Chavornay VD

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S VD im Lemma isch s offiziell Chürzel vom Kanton Waadt und wird bruucht, zum Verwächslige mit Yträäg vom Name Chavornay vermyde, wo öppis anders meined.
Chavornay
Wappe vo Chavornay
Basisdate
Staat: Schwiiz
Kanton: Waadt (VD)
Bezirk: Jura-Nord vaudoisw
BFS-Nr.: 5749i1f3f4
Poschtleitzahl: 1373
UN/LOCODE: CH CVY
Koordinate: 533506 / 17276746.7027886.569167452Koordinate 46° 42′ 10″ N, 6° 34′ 9″ O; CH1903: 533506 / 172767
Höchi: 452 m ü. M.
Flächi: 11.07 km²
Iiwohner: 4903 (31. Dezämber 2017)[1]
Website: www.chavornay.ch
Chavornay vu Orbe uus gsää

Chavornay vu Orbe uus gsää

Charte
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w

Chavornay (frankoprovenzalisch [a tsavorˈne]) isch e bolitischi Gmai im Bezirk Jura-Nord vaudois im Kanton Waadt, Schwyz.

Geografi[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Chavornay isch e Stroßedorf am eschtlige Rand vu dr Orbe-Ebeni, uf dr rächte Syte vum Talent. D Gmaiflechi umfasst 66,5 % landwirtschaftligi Flechi, 16,1 % Wald, 13,8 % Sidligsflechi un 3,6 % sunschtigi Flechi.[2]

Gschicht[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Chavornay isch zum erschte Mol gnännt wore anne 927 as Cavorniacum (1228 Chavornai).

Bevelkerig[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Quälle: Bundesamt für Statistik 2005[3]

Johr 1850 1860 1870 1880 1888 1900 1910 1920
Yywohner 805 847 832 795 759 789 1056 1239
Johr 1930 1941 1950 1960 1970 1980 1990 2000
Yywohner 1221 1312 1383 1414 1521 1598 2323 2785

Dr Uusländeraadail isch 2010 bi 23,8 % gläge.[2]

Religion[ändere | Quälltäxt bearbeite]

52,5 % vo dr Yywooner sin evangelisch-reformiert, 24,5 % sin römisch-katholisch (Stand 2000).[2]

Bolitik[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Bi dr Nationalrootswahle 2011 het s des Ergebnis gee:[2] BDP 0,1 %, CVP 2,5 %, FDP 17,2 %, GLP 3,2 %, GP 9,4 %, SP 22,9 %, SVP 27,4 %, Sunschtigi 5,1 %.

Dr Burgermaischter vu Chavornay isch dr Christian Kunze (Stand Merz 2014).

Wirtschaft[ändere | Quälltäxt bearbeite]

D Arbetslosigkait isch anne 2011 bi 6,4 % gläge.[2]

Sproch un Dialäkt[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Bi dr Volkszellig 2000 hän vu dr 2785 Yywohner 88,6 % Franzesisch as Hauptsproch aagee, 3,7 % Dytsch, 1,4 % Italienisch un 6,3 % anderi Sproche.[2]

Dr alt frankoprovenzalisch Patois isch wahrschyns aafangs 20. Jh. uusgstorbe. Ergebnis us dr Volkszellige vu 1990 un 2000, wu zum Dail Lyt Patois as Sproch aagchryzlet hän, gälte in dr Sprochwisseschaft as Artefakt un hän ihre Ursprung ender in statistische Fähler oder ass d Lyt unter „Patois“ ihr Regionalfranzesisch verstehn[4][5]

Weblink[ändere | Quälltäxt bearbeite]

 Commons: Chavornay (Vaud) – Sammlig vo Multimediadateie

Fueßnote[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  1. Ständige und nichtständige Wohnbevölkerung nach Jahr, Kanton, Bezirk, Gemeinde, Bevölkerungstyp und Geschlecht (Ständige Wohnbevölkerung). In: bfs.admin.ch. Bundesamt für Statistik (BFS), 31. August 2018, abgerufen am 30. September 2018.
  2. 2,0 2,1 2,2 2,3 2,4 2,5 Bundesamt für Statistik: Regionalporträts 2012: Kennzahlen aller Gemeinden (Site cha nüme abgrüeft wärde; Suche im Webarchiv)[1] [2] Vorlage:Toter Link/www.bfs.admin.ch, Mai 2012
  3. Bundesamt für Statistik: Eidgenössische Volkszählung 2000: Bevölkerungsentwicklung der Gemeinden 1850–2000. Bern 2005 (Online uf bfs.admin.ch (Site cha nüme abgrüeft wärde; Suche im Webarchiv)[3] [4] Vorlage:Toter Link/www.bfs.admin.ch, Date im Aahang (Site cha nüme abgrüeft wärde; Suche im Webarchiv)[5] [6] Vorlage:Toter Link/www.bfs.admin.ch)
  4. Andres Kristol: Que reste-t-il des dialectes gallo-romans de Suisse romande?. In: Jean-Michel Eloy (Hg.).: Evaluer la vitalité. Variétés d’oïl et autres langues. Université de Picardie / Centre d’Etudes Picardes, Amiens 1998, S. 101–114
  5. Pierre Knecht: Die französischsprachige Schweiz. In: Hans Bickel, Robert Schläpfer (Hg.): Die viersprachige Schweiz. Sauerländer, Aarau/Frankfurt/Salzburg 2000, S. 139–176