Durbach
| Wappe | Ditschlandkart | |
|---|---|---|
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| Basisdate | ||
| Bundesland: | Bade-Wirttebärg | |
| Regierungsbezirk: | Friiburig | |
| Krais: | Ortenaukrais | |
| Heh: | 208 m i. NHN | |
| Flech: | 26,3 km² | |
| Iiwohner: |
4123 (31. Dez. 2024)[1] | |
| Bevelkerungsdicht: | 157 Iiwohner je km² | |
| Boschtlaitzahl: | 77770 | |
| Vorwahl: | 0781 | |
| Kfz-Kennzaiche: | OG | |
| Gmeischlissel: | 08 3 17 021 | |
| NUTS: | DE139 | |
| Adress vun dr Gmaiverwaltung: |
Tal 5 77770 Durbach | |
| Webpräsenz: | ||
| Burgermaischter: | Andreas König | |
| Lag vun vo de Gmai Durbach im Ortenaukrais | ||
Durbach isch e Gmai im Ortenaugrais z Bade-Wirtteberig. Si het 4123 Iiwohner (Stand: 31. Dezember 2024).
Geografi
[ändere | Quälltäxt bearbeite]Dr Räbböu- un Erholungsort Durbach liit am glichnamige Bach in dr Vorbärgzone zwische Rhineweni un Schwarzwald, run siwe Kilometer vun Offeburg ewäg. Dr Bann bstoht us 43,2 % Landwirtschaftsflechi, 47,8 % Wald, 8,4 % Sidlungsflechi un 0,6 % sunschtiger Flechi.[2]
Nochbergmaine sin Appenweier im Norde, d Stadt Oberkirch im Oschte, d Stadt Gengenbach un Ohlsbach im Süden un d Kraisstadt Offenburg im Weschte.
Gmaindsgliiderung
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Zue Durbach ghert dr Ortsdail Äbbrschwiier (dt. 'Ebersweier'), wu zum 1. Jänner 1973 ingmaindet worre isch, un 47 Zinkè un annere Wohnblätz.
Wappe vun dr Ortsdail
[ändere | Quälltäxt bearbeite]-
Äbbrschwiier -
Durbach
Gschicht
[ändere | Quälltäxt bearbeite]Durbach isch zum erschte Mol gnännt worre anne 1287 als Turbach.
Verwaltung
[ändere | Quälltäxt bearbeite]Durbach het mit dr Stadt Offäburig un dr Gmaine Hohberig, Ordäberig un Schudderwald e Verwaltungsgmainschaft verinbart.
Burgermaischter sitt 1939:
- 1939–1945: Josef Anton Huber
- 1945–1946: Josef Singler
- 1946–1948: Franz Xaver Müller
- 1948–1969: Andreas Glanzmann
- 1969–1993: Hans Weiner
- 1993–2001: Wolfgang Pühler
- 2001–2014: Toni Vetrano
- sitt 2014: Andreas König
Gmairot
[ändere | Quälltäxt bearbeite]Ergebnis vun dr Kommunalwahl vum 26. Mai 2019:[3]
| Bartei / Lischt | Stimmenaadail | +/− %p | Sitz | +/− |
| CDU | 44,6 % | − 3,1 | 5 | − 2 |
| FW | 55,4 % | + 3,1 | 7 | ± 0 |
Kultur un Böuwärk
[ändere | Quälltäxt bearbeite]- Kirch St. Heinrich
- Schloss Staufebärg
- Wii- un Haimetmuseum Durbach
- Museum fir aktuelli Kunscht – Sammlung Hurrle (im Oktower 2019 zuegmacht)
- Skulpturepark Durbach
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Eschtlige Dail vun Durbach
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Fachwerkhuus z Durbach
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Kirch St. Heinrich
-
Schloss Staufebärg
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Torso vum Yves Banchelin im Skulpturepark
Bildung
[ändere | Quälltäxt bearbeite]- Grundschuel Durbach
- Staufebärg-Schuel
Dialäkt
[ändere | Quälltäxt bearbeite]Dr Dialäkt vun Durbach ghert zum Owerrhinalemannisch.
Bartnerschafte
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Büürscherbearg, Vorarlberg, Eschtrich
Châteaubernard, Nouvelle-Aquitaine, Frankrich.
Weblink
[ändere | Quälltäxt bearbeite]Fueßnote
[ändere | Quälltäxt bearbeite]- ↑ Statistisches Landesamt Baden-Württemberg – Tabellengruppe 12411: Fortschreibung des Bevölkerungsstandes zum 31. Dezember 2024 (Hilfe dazu).
- ↑ Statistisches Bundesamt: Bodenfläche nach Art der tatsächlichen Nutzung - Stichtag 31.12. - regionale Tiefe: Gemeinden, Samt-/Verbandsgemeinden (bis 2011)
- ↑ Statistisches Landesamt Baden-Württemberg: Ergebnisse der Gemeinderatswahlen 2019 – Durbach
