Äddene

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Wappe Ditschlandkart
Wappe vo de Gmai Ettenheim
Ettenheim
Deutschlandkarte, Position vo de Gmai Ettenheim hervorghobe
48.2555555555567.8119444444444193Koordinaten: 48° 15′ N, 7° 49′ O
Basisdate
Bundesland: Bade-Wirttebärg
Regierungsbezirk: Friiburig
Krais: Ortenaukrais
Heh: 193 m i. NHN
Flech: 48,9 km²
Iiwohner:

13.008 (31. Dez. 2017)[1]

Bevelkerungsdicht: 266 Iiwohner je km²
Boschtlaitzahl: 77955
Vorwahl: 07822
Kfz-Kennzaiche: OG
Gmeischlissel: 08 3 17 026
Adress vun dr
Gmaiverwaltung:
Kirchstraße 4
77955 Ettenheim
Webpräsenz: www.ettenheim.de
Burgermaischter: Bruno Metz
Lag vo de Gmai Ettenheim im Ortenaukrais
Ill (Elsass)Ill (Elsass)FrankreichLandkreis RastattBaden-BadenLandkreis CalwLandkreis EmmendingenLandkreis FreudenstadtRheinau (Baden)Lauf (Baden)SasbachLandkreis RastattLandkreis RottweilSchwarzwald-Baar-KreisAchernAchernAchernAppenweierBad Peterstal-GriesbachBerghauptenBiberach (Baden)DurbachEttenheimFischerbachFriesenheim (Baden)GengenbachGutach (Schwarzwaldbahn)Haslach im KinzigtalHausachHofstetten (Baden)HohbergHornbergKappel-GrafenhausenKappel-GrafenhausenKappelrodeckWillstättKehlKehlKippenheimKippenheimKippenheimLahr/SchwarzwaldLauf (Baden)Lauf (Baden)Lautenbach (Ortenaukreis)MahlbergMahlbergMahlbergMeißenheimMühlenbach (Schwarzwald)Neuried (Baden)NordrachOberharmersbachOberkirch (Baden)Oberkirch (Baden)Oberkirch (Baden)Oberkirch (Baden)OberwolfachOffenburgOhlsbachOppenauOrtenberg (Baden)Ottenhöfen im SchwarzwaldRenchenRenchenRingsheimRingsheimRust (Baden)Rheinau (Baden)Rheinau (Baden)Rheinau (gemeindefreies Gebiet)SasbachSasbachSasbachSasbachwaldenSchuttertalSchutterwaldSchwanauSeebach (Baden)Seelbach (Schutter)Steinach (Ortenaukreis)WillstättWillstättWolfachZell am HarmersbachRheinKarte
Iber des Bild

Äddene (dt. Ettenheim) isch e Stadt im Ortenaugrais z Bade-Wirtteberig.

Geografi[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Dr Bann bstoht us 41,4 % Landwirtschaftsflechi, 43,4 % Wald, 12,4 % Sidlungsflechi un 2,8 % sunschtiger Flechi.[2]

Gmaindsgliiderung[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Zue Äddene ghere d Ortsdail Aldorf (dt. 'Altdorf'), Äddenäminschder (dt. 'Ettenheimmünster'), Minchwiihr / Minnichwiihr (dt. 'Münchweier') un Wallburg (dt. 'Wallburg').Ättenewieler isch ä Ortsteil ohni Stimmrecht un darf nit vergesse wäre..gäll?

Wappe vun dr Ortsdail[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Gschicht[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Äddene isch zum erschte Mol gnännt worre im 9. Jh.

Verwaltung[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Äddene het mit dr Stadt Mohlburig un dr Gmaine Kabbl-Groffähuusä, Ringsä un Ruäscht e Verwaltungsgmainschaft verinbart.

Dr Burgermaischter vun Äddene isch dr Bruno Metz.

Wahle[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Ergebnis vun dr Landdagswahle sitt 2006:[3]

Johr CDU SPD FDP Griene Linke1 AfD Sunschtige
2016 26,3 % 11,6 % 6,1 % 34,6 % 2,5 % 13,8 % 5,1 %
2011 39,6 % 22,1 % 3,4 % 27,2 % 2,4 % 5,2 %
2006 51 % 24,9 % 7 % 10,7 % 2,4 % 3,9 %

1 2006: WASG, sitt 2011: Die Linke

Dialäkt[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Dr Dialäkt vun Äddene ghert zum Owerrhinalemannisch.

Lit[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Literatur[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  • Emil Schwendemann: Ortenauer Wortschatz. Ein Bezeichnungswörterbuch in der Mundart von Ettenheim-Münchweier. Lahr 1992. 2 Tle. X, 235 S.; ΙΠ, 60 S.
  • Emil Schwendemann: Ortenauer Wortschatz. Ergänzungen zum Wörterbuch in der Mundart von Ettenheim-Münchweier. Masch, vervielf. Murg 1993. II, 31 Bll.
  • Emil Schwendemann: Ortenauer Wortschatz. Ein Wörterbuch in der Mundart von Ettenheim-Münchweier. Dritter Teil. Masch, vervielf. Murg 1993. III, 134 S. + 7 S. Anhang.

Weblink[ändere | Quälltäxt bearbeite]

 Commons: Ettenheim – Sammlig vo Multimediadateie

Wikisource Äddene in dr Topographia Alsatiae (Matthäus Merian) im dütschsprochige Wikisource

Fueßnote[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  1. Statistisches Landesamt Baden-Württemberg – Bevölkerung nach Nationalität und Geschlecht am 31. Dezember 2017 (CSV-Datei) (Hilfe dazu).
  2. Statistisches Bundesamt: Bodenfläche nach Art der tatsächlichen Nutzung - Stichtag 31.12. - regionale Tiefe: Gemeinden, Samt-/Verbandsgemeinden (bis 2011)
  3. Statistisches Landesamt Baden-Württemberg: Landtagswahl