Schwaanai

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Wappe Ditschlandkart
Wappe vo de Gmai Schwanau
Schwanau
Deutschlandkarte, Position vo de Gmai Schwanau hervorghobe
48.3494444444447.7594444444444158Koordinaten: 48° 21′ N, 7° 46′ O
Basisdate
Bundesland: Bade-Wirttebärg
Regierungsbezirk: Friiburig
Krais: Ortenaugrais
Heh: 158 m i. NHN
Flech: 38,3 km²
Iiwohner:

7068 (31. Dez. 2017)[1]

Bevelkerungsdicht: 184 Iiwohner je km²
Boschtlaitzahl: 77963
Vorwahl: 07824
Kfz-Kennzaiche: OG
Gmeischlissel: 08 3 17 150
Adress vun dr
Gmaiverwaltung:
Kirchstraße 16
77963 Schwanau
Webpräsenz: www.schwanau.de
Burgermaischter: Wolfgang Brucker
Lag vo de Gmai Schwanau im Ortenaugrais
Ill (Elsass)Ill (Elsass)FrankreichLandkreis RastattBaden-BadenLandkreis CalwLandkreis EmmendingenLandkreis FreudenstadtRheinau (Baden)Lauf (Baden)SasbachLandkreis RastattLandkreis RottweilSchwarzwald-Baar-KreisAchernAchernAchernAppenweierBad Peterstal-GriesbachBerghauptenBiberach (Baden)DurbachEttenheimFischerbachFriesenheim (Baden)GengenbachGutach (Schwarzwaldbahn)Haslach im KinzigtalHausachHofstetten (Baden)HohbergHornbergKappel-GrafenhausenKappel-GrafenhausenKappelrodeckWillstättKehlKehlKippenheimKippenheimKippenheimLahr/SchwarzwaldLauf (Baden)Lauf (Baden)Lautenbach (Ortenaukreis)MahlbergMahlbergMahlbergMeißenheimMühlenbach (Schwarzwald)Neuried (Baden)NordrachOberharmersbachOberkirch (Baden)Oberkirch (Baden)Oberkirch (Baden)Oberkirch (Baden)OberwolfachOffenburgOhlsbachOppenauOrtenberg (Baden)Ottenhöfen im SchwarzwaldRenchenRenchenRingsheimRingsheimRust (Baden)Rheinau (Baden)Rheinau (Baden)Rheinau (gemeindefreies Gebiet)SasbachSasbachSasbachSasbachwaldenSchuttertalSchutterwaldSchwanauSeebach (Baden)Seelbach (Schutter)Steinach (Ortenaukreis)WillstättWillstättWolfachZell am HarmersbachRheinKarte
Iber des Bild

Schwaanai (dt. Schwanau) isch e Gmai im undere Riäd wu zuem Ortenaugrais in Bade-Wirtteberig g'herd.

Geografi[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Dr Bann bstoht us 52,8 % Landwirtschaftsflechi, 25 % Wald, 11,4 % Sidlungsflechi un 10,8 % sunschtiger Flechi.[2]

Gmaindsgliiderung[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Zue Schwaanai ghere d Ortsdail Allmeschwiihr (dt. 'Allmannsweier'), Nunnewiihr (dt. 'Nonnenweier'), Oodne (dt. 'Ottenheim') un Widdäwiihr (dt. 'Wittenweier').

Wappe vun dr Ortsdail[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Gschicht[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Schwaanai isch entstande am 1. Juli 1972 dur dr Zämmeschluss vun dr vorher selbschtändige Gmaine Allmeschwiihr, Nunnewiihr, Oodenä un Widdäwiihr.

Zem erschte Mol gnännt worre isch Allmeschwiihr anne 1016, Nunnewiihr 845, Oodenä 1070 un Widdäwiihr 1270.

Verwaltung[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Schwaanai het mit dr Gmai Missenä e Verwaltungsgmainschaft verinbart.

Dr Burgermaischter vun Schwaanai isch dr Wolfgang Brucker.

Wahle[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Ergebnis vun dr Landdagswahle sitt 2006:[3]

Johr CDU SPD FDP Griene Linke1 AfD Sunschtige
2016 23,1 % 20,3 % 7,2 % 26,3 % 1,9 % 17,1 % 4,1 %
2011 35,9 % 28,9 % 4,6 % 23 % 2,5 % 5,2 %
2006 41,8 % 30 % 9,8 % 9,4 % 3,1 % 6 %

1 2006: WASG, sitt 2011: Die Linke

Dialäkt[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Dr Dialäkt vun Schwaanai ghert zum Owerrhinalemannisch. Innerhalb vum Owerrhinalemannische wurd där Dialäkt de Sproochlandschaft vun de Ortenau zuegeordnet[4].

Bsunderheite im Dialäkt in de Ortschafte vu Schwaanai un de Umgegend kennen ich ne paar Wenkersätz üssem Wenkerboge vu Oodenä gän. Si sin 1887 durch Schueler un em Lährer Jakob Löffler nodiert worre. Im Wenkerboge findet si folgendi Amerkung: "Nähere Auskunft über die hiesige Mundart giebt die Broschüre: Grammatikalische Darstellung der Mundart des Dorfes Ottenheim. Lautlehre ppp von Karl Heimburger aus Ottenheim. Halle a. S. Druck von Ehrhardt Karras. 1887." S Original fu där Arwet kammer do iisähne: Orignalscan vum Google

Lit[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  • Gunther Lehmann (* 1936 z Lohr), Architäkt un Dialäktdichter, wohnt z Nonnewiihr

Weblink[ändere | Quälltäxt bearbeite]

 Commons: Schwanau – Sammlig vo Multimediadateie

Fueßnote[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  1. Statistisches Landesamt Baden-Württemberg – Bevölkerung nach Nationalität und Geschlecht am 31. Dezember 2017 (CSV-Datei) (Hilfe dazu).
  2. Statistisches Bundesamt: Bodenfläche nach Art der tatsächlichen Nutzung - Stichtag 31.12. - regionale Tiefe: Gemeinden, Samt-/Verbandsgemeinden (bis 2011)
  3. Statistisches Landesamt Baden-Württemberg: Landtagswahl
  4. Hubert Klausmann, Konrad Kunze, Renate Schrambke: Kleiner Dialektatlas. Alemannisch und Schwäbisch in Baden-Württemberg (= Themen der Landeskunde. H. 6). Konkordia-Verlag, Bühl/Baden 1993, ISBN 3-7826-0166-1 (3., durchgesehene und ergänzte Auflage. ebenda 1997).