Ordäberig

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Wappe Ditschlandkart
Wappe vo de Gmai Ortenberg (Baden)
Ortenberg (Baden)
Deutschlandkarte, Position vo de Gmai Ortenberg (Baden) hervorghobe
48.4513888888897.9713888888889163Koordinaten: 48° 27′ N, 7° 58′ O
Basisdate
Bundesland: Bade-Wirttebärg
Regierungsbezirk: Friiburig
Krais: Ortenaugrais
Heh: 163 m i. NHN
Flech: 5,66 km²
Iiwohner:

3397 (31. Dez. 2017)[1]

Bevelkerungsdicht: 600 Iiwohner je km²
Boschtlaitzahl: 77799
Vorwahl: 0781
Kfz-Kennzaiche: OG
Gmeischlissel: 08 3 17 100
Adress vun dr
Gmaiverwaltung:
Dorfplatz 1
77799 Ortenberg
Webpräsenz: www.ortenberg.de
Burgermaischter: Markus Vollmer
Lag vo de Gmai Ortenberg (Baden) im Ortenaugrais
Ill (Elsass)Ill (Elsass)FrankreichLandkreis RastattBaden-BadenLandkreis CalwLandkreis EmmendingenLandkreis FreudenstadtRheinau (Baden)Lauf (Baden)SasbachLandkreis RastattLandkreis RottweilSchwarzwald-Baar-KreisAchernAchernAchernAppenweierBad Peterstal-GriesbachBerghauptenBiberach (Baden)DurbachEttenheimFischerbachFriesenheim (Baden)GengenbachGutach (Schwarzwaldbahn)Haslach im KinzigtalHausachHofstetten (Baden)HohbergHornbergKappel-GrafenhausenKappel-GrafenhausenKappelrodeckWillstättKehlKehlKippenheimKippenheimKippenheimLahr/SchwarzwaldLauf (Baden)Lauf (Baden)Lautenbach (Ortenaukreis)MahlbergMahlbergMahlbergMeißenheimMühlenbach (Schwarzwald)Neuried (Baden)NordrachOberharmersbachOberkirch (Baden)Oberkirch (Baden)Oberkirch (Baden)Oberkirch (Baden)OberwolfachOffenburgOhlsbachOppenauOrtenberg (Baden)Ottenhöfen im SchwarzwaldRenchenRenchenRingsheimRingsheimRust (Baden)Rheinau (Baden)Rheinau (Baden)Rheinau (gemeindefreies Gebiet)SasbachSasbachSasbachSasbachwaldenSchuttertalSchutterwaldSchwanauSeebach (Baden)Seelbach (Schutter)Steinach (Ortenaukreis)WillstättWillstättWolfachZell am HarmersbachRheinKarte
Iber des Bild

Ordäberig (dt. Ortenberg) isch e Gmai im Ortenaugrais z Bade-Wirtteberig.

Geografi[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Dr Bann bstoht us 53,9 % Landwirtschaftsflechi, 14,5 % Wald, 25,3 % Sidlungsflechi un 6,4 % sunschtiger Flechi.[2]

Gmaindsgliiderung[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Zue Ordäberig ghere as Dorf Ordäberig, d Wiiler Freschlach, Käferschberig un Staigrueb un d Wohnblätz Bachgrabe un Schloss. In Ordäberig ufgange isch d Ortschaft Fraidedal.

Gschicht[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Ordäberig isch zum erschte Mol gnännt worre anne 1148 als Dottenwiler/Tatenwilre. Ab dr Mitti vum 14. Johrhundert isch dr Name vun dr Burig, wu s erscht Mol anne 1233 als castrum Ortinberg gnännt worre isch, au fir s Dorf brucht worre.

Verwaltung[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Ordäberig het mit dr Stadt Offäburig un dr Gmaine Durbach, Hohberig un Schudderwald e Verwaltungsgmainschaft verinbart.

Dr Burgermaischter vun Ordäberig isch dr Markus Vollmer.

Kommunalwahle[ändere | Quälltäxt bearbeite]

D Kommunalwahl vum 7. Juni 2009 het bi ner Wahlbeteiligung vun 62,2 % (+ 2,1) zu dem Ergebnis gfiert:[3]

Partei / Liste Stimmenanteil +/- Sitze +/-
CDU 49,4 % - 6,6 6 - 1
Bürger für Ortenberg/SPD 50,6 % + 50,6 6 + 6

Quelle: Statistisches Landesamt Baden-Württemberg

Landdagswahle[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Ergebnis vun dr Landdagswahle sitt 2006:[4]

Johr CDU SPD FDP Griene Linke1 AfD Sunschtige
2016 31,6 % 8,8 % 9 % 34,3 % 1,9 % 11,8 % 2,7 %
2011 45,9 % 16,7 % 4,6 % 26,9 % 2,9 % 3,1 %
2006 55,7 % 19,7 % 7,9 % 11,3 % 3 % 2,5 %

1 2006: WASG, sitt 2011: Die Linke

Dialäkt[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Dr Dialäkt vun Ordäberig ghert zum Owerrhinalemannisch.

Bauwerik[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Ehreburger[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  • 2008: Hermann Litterst, Burgermaischter vun 1969 bis 2008
  • 2009: Richard Huber, Gmaibfarrer vun 1991 bis 2009

Fueßnote[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  1. Statistisches Landesamt Baden-Württemberg – Bevölkerung nach Nationalität und Geschlecht am 31. Dezember 2017 (CSV-Datei) (Hilfe dazu).
  2. Statistisches Bundesamt: Bodenfläche nach Art der tatsächlichen Nutzung - Stichtag 31.12. - regionale Tiefe: Gemeinden, Samt-/Verbandsgemeinden (bis 2011)
  3. Statistisches Landesamt Baden-Württemberg (Site cha nüme abgrüeft wärde; Suche im Webarchiv)[1] [2] Vorlage:Toter Link/www.statistik.baden-wuerttemberg.de
  4. Statistisches Landesamt Baden-Württemberg: Landtagswahl

Weblink[ändere | Quälltäxt bearbeite]

 Commons: Ortenberg – Sammlig vo Multimediadateie