Ependes VD

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S VD im Lemma isch s offiziell Chürzel vom Kanton Waadt und wird bruucht, zum Verwächslige mit Yträäg vom Name Ependes vermyde, wo öppis anders meined.
Ependes
Wappe vo Ependes
Basisdate
Staat: Schwiiz
Kanton: Waadt (VD)
Bezirk: Jura-Nord vaudoisw
BFS-Nr.: 5914i1f3f4
Poschtleitzahl: 1434
Koordinate: 536527 / 17715046.7425076.60806447Koordinaten: 46° 44′ 33″ N, 6° 36′ 29″ O; CH1903: 536527 / 177150
Höchi: 447 m ü. M.
Flächi: 4.82 km²
Iiwohner: 361 (31. Dezämber 2017)[1]
Website: www.ependesvd.ch
Ependes 091210.jpg

Charte
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w

Ependes (frankoprovenzalisch [a ɛˈpɛːdɛ]) isch e bolitischi Gmai im Bezirk Jura-Nord vaudois im Kanton Waadt, Schwyz.

Geografi[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Ependes isch e Hufedorf iber em sideschtlige Rand vu dr Orbeebene, am Fueß vu dr nedrlige Uuslaifer vum Gros de Vaud. D Gmaiflechi umfasst 76 % landwirtschaftligi Flechi, 14,3 % Wald, 8,1 % Sidligsflechi un 1,7 % sunschtigi Flechi.

Gschicht[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Ependes isch zum erschte Mol gnännt wore anne 1154 as Spinles (1174 Espinnes).

Bevelkerig[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Johr 1850 1860 1870 1880 1888 1900 1910 1920
Yywohner 320 295 246 254 269 249 269 269
Johr 1930 1941 1950 1960 1970 1980 1990 2000
Yywohner 233 275 293 240 206 205 251 320

Dr Uusländeraadail isch 2010 bi 10,1 % gläge.

Religion[ändere | Quälltäxt bearbeite]

61,9 % vo dr Yywooner sin evangelisch-reformiert, 20,9 % sin römisch-katholisch (Stand 2000).

Bolitik[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Bi dr Nationalrootswahle 2011 het s des Ergebnis gee: BDP 0,1 %, CVP 0,7 %, FDP 16,5 %, GLP 5,2 %, GP 9,8 %, SP 23,3 %, SVP 31,7 %, Sunschtigi 8 %.

Dr Burgermaischter vu Ependes isch dr Sylvain Homberger (Stand Merz 2014).

Wirtschaft[ändere | Quälltäxt bearbeite]

D Arbetslosigkait isch anne 2011 bi 1,4 % gläge.

Sproch un Dialäkt[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Bi dr Volkszellig 2000 hän vu dr 320 Yywohner 90 % Franzesisch as Hauptsproch aagee, 2,8 % Dytsch un 7,2 % anderi Sproche.

Dr alt frankoprovenzalisch Patois isch wahrschyns aafangs 20. Jh. uusgstorbe. Ergebnis us dr Volkszellige vu 1990 un 2000, wu zum Dail Lyt Patois as Sproch aagchryzlet hän, gälte in dr Sprochwisseschaft as Artefakt un hän ihre Ursprung ender in statistische Fähler oder ass d Lyt unter „Patois“ ihr Regionalfranzesisch verstehn[2][3]

Weblink[ändere | Quälltäxt bearbeite]

 Commons: Épendes, Vaud – Sammlig vo Multimediadateie

Fueßnote[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  1. Ständige und nichtständige Wohnbevölkerung nach Jahr, Kanton, Bezirk, Gemeinde, Bevölkerungstyp und Geschlecht (Ständige Wohnbevölkerung). In: bfs.admin.ch. Bundesamt für Statistik (BFS), 2018-08-31. Abgrüeft am 2018-09-30.
  2. Andres Kristol: Que reste-t-il des dialectes gallo-romans de Suisse romande?. In: Jean-Michel Eloy (Hg.).: Evaluer la vitalité. Variétés d’oïl et autres langues. Université de Picardie / Centre d’Etudes Picardes, Amiens 1998, S. 101–114
  3. Pierre Knecht: Die französischsprachige Schweiz. In: Hans Bickel, Robert Schläpfer (Hg.): Die viersprachige Schweiz. Sauerländer, Aarau/Frankfurt/Salzburg 2000, S. 139–176