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Hohberig

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Wappe Ditschlandkart
Wappe vo de Gmai Hohberig
Hohberg
Deutschlandkarte, Position vo de Gmai Hohberig hervorghobe
Koordinate: 48° 25′ N, 7° 54′ O
Basisdate
Bundesland: Bade-Wirttebärg
Regierungsbezirk: Friiburig
Krais: Ortenaukrais
Heh: 179 m i. NHN
Flech: 28,9 km²
Iiwohner:

8331 (31. Dez. 2022)[1]

Bevelkerungsdicht: 288 Iiwohner je km²
Boschtlaitzahl: 77749
Vorwahl: 07808
Kfz-Kennzaiche: OG
Gmeischlissel: 08 3 17 047
Adress vun dr
Gmaiverwaltung:
Freiburgerstraße 32
77749 Hohberg
Webpräsenz: www.hohberg.de
Burgermaischter: Klaus Jehle
designiert: Andreas Heck
Lag vun vo de Gmai Hohberig im Ortenaukrais
KarteIll (Elsass)Ill (Elsass)FrankreichLandkreis RastattBaden-BadenLandkreis CalwLandkreis EmmendingenLandkreis FreudenstadtRheinau (Baden)Lauf (Baden)SasbachLandkreis RastattLandkreis RottweilSchwarzwald-Baar-KreisAchernAchernAchernAppenweierBad Peterstal-GriesbachBerghauptenBiberach (Baden)DurbachEttenheimFischerbachFriesenheim (Baden)GengenbachGutach (Schwarzwaldbahn)Haslach im KinzigtalHausachHofstetten (Baden)HohbergHornbergKappel-GrafenhausenKappel-GrafenhausenKappelrodeckWillstättKehlKehlKippenheimKippenheimKippenheimLahr/SchwarzwaldLauf (Baden)Lauf (Baden)Lautenbach (Ortenaukreis)MahlbergMahlbergMahlbergMeißenheimMühlenbach (Schwarzwald)Neuried (Baden)NordrachOberharmersbachOberkirch (Baden)Oberkirch (Baden)Oberkirch (Baden)Oberkirch (Baden)OberwolfachOffenburgOhlsbachOppenauOrtenberg (Baden)Ottenhöfen im SchwarzwaldRenchenRenchenRingsheimRingsheimRust (Baden)Rheinau (Baden)Rheinau (Baden)Rheinau (gemeindefreies Gebiet)SasbachSasbachSasbachSasbachwaldenSchuttertalSchutterwaldSchwanauSeebach (Baden)Seelbach (Schutter)Steinach (Ortenaukreis)WillstättWillstättWolfachZell am HarmersbachRhein
Karte

Hohberig (dt. Hohberg) isch e Gmai im Ortenaugrais z Bade-Wirtteberig. Si het 8331 Iiwohner (Stand: 31. Dezember 2022).

Hohberig litt am Weschthang vum Schwarzwald am Rand vun dr Owerrhinewene rund 8 km ewäg vun Offeburg. Dr Bann bstoht us 59,4 % Landwirtschaftsflechi, 24,5 % Wald, 13,6 % Sidlungsflechi un 2,6 % sunschtiger Flechi.[2]

Nochbergmaine sin d Kraisstadt Offeburg im Norde un Oschte, Friäsenä im Side un Schudderwald un Neiriäd im Weschte.

Gmaindsgliiderung

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Zue Hohberig ghere d Ortsdail Diärschburig (dt. 'Diersburg'), Hoffiier (dt. 'Hofweier'), Schopfe (dt. 'Niederschopfheim').

Hoffiier isch zum erschte Mol gnännt worre anne 1101, s Dorf Diärschburig 1257 (d Burig Diärschburig scho 1197) un Schopfe anne 777.

Am 3. Mai 1972 isach d Gmai Hoffiier in Hohberig umgnännt worre. D Nochbergmaine Diärschburig un Schopfe sin am 1. Jänner 1973 uf Hohberig ingmaindet worre.

Wappe vun dr Ortsdail

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Hohberig het mit dr Stadt Offäburig un dr Gmaine Durbach, Ordäberig un Schudderwald e Verwaltungsgmainschaft verinbart.

Burgermaischter

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  • 1973–1981 Michael Bayer
  • 1981–1997 Hermann Löffler
  • 1997-2021 Klaus Jehle
  • sit 2021 Andreas Heck

Ergebnis vun dr Kommunalwahl vum 26. Mai 2019:[3]

Barteie un Wehlergmeinschafte %
2019
Sitz
2019
%
2014
Sitz
2014
Kommunalwahl 2019
 %
50
40
30
20
10
0
44,2 %
35,2 %
20,6 %
Gwinn un Verluscht
im Verglych zue 2014
 %p
   8
   6
   4
   2
   0
  -2
  -4
+8,0 %p
−3,0 %p
−2,3 %p
FW Freie Wähler 44,2 10 36,2 8
CDU Christlich Demokratische Union Deutschlands 35,2 8 38,2 8
SPD Sozialdemokratische Partei Deutschlands 20,6 4 22,9 6
gsamt 100,0 22 100,0 2
Wahlbedailigung 63,9 % 54,4 %

Kultur un Bauwerk

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  • Katholischi Pfarrkirich St. Carolus, Diärschburig
  • Katholischi Pfarrkirich St. Gallus, Hoffiier
  • Katholischi Pfarrkirich St. Brigitta, Schopfe
  • Ruine Diärschburig
  • Jidische Fridhof
  • Hohberiger Haimetmuseum, Schopfe
  • Hohberiger Binemuseum, Diärschburig
  • Handballverain TuS Hofweier, het vun 1974 bis 1989 in dr Handball-Bundesliga gspilt

Dr Dialäkt vun Hohberig ghert zum Owerrhinalemannisch.

 Commons: Hohberg – Sammlig vo Multimediadateie
  1. Statistisches Landesamt Baden-Württemberg – Bevölkerung nach Nationalität und Geschlecht am 31. Dezember 2022 (CSV-Datei).
  2. Statistisches Bundesamt: Bodenfläche nach Art der tatsächlichen Nutzung - Stichtag 31.12. - regionale Tiefe: Gemeinden, Samt-/Verbandsgemeinden (bis 2011)
  3. Statistisches Landesamt, Ergebnis der Gemeinderatswahlen 2019