Berghoupte

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Wappe Ditschlandkart
Wappe vo de Gmai Berghoupte
Berghaupten
Deutschlandkarte, Position vo de Gmai Berghoupte hervorghobe
48.4069444444447.9869444444444172Koordinaten: 48° 24′ N, 7° 59′ O
Basisdate
Dialekt: Alemannisch
Hauptvariante: Nideralemannisch
Regionalvariante: Oberrhinalemannnisch
Bundesland: Bade-Wirttebärg
Regierungsbezirk: Friiburg
Krais: Ortenaugrais
Heh: 172 m i. NHN
Flech: 9,7 km²
Iiwohner:

2415 (31. Dez. 2015)[1]

Bevelkerungsdicht: 249 Iiwohner je km²
Boschtlaitzahl: 77791
Vorwahl: 07803
Kfz-Kennzaiche: OG
Gmeischlissel: 08 3 17 009
Adress vun dr
Gmaiverwaltung:
Rathausplatz 2
77791 Berghoupte
Webpräsenz: www.berghaupten.de
Burgermaischter: Philipp Clever
Lag vo de Gmai Berghoupte im Ortenaugrais
Ill (Elsass) Ill (Elsass) Frankreich Landkreis Rastatt Baden-Baden Landkreis Calw Landkreis Emmendingen Landkreis Freudenstadt Rheinau (Baden) Lauf (Baden) Sasbach Landkreis Rastatt Landkreis Rottweil Schwarzwald-Baar-Kreis Achern Achern Achern Appenweier Bad Peterstal-Griesbach Berghaupten Biberach (Baden) Durbach Ettenheim Fischerbach Friesenheim (Baden) Gengenbach Gutach (Schwarzwaldbahn) Haslach im Kinzigtal Hausach Hofstetten (Baden) Hohberg Hornberg Kappel-Grafenhausen Kappel-Grafenhausen Kappelrodeck Willstätt Kehl Kehl Kippenheim Kippenheim Kippenheim Lahr/Schwarzwald Lauf (Baden) Lauf (Baden) Lautenbach (Ortenaukreis) Mahlberg Mahlberg Mahlberg Meißenheim Mühlenbach (Schwarzwald) Neuried (Baden) Nordrach Oberharmersbach Oberkirch (Baden) Oberkirch (Baden) Oberkirch (Baden) Oberkirch (Baden) Oberwolfach Offenburg Ohlsbach Oppenau Ortenberg (Baden) Ottenhöfen im Schwarzwald Renchen Renchen Ringsheim Ringsheim Rust (Baden) Rheinau (Baden) Rheinau (Baden) Rheinau (gemeindefreies Gebiet) Sasbach Sasbach Sasbach Sasbachwalden Schuttertal Schutterwald Schwanau Seebach (Baden) Seelbach (Schutter) Steinach (Ortenaukreis) Willstätt Willstätt Wolfach Zell am Harmersbach RheinKarte
Iber des Bild

Berghoupte isch e Gmeind im Ortenaukreis, z Bade-Wirtteberg.

Geografii[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Geografische Lag[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Berghoupte lit in dr Vorberge vum Schwarzwald in 170 bis 438 Meter Hechi am Ingang vum Kinzigdal. Wel Berghaupte ab vu dr Bundesstroß 33 lit, wu im Dal duregeht, isch s e rueige Ort un isch staatlig anerkannt as Erholungsort. Dr Bann bstoht us 37,2 % Landwirtschaftsflechi, 48,6 % Wald, 12,4 % Sidlungsflechi un 1,9 % sunschtiger Flechi.

Nochbergmeinde[ändere | Quälltäxt bearbeite]

D Gmeind grenzt im Norden an Ohlsbach, im Oschte an d Stadt Gengebach, im Sidweschte an Hohberg un im Nordweschte an d Kreisstadt Offeburg.

Gmeindgliderung[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Zue dr Gmeind Berghoupte ghere s Dorf Berghaupte, d Wyler Heiligeritti, Nejhuse un „Unterdal, Mitteldal, Oberdal“, d Gmeindsdeiler Kuehläger un Lindestroß, d Hef Bottebach un Stenglenz (mit Wingerbach) un s Wohngebiet Stiegelmatt (Stiegelmatt- un Dorfbergstroß). Im Gmeindsgebiet sin dr Hof Himmelrich, wu hit zue Berghaupte ghert, un d Ortschaft Kohlegrueb, wu hit zue Nejhuse ghert, userdäm d Wieschtung Mirebach.

Gschicht[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Berghoupte isch im Johr 1277 s erscht Mol in ere Urkund gnännt wore. D Gschicht vum Ort isch äng mit dr Herre vu Hohengeroldseck verbunde gsi, bis die Familie anne 1634 usgstorwen isch. In dr Zyt dernoch het s Stryt um s Dorf gen zwische dr Eschtrycher un em Bischof vun Stroßburi. 1697 isch s Dorf an Frejherre vun Schleys verkauft worre.

Ab 1755 bis in 1920er Johr isch z Berghoupte Bergbau betriiwe worre. Sin hän dert Kohle gferderet, awer wel s vylmol Yybrich gen het vum Wasser, isch dr Bergbau nie arg wirtschaftlig gsi.

Politik[ändere | Quälltäxt bearbeite]

D Gmeind gehört zue dr Veryybarte Verwaltungsgmeinschaft vun dr Stadt Gengebach.

Gmeindrot[ändere | Quälltäxt bearbeite]

D Mitgliider vum Gmeinrot vu 2004 sin dr Robert Harter, dr Gerd Bruder, d Angela Sandhas un dr Wilhelm Silberer Markus Feißt vun dr CDU, dr Rudolf Seiler, d Gertrud Siebenmorgen un dr Günter Benz vun dr SPD, dr Ludwig Breig un dr Wolfgang Kälble vun dr FWG.

Wahle[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Ergebnis vun dr Landdagswahle 2006 un 2011:

Johr CDU SPD FDP Griene Linke1 Sonschtige
2011 44,8 % 22,7 % 4,2 % 22,4 % 2,3 % 3,5 %
2006 55,2 % 23,5 % 8,2 % 8,7 % 2,2 % 2,1 %

1 2006: WASG, 2011: Die Linke

Wappe[ändere | Quälltäxt bearbeite]

D Blasonierung vum Wappe isch: „In gspaltenem Schild vorn in Gold e rote Balke, hinte in Silber uf grienem Dreiberg e linksgwendeti Männerbischt mit schwarzer Kappe un rotem Krage.“

Kultur und Sehenswürdigkeiten[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Musik[ändere | Quälltäxt bearbeite]

S Blos-Orkeschter Berghoupte git s syter anne 1875.

Wirtschaft un Infrastruktur[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Berghoupte läbt in dr Hauptsach vun dr Rääwe un em Wyn.

Literatur[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Das Land Baden-Württemberg. Amtliche Beschreibung nach Kreisen und Gemeinden. Band VI: Regierungsbezirk Freiburg Kohlhammer, Stuttgart 1982, ISBN 3-17-007174-2. S. 325–326

Weblink[ändere | Quälltäxt bearbeite]

 Commons: Berghaupten – Sammlig vo Multimediadateie

Fueßnote[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  1. Alle politisch selbständigen Gemeinden mit ausgewählten Merkmalen am 30.09.2016 (3. Quartal 2016) (XLS-Datei, 4,86 MB) (Hilfe dazu)
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