhof, Meisebihl, Rohrbach, Rottelshalt, Saalegrund, Schlatte
  • zue Butschbach: Alberschbach, Eckeberg, Firschteneck, Hesselbach, In der Rot, Kebelesberg, Schofhof
  • zue Diergarte: Danzberg, Huebeneck, Niderlehe, Springhef
  • zue Edsbach: Bergli, Etsch, Fiegebach, Giedeschbach, Gnadhof, Grimmerschbach, Grindli, Heiberg, Hanselbach, Hengschtbach, Hochkopf, Holderschberg, Laibach, Lechli, Lenderschbach, Mooshof, Rank, Rotegass, Schermatt, Sieferspring, Steckert, Steihof, Unrechtebach, Vordere Allmend, Wäldestroß, Weierhof
  • zue Hasle: Waldeck
  • zue Nußbach: Herzdal, Mille (deilwiis), Neibergerhof, Weierhof
  • zue Owerkirch: Gaisbach, Hilze, Owerdorf, Schloßhof, Waldhof, Wolfhag
  • zue Zusehofe: Mille (deilwiis)

Gschicht[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Owerkirch isch zum erschte Mol gnännt worre im 11. Jh. als Obernchirchen.

Wahle[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Ergebnis vun dr Landdagswahle 2006 un 2011:

Johr CDU SPD FDP Griene Linke1 Sonschtige
2011 51,5 % 17,1 % 4 % 22,4 % 1,9 % 3,1 %
2006 56,5 % 15,9 % 10,6 % 11,9 % 1,7 % 3,4 %

1 2006: WASG, 2011: Die Linke

Dialäkt[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Dr Dialäkt vun Owerkirch ghert zum Owerrhinalemannisch.

Bauwärk[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Lit[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Bilder[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Literatur[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  • Badisches Städtebuch; Band IV 2. Teilband aus „Deutsches Städtebuch. Handbuch städtischer Geschichte – Im Auftrage der Arbeitsgemeinschaft der historischen Kommissionen und mit Unterstützung des Deutschen Städtetages, des Deutschen Städtebundes und des Deutschen Gemeindetages“, hrsg. von Erich Keyser, Stuttgart, 1959

Weblink[ändere | Quälltäxt bearbeite]

 Commons: Oberkirch (Baden) – Sammlig vo Multimediadateie

Fueßnote[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  1. Alle politisch selbständigen Gemeinden mit ausgewählten Merkmalen am 30.09.2016 (3. Quartal 2016) (XLS-Datei, 4,86 MB) (Hilfe dazu)


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