Wolfä

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Disambig.svg Dä Artikel bschribt d Stadt Wolfach im Schwarzwald. Fir andere Ortschafte, Landgrais, Fliss oder Ruine mit däm Name lueg Wolfach (Begriffsklärung).


Wappe Ditschlandkart
Wappe vo de Gmai Wolfä
Wolfach
Deutschlandkarte, Position vo de Gmai Wolfä hervorghobe
48.2994444444448.2227777777778262Koordinaten: 48° 18′ N, 8° 13′ O
Basisdate
Bundesland: Bade-Wirttebärg
Regierungsbezirk: Friiburig
Krais: Ortenaugrais
Heh: 262 m i. NHN
Flech: 68 km²
Iiwohner:

5832 (31. Dez. 2017)[1]

Bevelkerungsdicht: 86 Iiwohner je km²
Boschtlaitzahl: 77709
Vorwahl: 07834
Kfz-Kennzaiche: OG, KEL, LR, WOL
Gmeischlissel: 08 3 17 145
Adress vun dr
Gmaiverwaltung:
Hauptstraße 41
77709 Wolfä
Webpräsenz: www.wolfach.de
Burgermaischter: Thomas Geppert
Lag vun vo de Gmai Wolfä im Ortenaugrais

Fähler: Uugiltigi Koordinate in dr Zyyle 3: s sin nume Zahle erlaubt

Wolfä (dt. Wolfach) isch e Stadt im Ortenaugrais z Bade-Wirtteberig. Si het 5832 Iiwohner (Stand: 31. Dezember 2017).

Geografi[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Dr Bann bstoht us 16 % Landwirtschaftsflechi, 78,6 % Wald, 4,5 % Sidlungsflechi un 0,9 % sunschtiger Flechi.[2]

Gmaindsgliiderung[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Zue Wolfä ghere d Ortsdail Kinzigdaal (dt. 'Kinzigtal') un Kirnbä (dt. 'Kirnbach').

Wappe vun dr Ortsdail[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Gschicht[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Wolfä isch zum erschte Mol gnännt worre anne 1084 als Wolphaha, Kirnbä 1275 un Kinzigdaal 1246.

Verwaltung[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Wolfä het mit dr Gmai Obberwolfä e Verwaltungsgmainschaft verinbart.

Dr Burgermaischter vun Wolfä isch sit em 1. Jänner 2015 dr Thomas Geppert.

Wahle[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Ergebnis vun dr Landdagswahle sitt 2006:[3]

Johr CDU SPD FDP Griene Linke1 AfD Sunschtige
2016 30,4 % 10,8 % 8,3 % 36,2 % 1,5 % 9,1 % 3,7 %
2011 42,6 % 21 % 4,1 % 27,4 % 1,9 % 3 %
2006 53,4 % 24,3 % 9,7 % 8,3 % 2 % 2,3 %

1 2006: WASG, sitt 2011: Die Linke

Bauwerk[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Tracht[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Dr Ortsdail Kirnbä isch zämme mit dr Nochberortschafte Guedä un Richebach (Ortsdail vo Hornberg) d Haimet vum Bollehuet, wu hite uf dr ganze Wält als Symbol fir dr Schwarzwald bekannt isch.

Dialäkt[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Dr Dialäkt vun Wolfä ghert zum Owerrhinalemannisch.

Literatur[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  • Disch Franz: Chronik der Stadt Wolfach. Wolfach, Karlsruhe 1920
  • Harter Hans: Adel und Burgen im oberen Kinziggebiet. Studien zur Besiedelung und hochmittelalterlichen Herrschaftsbildung im mittleren Schwarzwald. Freiburg 1992
  • Historischer Verein für Mittelbaden (Hrsg.): Die Stadt- und Landgemeinden des Kreises Wolfach. Ein historisch-topographisches Ortslexikon. Bühl 1970
  • Krausbeck Josef, Knauss Frieder: Masken unserer Stadt. Stuttgart 1974
  • Stadt Wolfach (Hrsg.): Schwarzwaldstadt mit Tradition. Wolfach, Kirnbach, Kinzigtal. Freiburg 1988
  • Reineck Peter: Zentralitätsverlust durch Kreisreform? Aufgezeigt am Beispiel der ehemaligen Kreisstädte Donaueschingen, Titisee-Neustadt, Wolfach; unter besonderer Berücksichtigung des Zentralitätserhaltungsprogramms und des Fremdenverkehrs als Ersatzfunktion. Freiburg 1992

Weblink[ändere | Quälltäxt bearbeite]

 Commons: Wolfach – Sammlig vo Multimediadateie

Fueßnote[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  1. Statistisches Landesamt Baden-Württemberg – Bevölkerung nach Nationalität und Geschlecht am 31. Dezember 2017 (CSV-Datei).
  2. Statistisches Bundesamt: Bodenfläche nach Art der tatsächlichen Nutzung - Stichtag 31.12. - regionale Tiefe: Gemeinden, Samt-/Verbandsgemeinden (bis 2011)
  3. Statistisches Landesamt Baden-Württemberg: Landtagswahl