Bretonnières

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Bretonnières
Wappe vo Bretonnières
Basisdate
Staat: Schwiiz
Kanton: Waadt (VD)
Bezirk: Jura-Nord vaudoisw
BFS-Nr.: 5748i1f3f4
Poschtleitzahl: 1329
Koordinate: 526149 / 17399646.7130696.472779681Koordinaten: 46° 42′ 47″ N, 6° 28′ 22″ O; CH1903: 526149 / 173996
Höchi: 681 m ü. M.
Flächi: 5.46 km²
Iiwohner: 253 (31. Dezämber 2015)[1]
Bretonnieres-Zentrum.jpg

Charte
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Iber des Bild
w

Bretonnières (frankoprovenzalisch [a brətəˈnɛːrə]) isch e bolitischi Gmai im Bezirk Jura-Nord vaudois im Kanton Waadt, Schwyz.

Geografi[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Bretonnières isch e Dorf am Jurafueß D Gmaiflechi umfasst 44,2 % landwirtschaftligi Flechi, 48 % Wald un 7,8 % Sidligsflechi.

Gschicht[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Bretonnières isch zum erschte Mol gnännt wore anne 1154 as Bretoneres.

Bevelkerig[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Johr 1850 1860 1870 1880 1888 1900 1910 1920
Yywohner 231 216 271 256 250 252 254 281
Johr 1930 1941 1950 1960 1970 1980 1990 2000
Yywohner 256 234 219 190 168 159 171 200

Dr Uusländeraadail isch 2010 bi 3,3 % gläge.

Religion[ändere | Quälltäxt bearbeite]

69,5 % vo dr Yywooner sin evangelisch-reformiert, 12,5 % sin römisch-katholisch (Stand 2000).

Bolitik[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Bi dr Nationalrootswahle 2011 het s des Ergebnis gee: BDP 0,3 %, CVP 0,6 %, FDP 13,7 %, GLP 2,1 %, GP 9,6 %, SP 17,3 %, SVP 33,8 %, Sunschtigi 8,3 %.

D Burgermaischteri vu Bretonnières isch d Birte Guinand-Samson (Stand Merz 2014).

Wirtschaft[ändere | Quälltäxt bearbeite]

D Arbetslosigkait isch anne 2011 bi 3,3 % gläge.

Sproch un Dialäkt[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Bi dr Volkszellig 2000 hän vu dr 200 Yywohner 97,5 % Franzesisch as Hauptsproch aagee, 1,5 % Dytsch, 0,5 % Italienisch un 0,5 % anderi Sproche.

Dr alt frankoprovenzalisch Patois isch wahrschyns aafangs 20. Jh. uusgstorbe. Ergebnis us dr Volkszellige vu 1990 un 2000, wu zum Dail Lyt Patois as Sproch aagchryzlet hän, gälte in dr Sprochwisseschaft as Artefakt un hän ihre Ursprung ender in statistische Fähler oder ass d Lyt unter „Patois“ ihr Regionalfranzesisch verstehn[2][3]

Weblink[ändere | Quälltäxt bearbeite]

 Commons: Bretonnières – Sammlig vo Multimediadateie

Fueßnote[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  1. Ständige und nichtständige Wohnbevölkerung nach institutionellen Gliederungen, Geschlecht, Staatsangehörigkeit und Alter.
  2. Andres Kristol: Que reste-t-il des dialectes gallo-romans de Suisse romande?. In: Jean-Michel Eloy (Hg.).: Evaluer la vitalité. Variétés d’oïl et autres langues. Université de Picardie / Centre d’Etudes Picardes, Amiens 1998, S. 101–114
  3. Pierre Knecht: Die französischsprachige Schweiz. In: Hans Bickel, Robert Schläpfer (Hg.): Die viersprachige Schweiz. Sauerländer, Aarau/Frankfurt/Salzburg 2000, S. 139–176