Sääbach

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Wappe Ditschlandkart
Wappe vo de Gmai Sääbach
Seebach (Baden)
Deutschlandkarte, Position vo de Gmai Sääbach hervorghobe
48.5766666666678.1761111111111602Koordinaten: 48° 35′ N, 8° 11′ O
Basisdate
Bundesland: Bade-Wirttebärg
Regierungsbezirk: Friiburig
Krais: Ortenaugrais
Heh: 602 m i. NHN
Flech: 19,1 km²
Iiwohner:

1399 (31. Dez. 2017)[1]

Bevelkerungsdicht: 73 Iiwohner je km²
Boschtlaitzahl: 77889
Vorwahl: 07842
Kfz-Kennzaiche: OG
Gmeischlissel: 08 3 17 126
Adress vun dr
Gmaiverwaltung:
Ruhesteinstraße 21
77889 Seebach
Webpräsenz: www.seebach.de
Burgermaischter: Reinhard Schmälzle
Lag vun vo de Gmai Sääbach im Ortenaugrais
Ill (Elsass)Ill (Elsass)FrankreichLandkreis RastattBaden-BadenLandkreis CalwLandkreis EmmendingenLandkreis FreudenstadtRheinau (Baden)Lauf (Baden)SasbachLandkreis RastattLandkreis RottweilSchwarzwald-Baar-KreisAchernAchernAchernAppenweierBad Peterstal-GriesbachBerghauptenBiberach (Baden)DurbachEttenheimFischerbachFriesenheim (Baden)GengenbachGutach (Schwarzwaldbahn)Haslach im KinzigtalHausachHofstetten (Baden)HohbergHornbergKappel-GrafenhausenKappel-GrafenhausenKappelrodeckWillstättKehlKehlKippenheimKippenheimKippenheimLahr/SchwarzwaldLauf (Baden)Lauf (Baden)Lautenbach (Ortenaukreis)MahlbergMahlbergMahlbergMeißenheimMühlenbach (Schwarzwald)Neuried (Baden)NordrachOberharmersbachOberkirch (Baden)Oberkirch (Baden)Oberkirch (Baden)Oberkirch (Baden)OberwolfachOffenburgOhlsbachOppenauOrtenberg (Baden)Ottenhöfen im SchwarzwaldRenchenRenchenRingsheimRingsheimRust (Baden)Rheinau (Baden)Rheinau (Baden)Rheinau (gemeindefreies Gebiet)SasbachSasbachSasbachSasbachwaldenSchuttertalSchutterwaldSchwanauSeebach (Baden)Seelbach (Schutter)Steinach (Ortenaukreis)WillstättWillstättWolfachZell am HarmersbachRheinKarte
Iber des Bild

Sääbach (dt. Seebach) isch e Gmai im Ortenaugrais z Bade-Wirtteberig.

Gmaindsgliiderung[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Zue Sääbach ghere d Zinke Achert, Bosestai, Buschterbach, Gaisderfli, Grimmerschwald, Hintersääbach, Koppehefe, Legelsau, Maisedal, Markdaich, Scherzedaich, Schwarzebach, Schwarzekopf, Silbergrindli, Dannedaich un Wildeberg, d Hef Ufs Deckershof, Bohnertshef, Huebershof, Knappehefe un Schnurrehof, d Wohnblätz Darmstädterhitte, Mummelsee un Wolfsbrunne un d Ortschaft Vordersääbach.

Geografi[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Dr Bann bstoht us 17,2 % Landwirtschaftsflechi, 75,2 % Wald, 5,6 % Sidlungsflechi un 2 % sunschtiger Flechi.[2] Uf em Bann lait uf 1036 Heh dr Mummelsee.

Mummelsee

Gschicht[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Sääbach isch als Gmai grindet worre anne 1818, ainzelni Buureheef wäre awer schun ab em 13. Jh. gnännt.

Verwaltung[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Sääbach het sich mit dr Gmaine Kabbl un Oddeheefe zue me Gmaiverwaltungsverband mit Sitz z Kabbl zämmegschlosse.

Burgermaischter[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  • 1818–1823 Franz Michael Wiegant (Vogt)
  • 1824–1831 Lorenz Hock (Vogt)
  • 1831–1835 Johann Schnurr
  • 1835–1851 Andreas Maier
  • 1851–1861 Leonhard Bürk
  • 1861–1882 Josef Schneider
  • 1882–1909 Lorenz Maier
  • 1909–1933 Josue Bruder
  • 1933-1934 Wilhelm Schnurr
  • 1934–1945 Friedolin Knapp
  • 1945–1969 Karl Sackmann
  • 1969–1993 Gerhard Bär
  • sitt 1993 Reinhard Schmälzle

Wahle[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Ergebnis vun dr Landdagswahle sitt 2006:[3]

Johr CDU SPD FDP Griene Linke1 AfD Sunschtige
2016 44,9 % 5,5 % 9,8 % 22,9 % 0,5 % 12,5 % 3,8 %
2011 68,1 % 11,3 % 3,4 % 12,2 % 1,7 % 3,2 %
2006 65 % 7,7 % 12,5 % 7 % 2,4 % 5,5 %

1 2006: WASG, sitt 2011: Die Linke

Dialäkt[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Dr Dialäkt vun Sääbach ghert zum Owerrhinalemannisch.

Fueßnote[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  1. Statistisches Landesamt Baden-Württemberg – Bevölkerung nach Nationalität und Geschlecht am 31. Dezember 2017 (CSV-Datei) (Hilfe dazu).
  2. Statistisches Bundesamt: Bodenfläche nach Art der tatsächlichen Nutzung - Stichtag 31.12. - regionale Tiefe: Gemeinden, Samt-/Verbandsgemeinden (bis 2011)
  3. Statistisches Landesamt Baden-Württemberg: Landtagswahl

Weblink[ändere | Quälltäxt bearbeite]