Rinsä
| Wappe | Ditschlandkart | |
|---|---|---|
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| ||
| Basisdate | ||
| Bundesland: | Bade-Wirttebärg | |
| Regierungsbezirk: | Friiburig | |
| Krais: | Ortenaügrais | |
| Heh: | 225 m i. NHN | |
| Flech: | 11,3 km² | |
| Iiwohner: |
2645 (31. Dez. 2024)[1] | |
| Bevelkerungsdicht: | 234 Iiwohner je km² | |
| Boschtlaitzahl: | 77975 | |
| Vorwahl: | 07822 | |
| Kfz-Kennzaiche: | OG | |
| Gmeischlissel: | 08 3 17 113 | |
| NUTS: | DE172 | |
| Adress vun dr Gmaiverwaltung: |
Kirchstraße 5 77975 Ringsheim | |
| Webpräsenz: | ||
| Burgermaischter: | Pascal Weber | |
| Lag vun vo de Gmai Rinsä im Ortenaügrais | ||
Rinsä (dt. Ringsheim) isch e Gmai im Ortenaügrais z Bade-Wirtteberig. Si het 2645 Iiwohner (Stand: 31. Dezember 2024).
Geografi
[ändere | Quälltäxt bearbeite]Dr Bann bstoht us 39,3 % Landwirtschaftsflechi, 38 % Wald, 21,6 % Sidlungsflechi un 1,1 % sunschtiger Flechi.[2]
Nochbergmaine sin Kabbl-Groffähuusä im Norde, d Stadt Äddene im Oschte, d Stadt Härwelze im Side un Ruescht im Weschte. Im Weschte vun Schuttertal het s noch e Exklave mit Wald.
Gmaindsgliiderung
[ändere | Quälltäxt bearbeite]Zue Rinsä ghere kaini wittere Ortsdail. Uf em Bann leit d Wieschtung Meistersheim.[3]
Gschicht
[ändere | Quälltäxt bearbeite]Rinsä isch zum erschte Mol anne 1226 als Ringishein gnännt worre. Dr Ort het iwer 1000 Johr lang, bis zue dr Säkularisation 1803, zum Bischtum Stroßburi ghert.
Iiwohnerentwicklung
[ändere | Quälltäxt bearbeite]| Johr | Iiwohnerzahl |
|---|---|
| 1666 | 150 |
| 1692 | 250 |
| 1805 | 900 |
| 1861 | 1.429 |
| 1900 | 1.369 |
| 1910 | 1.482 |
| 1950 | 1.753 |
| 1956 | 1.800 |
| 1961 | 2.024 |
| 1970 | 1.837 |
| 1980 | 1.858 |
| 1990 | 1.960 |
| 1995 | 2.165 |
| 2000 | 2.081 |
| 2005 | 2.165 |
| 2010 | 2.221 |
| 2015 | 2.281 |
| 2020 | 2.428 |
Verwaltung
[ändere | Quälltäxt bearbeite]Rinsä het mit dr Stedt Äddene un Mohlburig un dr Gmaine Kabbl-Groffähuusä un Ruäscht e Verwaltungsgmainschaft verinbart.
Burgermaischter
[ändere | Quälltäxt bearbeite]- Rudolf Biehler (1890-1914)
- Wilhelm Schauber (1914-1919)
- Konstantin God (1919-1928)
- Emil Weber (1928-1934)
- Emil Schmidt (1934-1945)
- Max Henninger (1946-1948)
- Rudolf Biehler (1948-1969)
- Ludwig Greber (1969-1985)
- Heinrich Dixa (1985-2017)
- Pascal Weber (sit 2017)
Partnergmaine
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Albigny-sur-Saône, Region Auvergne-Rhône-Alpes, Frankrich, sit 1993
Kültür un Boiwerk
[ändere | Quälltäxt bearbeite]- Johanneskapell (17. Jh.)
- Pfarrkirch St. Johann-Baptist (spotbarock, 1784/85)
-
Pfarrkirch St. Johann-Baptist
-
Rothüüs
Dialäkt
[ändere | Quälltäxt bearbeite]Dr Dialäkt vun Rinsä ghert zum Owerrhinalemannisch.
Literatur
[ändere | Quälltäxt bearbeite]- Albert Köbele: Ortssippenbuch Ringsheim, Kreis Lahr in Baden, Grafenhausen 1956.
Weblink
[ändere | Quälltäxt bearbeite]- https://www.ringsheim.de
- Gschicht & Bilder
- LeoBW: Ringsheim – Ortslexikon des Landesarchivs Baden-Württemberg
Fueßnote
[ändere | Quälltäxt bearbeite]- ↑ Statistisches Landesamt Baden-Württemberg – Tabellengruppe 12411: Fortschreibung des Bevölkerungsstandes zum 31. Dezember 2024 (Hilfe dazu).
- ↑ Statistisches Bundesamt: Bodenfläche nach Art der tatsächlichen Nutzung - Stichtag 31.12. - regionale Tiefe: Gemeinden, Samt-/Verbandsgemeinden (bis 2011)
- ↑ Das Land Baden-Württemberg. Amtliche Beschreibung nach Kreisen und Gemeinden. Band VI: Regierungsbezirk Freiburg Kohlhammer, Stuttgart 1982, ISBN 3-17-007174-2. S. 314–315
