Berghoupte

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Wappe Ditschlandkart
Wappe vo de Gmai Berghoupte
Berghaupten
Deutschlandkarte, Position vo de Gmai Berghoupte hervorghobe
Koordinate: 48° 24′ N, 7° 59′ O
Basisdate
Dialekt: Alemannisch
Hauptvariante: Nideralemannisch
Regionalvariante: Oberrhinalemannisch
Bundesland: Bade-Wirttebärg
Regierungsbezirk: Friiburg
Krais: Ortenaugrais
Heh: 172 m i. NHN
Flech: 9,7 km²
Iiwohner:

2389 (31. Dez. 2019)[1]

Bevelkerungsdicht: 246 Iiwohner je km²
Boschtlaitzahl: 77791
Vorwahl: 07803
Kfz-Kennzaiche: OG
Gmeischlissel: 08 3 17 009
Adress vun dr
Gmaiverwaltung:
Rathausplatz 2
77791 Berghoupte
Webpräsenz: www.berghaupten.de
Burgermaischter: Philipp Clever
Lag vun vo de Gmai Berghoupte im Ortenaugrais
Ill (Elsass)Ill (Elsass)FrankreichLandkreis RastattBaden-BadenLandkreis CalwLandkreis EmmendingenLandkreis FreudenstadtRheinau (Baden)Lauf (Baden)SasbachLandkreis RastattLandkreis RottweilSchwarzwald-Baar-KreisAchernAchernAchernAppenweierBad Peterstal-GriesbachBerghauptenBiberach (Baden)DurbachEttenheimFischerbachFriesenheim (Baden)GengenbachGutach (Schwarzwaldbahn)Haslach im KinzigtalHausachHofstetten (Baden)HohbergHornbergKappel-GrafenhausenKappel-GrafenhausenKappelrodeckWillstättKehlKehlKippenheimKippenheimKippenheimLahr/SchwarzwaldLauf (Baden)Lauf (Baden)Lautenbach (Ortenaukreis)MahlbergMahlbergMahlbergMeißenheimMühlenbach (Schwarzwald)Neuried (Baden)NordrachOberharmersbachOberkirch (Baden)Oberkirch (Baden)Oberkirch (Baden)Oberkirch (Baden)OberwolfachOffenburgOhlsbachOppenauOrtenberg (Baden)Ottenhöfen im SchwarzwaldRenchenRenchenRingsheimRingsheimRust (Baden)Rheinau (Baden)Rheinau (Baden)Rheinau (gemeindefreies Gebiet)SasbachSasbachSasbachSasbachwaldenSchuttertalSchutterwaldSchwanauSeebach (Baden)Seelbach (Schutter)Steinach (Ortenaukreis)WillstättWillstättWolfachZell am HarmersbachRheinKarte
Iber des Bild

Berghoupte isch e Gmeind im Ortenaukreis z Bade-Wirtteberg. Si het 2389 Iiwohner (Stand: 31. Dezember 2019).

Geografii[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Geografische Lag[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Berghoupte lit in dr Vorberge vum Schwarzwald in 170 bis 438 Meter Hechi am Ingang vum Kinzigdal. Wel Berghaupte ab vu dr Bundesstroß 33 lit, wu im Dal duregeht, isch s e rueige Ort un isch staatlig anerkannt as Erholungsort. Dr Bann bstoht us 37,2 % Landwirtschaftsflechi, 48,6 % Wald, 12,4 % Sidlungsflechi un 1,9 % sunschtiger Flechi.[2]

Nochbergmeinde[ändere | Quälltäxt bearbeite]

D Gmeind grenzt im Norden an Ohlsbach, im Oschte an d Stadt Gengebach, im Sidweschte an Hohberg un im Nordweschte an d Kreisstadt Offeburg.

Gmeindgliderung[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Zue dr Gmeind Berghoupte ghere s Dorf Berghaupte, d Wyler Heiligeritti, Nejhuse un „Unterdal, Mitteldal, Oberdal“, d Gmeindsdeiler Kuehläger un Lindestroß, d Hef Bottebach un Stenglenz (mit Wingerbach) un s Wohngebiet Stiegelmatt (Stiegelmatt- un Dorfbergstroß). Im Gmeindsgebiet sin dr Hof Himmelrich, wu hit zue Berghaupte ghert, un d Ortschaft Kohlegrueb, wu hit zue Nejhuse ghert, userdäm d Wieschtung Mirebach.

Gschicht[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Berghoupte isch im Johr 1277 s erscht Mol in ere Urkund gnännt wore. D Gschicht vum Ort isch äng mit dr Herre vu Hohengeroldseck verbunde gsi, bis die Familie anne 1634 usgstorwen isch. In dr Zyt dernoch het s Stryt um s Dorf gen zwische dr Eschtrycher un em Bischof vun Stroßburi. 1697 isch s Dorf an Frejherre vun Schleys verkauft worre.

Ab 1755 bis in 1920er Johr isch z Berghoupte Bergbau betriiwe worre. Sin hän dert Kohle gferderet, awer wel s vymol Yybrich gen het vum Wasser, isch dr Bergbau nie arg wirtschaftlig gsi.

Bolitik[ändere | Quälltäxt bearbeite]

D Gmeind ghert zue dr Veriibarte Verwaltungsgmeinschaft vun dr Stadt Gengebach.

Burgermeischter[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  • 1977 bis 2001: Hansjörg Bruder
  • 2001 bis 2017: Jürgen Schäfer
  • syt 2017: Philipp Clever

Gmeirot[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Ergebnis vun dr Kommunalwahl vum 26. Mai 2019:[3]

Barteie un Wehlergmeinschafte %
2019
Sitz
2019
%
2014
Sitz
2014
Kommunalwahl 2019
 %
40
30
20
10
0
36,4 %
32,3 %
25,1 %
6,2 %
Gwinn un Verluscht
im Verglych zue 2014
 %p
   8
   6
   4
   2
   0
  -2
  -4
  -6
+2,7 %p
−4,9 %p
−4,0 %p
+6,2 %p
FW Freie Wählergruppe Berghaupten 36,4 4 33,7 3
CDU Christlich Demokratische Union Deutschlands 32,3 3 37,2 4
SPD Sozialdemokratische Partei Deutschlands 25,1 2 29,1 3
ULB Unabhängige Liste Berghaupten 6,2 1 0 0
gsamt 100,0 10 100,0 10
Wahlbedeiligung 71,4 % 62,8 %

Wappe[ändere | Quälltäxt bearbeite]

D Blasonierung vum Wappe isch: „In gspaltenem Schild vorn in Gold e rote Balke, hinte in Silber uf grienem Dreiberg e linksgwendeti Männerbischt mit schwarzer Kappe un rotem Krage.“

Kultur un was es git zum Aaluege[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  • Pfarrkirirch St. Georg
  • S Blos-Orkeschter Berghoupte git s syter anne 1875.
  • Jergefäscht (im Friejohr, syt 1870)

Wirtschaft un Infrastruktur[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Berghoupte läbt in dr Hauptsach vun dr Rääwe un em Wyn.

Literatur[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  • Das Land Baden-Württemberg. Amtliche Beschreibung nach Kreisen und Gemeinden. Band VI: Regierungsbezirk Freiburg Kohlhammer, Stuttgart 1982, ISBN 3-17-007174-2. S. 325–326

Weblink[ändere | Quälltäxt bearbeite]

 Commons: Berghaupten – Sammlig vo Multimediadateie

Fueßnote[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  1. Statistisches Landesamt Baden-Württemberg – Bevölkerung nach Nationalität und Geschlecht am 31. Dezember 2019 (CSV-Datei) (Hilfe dazu).
  2. Statistisches Bundesamt: Bodenfläche nach Art der tatsächlichen Nutzung - Stichtag 31.12. - regionale Tiefe: Gemeinden, Samt-/Verbandsgemeinden (bis 2011)
  3. Statistisches Landesamt, Ergebnis der Gemeinderatswahlen 2019
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