Ballaigues

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Ballaigues
Wappe vo Ballaigues
Basisdate
Staat: Schwiiz
Kanton: Waadt (VD)
Bezirk: Jura-Nord vaudoisw
BFS-Nr.: 5744i1f3f4
Poschtleitzahl: 1338
Koordinate: 521712 / 17584346.7291766.414441861Koordinaten: 46° 43′ 45″ N, 6° 24′ 52″ O; CH1903: 521712 / 175843
Höchi: 861 m ü. M.
Flächi: 9.04 km²
Iiwohner: 1071 (31. Dezämber 2015)[1]
Website: www.ballaigues.ch
Ballaigues vilagha puto 138.JPG

Charte
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w

Ballaigues (frankoprovenzalisch [a baˈlegə]) isch e bolitischi Gmai im Bezirk Jura-Nord vaudois im Kanton Waadt, Schwyz.

Geografi[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Ballaigues lyt an der Sidhäng vum Suchet an dr Gränze zue Frankrych. D Gmaiflechi umfasst 41,3 % landwirtschaftligi Flechi, 49,5 % Wald, 8,5 % Sidligsflechi un 0,7 % sunschtigi Flechi.

Gschicht[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Ballaigues isch zum erschte Mol gnännt wore anne 1228 as Balevui (1453 Bella Aqua).

Bevelkerig[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Johr 1850 1860 1870 1880 1888 1900 1910 1920
Yywohner 530 597 655 642 618 717 811 875
Johr 1930 1941 1950 1960 1970 1980 1990 2000
Yywohner 870 941 929 924 868 881 885 871

Dr Uusländeraadail isch 2010 bi 9,4 % gläge.

Religion[ändere | Quälltäxt bearbeite]

62,5 % vo dr Yywooner sin evangelisch-reformiert, 20,3 % sin römisch-katholisch (Stand 2000).

Bolitik[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Bi dr Nationalrootswahle 2011 het s des Ergebnis gee: BDP 1,0 %, CVP 2,9 %, FDP 12,6 %, GLP 1,5 %, GP 7,9 %, SP 24,0 %, SVP 32,9 %, Sunschtigi 8,1 %.

Dr Burgermaischter vu Ballaigues isch dr Raphaël Darbellay (Stand Merz 2014).

Wirtschaft[ändere | Quälltäxt bearbeite]

D Arbetslosigkait isch anne 2011 bi 3,8 % gläge.

Sproch un Dialäkt[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Bi dr Volkszellig 2000 hän vu dr 871 Yywohner 92,8 % Franzesisch as Hauptsproch aagee, 2,2 % Dytsch, 2,5 % Italienisch un 2,5 % anderi Sproche.

Dr alt frankoprovenzalisch Patois isch wahrschyns aafangs 20. Jh. uusgstorbe. Ergebnis us dr Volkszellige vu 1990 un 2000, wu zum Dail Lyt Patois as Sproch aagchryzlet hän, gälte in dr Sprochwisseschaft as Artefakt un hän ihre Ursprung ender in statistische Fähler oder ass d Lyt unter „Patois“ ihr Regionalfranzesisch verstehn[2][3]

Weblink[ändere | Quälltäxt bearbeite]

 Commons: Ballaigues – Sammlig vo Multimediadateie

Fueßnote[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  1. Ständige und nichtständige Wohnbevölkerung nach institutionellen Gliederungen, Geschlecht, Staatsangehörigkeit und Alter.
  2. Andres Kristol: Que reste-t-il des dialectes gallo-romans de Suisse romande?. In: Jean-Michel Eloy (Hg.).: Evaluer la vitalité. Variétés d’oïl et autres langues. Université de Picardie / Centre d’Etudes Picardes, Amiens 1998, S. 101–114
  3. Pierre Knecht: Die französischsprachige Schweiz. In: Hans Bickel, Robert Schläpfer (Hg.): Die viersprachige Schweiz. Sauerländer, Aarau/Frankfurt/Salzburg 2000, S. 139–176