Croy VD

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S VD im Lemma isch s offiziell Chürzel vom Kanton Waadt und wird bruucht, zum Verwächslige mit Yträäg vom Name Croy vermyde, wo öppis anders meined.
Croy
Wappe vo Croy
Basisdate
Staat: Schwiiz
Kanton: Waadt (VD)
Bezirk: Jura-Nord vaudoisw
BFS-Nr.: 5752i1f3f4
Poschtleitzahl: 1322
Koordinate: 526505 / 17189146.6941746.477772642Koordinaten: 46° 41′ 39″ N, 6° 28′ 40″ O; CH1903: 526505 / 171891
Höchi: 642 m ü. M.
Flächi: 4.49 km²
Iiwohner: 379 (31. Dezämber 2017)[1]
Website: www.croy.ch
Croy us dr Luft

Croy us dr Luft

Charte
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w

Croy (frankoprovenzalisch [a kraɛ, a krwaːɛ]) isch e bolitischi Gmai im Bezirk Jura-Nord vaudois im Kanton Waadt, Schwyz.

Geografi[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Croy isch e Dorf uf eme Platoo iber em Nozondal. D Gmaiflechi umfasst 46,7 % landwirtschaftligi Flechi, 48,4 % Wald, 4,9 % Sidligsflechi.[2]

Gschicht[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Croy isch zum erschte Mol gnännt wore anne 1498 as Croy.

Bevelkerig[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Quälle: Bundesamt für Statistik 2005[3]

Johr 1850 1860 1870 1880 1888 1900 1910 1920
Yywohner 268 272 288 276 309 279 290 284
Johr 1930 1941 1950 1960 1970 1980 1990 2000
Yywohner 222 249 266 243 254 265 258 267

Dr Uusländeraadail isch 2010 bi 10,2 % gläge.[2]

Religion[ändere | Quälltäxt bearbeite]

70 % vo dr Yywooner sin evangelisch-reformiert, 16,5 % sin römisch-katholisch (Stand 2000).[2]

Bolitik[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Bi dr Nationalrootswahle 2011 het s des Ergebnis gee:[2] BDP 0,3 %, CVP 1,2 %, FDP 11,9 %, GLP 2,9 %, GP 18,0 %, SP 24,5 %, SVP 24,0 %, Sunschtigi 5,1 %.

Dr Burgermaischter vu Croy isch dr Thierry Candaux (Stand Merz 2014).

Wirtschaft[ändere | Quälltäxt bearbeite]

D Arbetslosigkait isch anne 2011 bi 3,8 % gläge.[2]

Sproch un Dialäkt[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Bi dr Volkszellig 2000 hän vu dr 267 Yywohner 94,4 % Franzesisch as Hauptsproch aagee, 1,1 % Dytsch, 1,5 % Italienisch un 3 % anderi Sproche.[2]

Dr alt frankoprovenzalisch Patois isch wahrschyns aafangs 20. Jh. uusgstorbe. Ergebnis us dr Volkszellige vu 1990 un 2000, wu zum Dail Lyt Patois as Sproch aagchryzlet hän, gälte in dr Sprochwisseschaft as Artefakt un hän ihre Ursprung ender in statistische Fähler oder ass d Lyt unter „Patois“ ihr Regionalfranzesisch verstehn[4][5]

Weblink[ändere | Quälltäxt bearbeite]

 Commons: Croy – Sammlig vo Multimediadateie

Fueßnote[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  1. Ständige und nichtständige Wohnbevölkerung nach Jahr, Kanton, Bezirk, Gemeinde, Bevölkerungstyp und Geschlecht (Ständige Wohnbevölkerung). In: bfs.admin.ch. Bundesamt für Statistik (BFS), 2018-08-31. Abgrüeft am 2018-09-30.
  2. 2,0 2,1 2,2 2,3 2,4 2,5 Bundesamt für Statistik: Regionalporträts 2012: Kennzahlen aller Gemeinden, Mai 2012
  3. Bundesamt für Statistik: Eidgenössische Volkszählung 2000: Bevölkerungsentwicklung der Gemeinden 1850–2000. Bern 2005 (Online uf bfs.admin.ch, Date im Aahang)
  4. Andres Kristol: Que reste-t-il des dialectes gallo-romans de Suisse romande?. In: Jean-Michel Eloy (Hg.).: Evaluer la vitalité. Variétés d’oïl et autres langues. Université de Picardie / Centre d’Etudes Picardes, Amiens 1998, S. 101–114
  5. Pierre Knecht: Die französischsprachige Schweiz. In: Hans Bickel, Robert Schläpfer (Hg.): Die viersprachige Schweiz. Sauerländer, Aarau/Frankfurt/Salzburg 2000, S. 139–176