Ringsä

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Wappe Ditschlandkart
Wappe vo de Gmai Ringsheim
Ringsheim
Deutschlandkarte, Position vo de Gmai Ringsheim hervorghobe
48.24757.7788888888889225Koordinaten: 48° 15′ N, 7° 47′ O
Basisdate
Bundesland: Bade-Wirttebärg
Regierungsbezirk: Friiburig
Krais: Ortenaugrais
Heh: 225 m i. NHN
Flech: 11,3 km²
Iiwohner:

2281 (31. Dez. 2015)[1]

Bevelkerungsdicht: 202 Iiwohner je km²
Boschtlaitzahl: 77975
Vorwahl: 07822
Kfz-Kennzaiche: OG
Gmeischlissel: 08 3 17 113
Adress vun dr
Gmaiverwaltung:
Kirchstraße 5
77975 Ringsheim
Webpräsenz: www.ringsheim.de
Burgermaischter: Pascal Weber
Lag vo de Gmai Ringsheim im Ortenaugrais
Ill (Elsass) Ill (Elsass) Frankreich Landkreis Rastatt Baden-Baden Landkreis Calw Landkreis Emmendingen Landkreis Freudenstadt Rheinau (Baden) Lauf (Baden) Sasbach Landkreis Rastatt Landkreis Rottweil Schwarzwald-Baar-Kreis Achern Achern Achern Appenweier Bad Peterstal-Griesbach Berghaupten Biberach (Baden) Durbach Ettenheim Fischerbach Friesenheim (Baden) Gengenbach Gutach (Schwarzwaldbahn) Haslach im Kinzigtal Hausach Hofstetten (Baden) Hohberg Hornberg Kappel-Grafenhausen Kappel-Grafenhausen Kappelrodeck Willstätt Kehl Kehl Kippenheim Kippenheim Kippenheim Lahr/Schwarzwald Lauf (Baden) Lauf (Baden) Lautenbach (Ortenaukreis) Mahlberg Mahlberg Mahlberg Meißenheim Mühlenbach (Schwarzwald) Neuried (Baden) Nordrach Oberharmersbach Oberkirch (Baden) Oberkirch (Baden) Oberkirch (Baden) Oberkirch (Baden) Oberwolfach Offenburg Ohlsbach Oppenau Ortenberg (Baden) Ottenhöfen im Schwarzwald Renchen Renchen Ringsheim Ringsheim Rust (Baden) Rheinau (Baden) Rheinau (Baden) Rheinau (gemeindefreies Gebiet) Sasbach Sasbach Sasbach Sasbachwalden Schuttertal Schutterwald Schwanau Seebach (Baden) Seelbach (Schutter) Steinach (Ortenaukreis) Willstätt Willstätt Wolfach Zell am Harmersbach RheinKarte
Iber des Bild

Ringsä (dt. Ringsheim) isch e Gmai im Ortenaugrais z Bade-Wirtteberig.

Geografi[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Dr Bann bstoht us 39,3 % Landwirtschaftsflechi, 38,0 % Wald, 21,6 % Sidlungsflechi un 1,1 % sunschtiger Flechi.

Gmaindsgliiderung[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Zue Ringsä ghere kaini witter Ortsdail .

Gschicht[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Ringsä isch zum erschte Mol gnännt worre anne 1226 als Ringishein.

Inwohnerentwicklung[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  • 1666: 150
  • 1692: 250
  • 1804: 900
  • 1861: 1.429
  • 1910: 1.482
  • 1956: 1.800
  • 2006: 2.172

Verwaltung[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Ringsä het mit dr Stedt Äddene un Mohlburig un dr Gmaine Kabbl-Groffähuusä un Ruäscht e Verwaltungsgmainschaft verinbart.

Burgermaischter[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  • Rudolf Biehler (1890-1914)
  • Wilhelm Schauber (1914-1919)
  • Konstantin God (1919-1928)
  • Emil Weber (1928-1934)
  • Emil Schmidt (1934-1945)
  • Max Henninger (1946-1948)
  • Rudolf Biehler (1948-1969)
  • Ludwig Greber (1969-1985)
  • Heinrich Dixa (1985-2017)
  • Pascal Weber (sitt 2017)

Wahle[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Ergebnis vun dr Landdagswahle 2006 un 2011:

Johr CDU SPD FDP Griene Linke1 Sonschtige
2011 42 % 21,2 % 5 % 23,1 % 2,4 % 6,3 %
2006 54,8 % 23,7 % 7,1 % 8,1 % 3,4 % 2,9 %

1 2006: WASG, 2011: Die Linke

Dialäkt[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Dr Dialäkt vun Ringsä ghert zum Owerrhinalemannisch.

Literatur[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  • Albert Köbele: Ortssippenbuch Ringsheim, Kreis Lahr in Baden, Grafenhausen 1956.

Weblink[ändere | Quälltäxt bearbeite]

 Commons: Ringsheim – Sammlig vo Multimediadateie

Fueßnote[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  1. Alle politisch selbständigen Gemeinden mit ausgewählten Merkmalen am 30.09.2016 (3. Quartal 2016) (XLS-Datei, 4,86 MB) (Hilfe dazu)