Oddeheefe

Us der alemannische Wikipedia, der freie Dialäkt-Enzyklopedy
Zur Navigation springen Zur Suche springen


Wappe Ditschlandkart
Wappe vo de Gmai Oddeheefe
Ottenhöfen im Schwarzwald
Deutschlandkarte, Position vo de Gmai Oddeheefe hervorghobe
Koordinate: 48° 34′ N, 8° 9′ O
Basisdate
Bundesland: Bade-Wirttebärg
Regierungsbezirk: Friiburig
Krais: Ortenaugrais
Heh: 327 m i. NHN
Flech: 25,3 km²
Iiwohner:

3221 (31. Dez. 2019)[1]

Bevelkerungsdicht: 128 Iiwohner je km²
Boschtlaitzahl: 77883
Vorwahl: 07842
Kfz-Kennzaiche: OG
Gmeischlissel: 08 3 17 102
Adress vun dr
Gmaiverwaltung:
Forstweg 1
77883 Ottenhöfen
Webpräsenz: www.ottenhoefen.de
Burgermaischter: Hans-Jürgen Decker
Lag vun vo de Gmai Oddeheefe im Ortenaugrais
Ill (Elsass)Ill (Elsass)FrankreichLandkreis RastattBaden-BadenLandkreis CalwLandkreis EmmendingenLandkreis FreudenstadtRheinau (Baden)Lauf (Baden)SasbachLandkreis RastattLandkreis RottweilSchwarzwald-Baar-KreisAchernAchernAchernAppenweierBad Peterstal-GriesbachBerghauptenBiberach (Baden)DurbachEttenheimFischerbachFriesenheim (Baden)GengenbachGutach (Schwarzwaldbahn)Haslach im KinzigtalHausachHofstetten (Baden)HohbergHornbergKappel-GrafenhausenKappel-GrafenhausenKappelrodeckWillstättKehlKehlKippenheimKippenheimKippenheimLahr/SchwarzwaldLauf (Baden)Lauf (Baden)Lautenbach (Ortenaukreis)MahlbergMahlbergMahlbergMeißenheimMühlenbach (Schwarzwald)Neuried (Baden)NordrachOberharmersbachOberkirch (Baden)Oberkirch (Baden)Oberkirch (Baden)Oberkirch (Baden)OberwolfachOffenburgOhlsbachOppenauOrtenberg (Baden)Ottenhöfen im SchwarzwaldRenchenRenchenRingsheimRingsheimRust (Baden)Rheinau (Baden)Rheinau (Baden)Rheinau (gemeindefreies Gebiet)SasbachSasbachSasbachSasbachwaldenSchuttertalSchutterwaldSchwanauSeebach (Baden)Seelbach (Schutter)Steinach (Ortenaukreis)WillstättWillstättWolfachZell am HarmersbachRheinKarte
Iber des Bild

Oddeheefe (dt. Ottenhöfen im Schwarzwald) isch e Gmai im Ortenaugrais z Bade-Wirtteberig. Si het 3221 Iiwohner (Stand: 31. Dezember 2019).

Geografi[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Oddeheefe isch e Lufkurort im Schwarzwald im Acherdal zwische dr Schwarzwaldhochstroß un dr Badische Wiistroß. Dr Bann bstoht us 27,7 % Landwirtschaftsflechi, 64,2 % Wald, 6,8 % Sidlungsflechi un 1,3 % sunschtiger Flechi.[2]

Nochbergmaine sin Seebach im Oschte, d Stadt Oppenau un Lautenbach im Side un Kappelrodeck im Weschte.

Gmaindsgliiderung[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Zue Oddeheefe ghert dr Ortsdail Furschäbach (dt. 'Furschenbach', iigmaindet zum 1. Jänner 1973, dezue d Wiiler Am Bach, Buchwald un Muttert, Hagenbruck un In den Höfen, d Zinke Blöchereck, Dickteich, Gottschläg, Heidenbach, Kohlstatt, Langeck, d Heef Am Rain, Blaubronn, Günsberg, Lauenbach, Roos, Schloßhof, Simmersbach, Sohlberg, Sommereck, Unterwasser, Wolfersbach un d Wohnblätz Atzelbach, Brach, Bromberg, Edelfrauengrab, Holderbrünnele un Schlitz.

Gschicht[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Dr Ottohof, wu dr Gmai dr Namme gen het, isch zum erschte Mol gnännt worre anne 1479. Awer erscht 1817 isch us däm Wyler e aigeni Gmain worre.

S Gebiet het sit 1316 de Firschtbischef vun Stroßbuzri ghert, 1803 isch s an Kurfirschteduzm Bade kumme.

Verwaltung[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Oddeheefe het sich mit dr Gmaine Kabbl un Sääbach zue me Gmaiverwaltungsverband mit Sitz z Kabbl zämmegschlosse.

Burgermaischter[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  • 1817–1823: Joseph Blust
  • 1824–1830: Anton Schneider
  • 1830–1832: Joseph Hasenfratz
  • 1832–1839: Sebastian Bürck
  • 1839–1842: Franz Xaver Jülg
  • 1842–1849: Sebastian Bürck
  • 1849–1851: Johann Georg Bühler
  • 1851–1870: Franz Xaver Köninger
  • 1870–1874: Bernhard Bürck
  • 1874–1892: Franz Xaver Rösch
  • 1892–1920: Josef Baßler
  • 1920–1933: Wilhelm Bohnert
  • 1933–1945: Wilhelm Roth
  • 1945–1946: Wilhelm Bohnert
  • 1946–1958: Andreas Kimmig
  • 1958–1980: Johann Käshammer
  • 1980–2011: Dieter Klotz
  • sit 2011: Hans-Jürgen Decker

Burgermaischter vun dr friejere Gmai Furschebach[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  • 1817–1819: Joseph Schneider
  • 1819–1830: Franz Xaver Blust
  • 1831–1837: Joseph Heitzmann
  • 1837–1843: Andreas Schneider
  • 1844–1846: Joseph Baßler
  • 1847–1859: Anton Faist
  • 1859–1871: Nikolaus Bohnert
  • 1871–1877: Johann Georg Roth
  • 1877–1886: Bernhard Roth
  • 1887–1893: Josef Bruder
  • 1893–1917: Bernhard Roth
  • 1919–1920: Josef Roth
  • 1921–1933: Friedrich Hund
  • 1936–1940: Josef Schneider
  • 1945–1946: Rudolf Schmälzle
  • 1946–1948: Andreas Herrmann
  • 1948–1957: Josef Roth
  • 1957–1972: Franz Schneider

Gmairot[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Ergebnis vun dr Kommunalwahl vum 26. Mai 2019:[3]

Barteie un Wehlergmainschafte %
2019
Sitz
2019
%
2014
Sitz
2014
Kommunalwahl 2019
 %
60
50
40
30
20
10
0
48,4 %
51,6 %
Gew./Verl.
im Verglych zue 2014
 %p
   2
   0
  -2
  -4
−1,1 %p
+1,1 %p
CDU Christlich Demokratische Union Deutschlands 48,4 7 49,5 13
FW Freie Wähler 51,6 7 50,5 7
Gsamt 100 14 100 14
Wahlbedailigung 63,5 % 58,0 %

Kultur un Bauwerk[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  • Kadolischi Pfarrkirch St. Anna & St. Bernhard von Baden (1962)
  • Burg Boseschtai, kaini sichtbare Räscht me doo.

Dialäkt[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Dr Dialäkt vun Oddeheefe ghert zum Owerrhinalemannisch.

Weblink[ändere | Quälltäxt bearbeite]

 Commons: Ottenhöfen im Schwarzwald – Sammlig vo Multimediadateie

Fueßnote[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  1. Statistisches Landesamt Baden-Württemberg – Bevölkerung nach Nationalität und Geschlecht am 31. Dezember 2019 (CSV-Datei) (Hilfe dazu).
  2. Statistisches Bundesamt: Bodenfläche nach Art der tatsächlichen Nutzung - Stichtag 31.12. - regionale Tiefe: Gemeinden, Samt-/Verbandsgemeinden (bis 2011)
  3. Statistisches Landesamt, Ergebnis der Gemeinderatswahlen 2019