Gängäbach

Us der alemannische Wikipedia, der freie Dialäkt-Enzyklopedy
Zur Navigation springen Zur Suche springen


Wappe Ditschlandkart
Wappe vo de Gmai Gengenbach
Gengenbach
Deutschlandkarte, Position vo de Gmai Gengenbach hervorghobe
48.4041666666678.0152777777778175Koordinaten: 48° 24′ N, 8° 1′ O
Basisdate
Bundesland: Bade-Wirttebärg
Regierungsbezirk: Friiburig
Krais: Ortenaukrais
Heh: 175 m i. NHN
Flech: 61,9 km²
Iiwohner:

10.943 (31. Dez. 2017)[1]

Bevelkerungsdicht: 177 Iiwohner je km²
Boschtlaitzahl: 77723
Vorwahl: 07803
Kfz-Kennzaiche: OG
Gmeischlissel: 08 3 17 034
Adress vun dr
Gmaiverwaltung:
Victor-Kretz-Straße 2
77723 Gengenbach
Webpräsenz: www.stadt-gengenbach.de
Burgermaischter: Thorsten Erny
Lag vo de Gmai Gengenbach im Ortenaukrais
Ill (Elsass)Ill (Elsass)FrankreichLandkreis RastattBaden-BadenLandkreis CalwLandkreis EmmendingenLandkreis FreudenstadtRheinau (Baden)Lauf (Baden)SasbachLandkreis RastattLandkreis RottweilSchwarzwald-Baar-KreisAchernAchernAchernAppenweierBad Peterstal-GriesbachBerghauptenBiberach (Baden)DurbachEttenheimFischerbachFriesenheim (Baden)GengenbachGutach (Schwarzwaldbahn)Haslach im KinzigtalHausachHofstetten (Baden)HohbergHornbergKappel-GrafenhausenKappel-GrafenhausenKappelrodeckWillstättKehlKehlKippenheimKippenheimKippenheimLahr/SchwarzwaldLauf (Baden)Lauf (Baden)Lautenbach (Ortenaukreis)MahlbergMahlbergMahlbergMeißenheimMühlenbach (Schwarzwald)Neuried (Baden)NordrachOberharmersbachOberkirch (Baden)Oberkirch (Baden)Oberkirch (Baden)Oberkirch (Baden)OberwolfachOffenburgOhlsbachOppenauOrtenberg (Baden)Ottenhöfen im SchwarzwaldRenchenRenchenRingsheimRingsheimRust (Baden)Rheinau (Baden)Rheinau (Baden)Rheinau (gemeindefreies Gebiet)SasbachSasbachSasbachSasbachwaldenSchuttertalSchutterwaldSchwanauSeebach (Baden)Seelbach (Schutter)Steinach (Ortenaukreis)WillstättWillstättWolfachZell am HarmersbachRheinKarte
Iber des Bild

Gängäbach (dt. Gengenbach) isch e Stadt im Ortenaugrais z Bade-Wirtteberig.

Geografi[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Gengebach lit am Usgang vum Kinzigdal, am Rand vom Schwarzwald in 175 bis 875 Meter Hechi. De hegscht Punkt isch de Mooskopf. Dr Bann bstoht us 28 % Landwirtschaftsflechi, 62,1 % Wald, 8,3 % Sidlungsflechi un 1,6 % sunschtiger Flechi.[2]

Gmaindsgliiderung[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Zue Gängäbach ghere d Ortsdail Bärmerschbach (dt. 'Bermersbach'), Richäbach (dt. 'Reichenbach'), Schwaibä (dt. 'Schwaibach').

Wappe vun dr Ortsdail[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Gschicht[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Gängäbach isch zum erschte Mol gnännt worre anne 1231.

Verwaltung[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Gängäbach het mit dr Gmaine Berghoupdä un Ohlschbach e Verwaltungsgmainschaft verinbart.

Dr Burgermaischter vun Gängäbach isch dr Thorsten Erny.

Wahle[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Ergebnis vun dr Landdagswahle sitt 2006:[3]

Johr CDU SPD FDP Griene Linke1 AfD Sunschtige
2016 33,3 % 10,7 % 6,3 % 33,2 % 1,6 % 11,4 % 3,4 %
2011 42,9 % 23,1 % 3,7 % 25,1 % 2 % 3,3 %
2006 51,8 % 24,8 % 7,8 % 10,8 % 1,8 % 3 %

1 2006: WASG, sitt 2011: Die Linke

Dialäkt[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Dr Dialäkt vun Gängäbach ghert zum Owerrhinalemannisch.

Literatur[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  • Christa Indruch: Gengenbach. Kleine Stadt mit großer Vergangenheit. Richter, Gengenbach 1999, ISBN 3-86134-652-4 (Bildband)
  • Manfred Liewald u. a.: Liebenswerte, alte Stadt, Gengenbach. 2. Auflage. Schillinger, Freiburg i. Br. 1987, ISBN 3-921340-47-0 (Bildband)
  • Berthold Schaaf: Gengenbach – ehemalige freie Reichsstadt. (= Die großen Kunstführer; 8). Schnell & Steiner, München 1971, ISBN 3-7954-0508-4
  • Paul Schaaf (Hrsg.): Gengenbach. Vergangenheit und Gegenwart. Thorbecke, Konstanz 1960
  • Stadt Gengenbach (Hrsg.): Heimatgeschichtliche Literatursammlung der Stadt Gengenbach : Verzeichnis der heimatkundlichen und stadtgeschichtlichen Literatur. Stadt Gengenbach, Gengenbach 1969 (49-seitige heimatkundliche Bibliographie)
  • Stadt Gengenbach (Hrsg.), Reinhard End (Bearb.): Das Gengenbach-Buch. Ein Streifzug durch Geschichte und Gegenwart von Gengenbach und den Ortschaften Bermersbach, Reichenbach und Schwaibach. Stadt Gengenbach, Gengenbach 1990

Weblink[ändere | Quälltäxt bearbeite]

 Commons: Gengenbach – Sammlig vo Multimediadateie

Fueßnote[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  1. Statistisches Landesamt Baden-Württemberg – Bevölkerung nach Nationalität und Geschlecht am 31. Dezember 2017 (CSV-Datei) (Hilfe dazu).
  2. Statistisches Bundesamt: Bodenfläche nach Art der tatsächlichen Nutzung - Stichtag 31.12. - regionale Tiefe: Gemeinden, Samt-/Verbandsgemeinden (bis 2011)
  3. Statistisches Landesamt Baden-Württemberg: Landtagswahl