Seebach (Baden)

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Wappe Ditschlandkart
Wappe vo de Gmai Seebach (Baden)
Seebach (Baden)
Deutschlandkarte, Position vo de Gmai Seebach (Baden) hervorghobe
48.5766666666678.1761111111111602Koordinaten: 48° 35′ N, 8° 11′ O
Basisdate
Bundesland: Bade-Wirttebärg
Regierungsbezirk: Friiburig
Krais: Ortenaugrais
Heh: 602 m i. NHN
Flech: 19,1 km²
Iiwohner:

1382 (31. Dez. 2015)[1]

Bevelkerungsdicht: 73 Iiwohner je km²
Boschtlaitzahl: 77889
Vorwahl: 07842
Kfz-Kennzaiche: OG
Gmeischlissel: 08 3 17 126
Adress vun dr
Gmaiverwaltung:
Ruhesteinstraße 21
77889 Seebach
Webpräsenz: www.seebach.de
Burgermaischter: Reinhard Schmälzle
Lag vo de Gmai Seebach (Baden) im Ortenaugrais
Ill (Elsass) Ill (Elsass) Frankreich Landkreis Rastatt Baden-Baden Landkreis Calw Landkreis Emmendingen Landkreis Freudenstadt Rheinau (Baden) Lauf (Baden) Sasbach Landkreis Rastatt Landkreis Rottweil Schwarzwald-Baar-Kreis Achern Achern Achern Appenweier Bad Peterstal-Griesbach Berghaupten Biberach (Baden) Durbach Ettenheim Fischerbach Friesenheim (Baden) Gengenbach Gutach (Schwarzwaldbahn) Haslach im Kinzigtal Hausach Hofstetten (Baden) Hohberg Hornberg Kappel-Grafenhausen Kappel-Grafenhausen Kappelrodeck Willstätt Kehl Kehl Kippenheim Kippenheim Kippenheim Lahr/Schwarzwald Lauf (Baden) Lauf (Baden) Lautenbach (Ortenaukreis) Mahlberg Mahlberg Mahlberg Meißenheim Mühlenbach (Schwarzwald) Neuried (Baden) Nordrach Oberharmersbach Oberkirch (Baden) Oberkirch (Baden) Oberkirch (Baden) Oberkirch (Baden) Oberwolfach Offenburg Ohlsbach Oppenau Ortenberg (Baden) Ottenhöfen im Schwarzwald Renchen Renchen Ringsheim Ringsheim Rust (Baden) Rheinau (Baden) Rheinau (Baden) Rheinau (gemeindefreies Gebiet) Sasbach Sasbach Sasbach Sasbachwalden Schuttertal Schutterwald Schwanau Seebach (Baden) Seelbach (Schutter) Steinach (Ortenaukreis) Willstätt Willstätt Wolfach Zell am Harmersbach RheinKarte
Iber des Bild

Sääbach (dt. Seebach) isch e Gmai im Ortenaugrais z Bade-Wirtteberig.

Gmaindsgliiderung[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Zue Sääbach ghere d Zinke Achert, Bosestai, Buschterbach, Gaisderfli, Grimmerschwald, Hintersääbach, Koppehefe, Legelsau, Maisedal, Markdaich, Scherzedaich, Schwarzebach, Schwarzekopf, Silbergrindli, Dannedaich un Wildeberg, d Hef Ufs Deckershof, Bohnertshef, Huebershof, Knappehefe un Schnurrehof, d Wohnblätz Darmstädterhitte, Mummelsee un Wolfsbrunne un d Ortschaft Vordersääbach.

Geografi[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Dr Bann bstoht us 17,2 % Landwirtschaftsflechi, 75,2 % Wald, 5,6 % Sidlungsflechi un 2,0 % sunschtiger Flechi. Uf em Bann lait uf 1036 Heh dr Mummelsee.

Mummelsee

Gschicht[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Sääbach isch als Gmai grindet worre anne 1818, ainzelni Buureheef wäre awer schun ab em 13. Jh. gnännt.

Verwaltung[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Sääbach het sich mit dr Gmaine Kabbl un Oddeheefe zue me Gmaiverwaltungsverband mit Sitz z Kabbl zämmegschlosse.

Burgermaischter[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  • 1818–1823 Franz Michael Wiegant (Vogt)
  • 1824–1831 Lorenz Hock (Vogt)
  • 1831–1835 Johann Schnurr
  • 1835–1851 Andreas Maier
  • 1851–1861 Leonhard Bürk
  • 1861–1882 Josef Schneider
  • 1882–1909 Lorenz Maier
  • 1909–1933 Josue Bruder
  • 1933-1934 Wilhelm Schnurr
  • 1934–1945 Friedolin Knapp
  • 1945–1969 Karl Sackmann
  • 1969–1993 Gerhard Bär
  • sitt 1993 Reinhard Schmälzle

Wahle[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Ergebnis vun dr Landdagswahle 2006 un 2011:

Johr CDU SPD FDP Griene Linke1 Sonschtige
2011 68,1 % 11,3 % 3,4 % 12,2 % 1,7 % 3,2 %
2006 65 % 7,7 % 12,5 % 7 % 2,4 % 5,5 %

1 2006: WASG, 2011: Die Linke

Dialäkt[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Dr Dialäkt vun Sääbach ghert zum Owerrhinalemannisch.

Fueßnote[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  1. Alle politisch selbständigen Gemeinden mit ausgewählten Merkmalen am 30.09.2016 (3. Quartal 2016) (XLS-Datei, 4,86 MB) (Hilfe dazu)

Weblink[ändere | Quälltäxt bearbeite]