Tévenon

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Tévenon
Wappe vo Tévenon
Basisdate
Staat: Schwiiz
Kanton: Waadt (VD)
Bezirk: Jura-Nord vaudoisw
BFS-Nr.: 5571i1f3f4
Poschtleitzahl: 1423
Koordinate: 537984 / 18871546.8466716.625556750Koordinaten: 46° 50′ 48″ N, 6° 37′ 32″ O; CH1903: 537984 / 188715
Höchi: 750 m ü. M.
Flächi: 14.27 km²
Iiwohner: 844 (31. Dezämber 2017)[1]
Website: www.villars-burquin.ch
Charte
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Iber des Bild
ww

Tévenon isch e bolitischi Gmai im Bezirk Jura-Nord vaudois im Kanton Waadt, Schwyz.

Geografi[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Tévenon lyt am Sidhang vum Waadtländer jura iber em Nöieburgersee. D Gmaiflechi umfasst 40,2 % landwirtschaftligi Flechi, 56,5 % Wald, 3,2 % Sidligsflechi un 0,1 % sunschtigi Flechi.[2]

Gschicht[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Tévenon isch zum 1. Juli 2011 entstande dur d Fusion vu dr Gmaine Fontanezier, Romairon, Vaugondry, un Villars-Burquin. Dr Name vu dr Gmai chunnt vum Gwaanname En Tévenon. Fontanezier isch zum erschte Mol gnännt wore anne 1403 as Fontanisy, Romairon anne 1403 as Romeyron, Vaugondry anne 1694 as Vaugondry, Villars-Burquin anne 1403 as Villar (1601 Villars burquin).

Bevelkerig[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Quälle: Bundesamt für Statistik 2005[3]

Johr 1850 1860 1870 1880 1888 1900 1910 1920
Fontanezier 159 145 140 135 116 108 121 105
Romairon 77 75 85 80 87 95 87 70
Vaugondry 76 61 61 52 60 60 62 63
Villars-Burquin 267 286 272 298 283 302 286 258
Johr 1930 1941 1950 1960 1970 1980 1990 2000
Fontanezier 102 97 81 70 52 59 61 70
Romairon 50 49 43 43 43 36 36 37
Vaugondry 65 44 33 34 26 25 34 38
Villars-Burquin 225 197 184 172 138 229 321 504

Dr Uusländeraadail isch 2010 bi 10,2 % gläge.[2]

Religion[ändere | Quälltäxt bearbeite]

59,6 % vo dr Yywooner sin evangelisch-reformiert, 15,9 % sin römisch-katholisch (Stand 2000).[2]

Bolitik[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Bi dr Nationalrootswahle 2011 het s des Ergebnis gee:[2] BDP 0,2 %, CVP 2,0 %, FDP 9,2 %, GLP 5,7 %, GP 15,0 %, SP 32,8 %, SVP 25,3 %, Sunschtigi 4 %.

D Burgermaischteri vu Tévenon isch d Ginette Duvoisin (Stand Merz 2014).

Wirtschaft[ändere | Quälltäxt bearbeite]

D Arbetslosigkait isch anne 2011 bi 2,9 % gläge.[2]

Sproch un Dialäkt[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Bi dr Volkszellig 2000 hän 91,1 % vu dr Yywohner Franzesisch as Hauptsproch aagee, 5,1 % Dytsch, 0,6 % Italienisch un 3,2 % anderi Sproche.[2]

Dr alt frankoprovenzalisch Patois isch wahrschyns aafangs 20. Jh. uusgstorbe. Ergebnis us dr Volkszellige vu 1990 un 2000, wu zum Dail Lyt Patois as Sproch aagchryzlet hän, gälte in dr Sprochwisseschaft as Artefakt un hän ihre Ursprung ender in statistische Fähler oder ass d Lyt unter „Patois“ ihr Regionalfranzesisch verstehn[4][5]

Weblink[ändere | Quälltäxt bearbeite]

 Commons: Tévenon – Sammlig vo Multimediadateie

Fueßnote[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  1. Ständige und nichtständige Wohnbevölkerung nach Jahr, Kanton, Bezirk, Gemeinde, Bevölkerungstyp und Geschlecht (Ständige Wohnbevölkerung). In: bfs.admin.ch. Bundesamt für Statistik (BFS), 2018-08-31. Abgrüeft am 2018-09-30.
  2. 2,0 2,1 2,2 2,3 2,4 2,5 Bundesamt für Statistik: Regionalporträts 2012: Kennzahlen aller Gemeinden, Mai 2012
  3. Bundesamt für Statistik: Eidgenössische Volkszählung 2000: Bevölkerungsentwicklung der Gemeinden 1850–2000. Bern 2005 (Online uf bfs.admin.ch, Date im Aahang)
  4. Andres Kristol: Que reste-t-il des dialectes gallo-romans de Suisse romande?. In: Jean-Michel Eloy (Hg.).: Evaluer la vitalité. Variétés d’oïl et autres langues. Université de Picardie / Centre d’Etudes Picardes, Amiens 1998, S. 101–114
  5. Pierre Knecht: Die französischsprachige Schweiz. In: Hans Bickel, Robert Schläpfer (Hg.): Die viersprachige Schweiz. Sauerländer, Aarau/Frankfurt/Salzburg 2000, S. 139–176