Orbe VD

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S VD im Lemma isch s offiziell Chürzel vom Kanton Waadt und wird bruucht, zum Verwächslige mit Yträäg vom Name Orbe vermyde, wo öppis anders meined.
Orbe
Wappe vo Orbe
Basisdate
Staat: Schwiiz
Kanton: Waadt (VD)
Bezirk: Jura-Nord vaudoisw
BFS-Nr.: 5757i1f3f4
Poschtleitzahl: 1350
UN/LOCODE: CH OREB
Koordinate: 530709 / 17520746.7244516.532228479Koordinate 46° 43′ 28″ N, 6° 31′ 56″ O; CH1903: 530709 / 175207
Höchi: 479 m ü. M.
Flächi: 12.04 km²
Iiwohner: 6987 (31. Dezämber 2017)[1]
Website: www.orbe.ch
Orbe us dr Luft

Orbe us dr Luft

Charte
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w

Orbe (frankoprovenzalisch Orba [ɔrba], dytsch veraltet Orbach ) isch e bolitischi Gmai im Bezirk Jura-Nord vaudois im Kanton Waadt, Schwyz.

Geografi[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Orbe lyt am glychnamige Fluss. Zue dr Stadt ghere aui no d Wyler Granges Saint-Germain, Granges Saint-Martin, Mont Choisi un Le Puisoir. D Gmaiflechi umfasst 76,4 % landwirtschaftligi Flechi, 3,1 % Wald, 17,6 % Sidligsflechi un 2,9 % sunschtigi Flechi.[2]

Gschicht[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Orbe isch zum erschte Mol gnännt wore anne Um 280 as Urba (1179 versus Orbam).

Bevelkerig[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Quälle: Bundesamt für Statistik 2005[3]

Johr 1850 1860 1870 1880 1888 1900 1910 1920
Yywohner 1923 1859 1816 1873 1929 2080 3234 3657
Johr 1930 1941 1950 1960 1970 1980 1990 2000
Yywohner 3422 3558 3565 3824 4522 3985 5084 5139

Dr Uusländeraadail isch 2010 bi 30,2 % gläge.[2]

Religion[ändere | Quälltäxt bearbeite]

42 % vo dr Yywooner sin evangelisch-reformiert, 34,5 % sin römisch-katholisch (Stand 2000).[2]

Bolitik[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Bi dr Nationalrootswahle 2011 het s des Ergebnis gee:[2] BDP 0,4 %, CVP 3,6 %, FDP 14,7 %, GLP 4,5 %, GP 10,1 %, SP 28,8 %, SVP 20,8 %, Sunschtigi 4,7 %.

Dr Burgermaischter vu Orbe isch dr Claude Recordon (Stand Merz 2014).

Wirtschaft[ändere | Quälltäxt bearbeite]

D Arbetslosigkait isch anne 2011 bi 6,2 % gläge.[2]

Sproch un Dialäkt[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Bi dr Volkszellig 2000 hän vu dr 5139 Yywohner 82,3 % Franzesisch as Hauptsproch aagee, 3,1 % Dytsch, 2,5 % Italienisch un 12,1 % anderi Sproche.[2]

Dr alt frankoprovenzalisch Patois isch wahrschyns aafangs 20. Jh. uusgstorbe. Ergebnis us dr Volkszellige vu 1990 un 2000, wu zum Dail Lyt Patois as Sproch aagchryzlet hän, gälte in dr Sprochwisseschaft as Artefakt un hän ihre Ursprung ender in statistische Fähler oder ass d Lyt unter „Patois“ ihr Regionalfranzesisch verstehn[4][5]

Bilder[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Weblink[ändere | Quälltäxt bearbeite]

 Commons: Orbe VD – Sammlig vo Multimediadateie

Fueßnote[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  1. Ständige und nichtständige Wohnbevölkerung nach Jahr, Kanton, Bezirk, Gemeinde, Bevölkerungstyp und Geschlecht (Ständige Wohnbevölkerung). In: bfs.admin.ch. Bundesamt für Statistik (BFS), 31. August 2018, abgerufen am 30. September 2018.
  2. 2,0 2,1 2,2 2,3 2,4 2,5 Bundesamt für Statistik: Regionalporträts 2012: Kennzahlen aller Gemeinden (Site cha nüme abgrüeft wärde; Suche im Webarchiv)[1] [2] Vorlage:Toter Link/www.bfs.admin.ch, Mai 2012
  3. Bundesamt für Statistik: Eidgenössische Volkszählung 2000: Bevölkerungsentwicklung der Gemeinden 1850–2000. Bern 2005 (Online uf bfs.admin.ch (Site cha nüme abgrüeft wärde; Suche im Webarchiv)[3] [4] Vorlage:Toter Link/www.bfs.admin.ch, Date im Aahang (Site cha nüme abgrüeft wärde; Suche im Webarchiv)[5] [6] Vorlage:Toter Link/www.bfs.admin.ch)
  4. Andres Kristol: Que reste-t-il des dialectes gallo-romans de Suisse romande?. In: Jean-Michel Eloy (Hg.).: Evaluer la vitalité. Variétés d’oïl et autres langues. Université de Picardie / Centre d’Etudes Picardes, Amiens 1998, S. 101–114
  5. Pierre Knecht: Die französischsprachige Schweiz. In: Hans Bickel, Robert Schläpfer (Hg.): Die viersprachige Schweiz. Sauerländer, Aarau/Frankfurt/Salzburg 2000, S. 139–176