Le Chenit

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Le Chenit
Wappe vo Le Chenit
Basisdate
Staat: Schwiiz
Kanton: Waadt (VD)
Bezirk: Jura-Nord vaudoisw
BFS-Nr.: 5872i1f3f4
Poschtleitzahl: 1348 Le Brassus
1341 L'Orient
1347 Le Sentier
Koordinate: 507427 / 16249046.6072356.2302761013Koordinaten: 46° 36′ 26″ N, 6° 13′ 49″ O; CH1903: 507427 / 162490
Höchi: 1'013 m ü. M.
Flächi: 99.22 km²
Iiwohner: 4597 (31. Dezämber 2017)[1]
Website: www.communeduchenit.ch
Le Brassus temple.jpg

Charte
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Le Chenit (frankoprovenzalisch [ao tsəˈnɛ]) isch e bolitischi Gmai im Bezirk Jura-Nord vaudois im Kanton Waadt, Schwyz.

Geografi[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Le Chenit lyt im obere Vallée de Joux an dr Gränze zue Frankrych. Zue dr Gmai ghere d Ortsdail Le Sentier, Le Brassus un L' Orient un e Hufe Wyler. D Gmaiflechi umfasst 29,5 % landwirtschaftligi Flechi, 66 % Wald, 2,8 % Sidligsflechi un 1,7 % sunschtigi Flechi.

Gschicht[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Le Chenit isch zum erschte Mol gnännt wore anne 1489 as Chinit.

Bevelkerig[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Johr 1850 1860 1870 1880 1888 1900 1910 1920
Yywohner 2766 3236 3619 3399 3474 3796 4118 4126
Johr 1930 1941 1950 1960 1970 1980 1990 2000
Yywohner 4018 4176 4604 5242 5465 4359 4328 4297

Dr Uusländeraadail isch 2010 bi 23,8 % gläge.

Religion[ändere | Quälltäxt bearbeite]

48,3 % vo dr Yywooner sin evangelisch-reformiert, 29,2 % sin römisch-katholisch (Stand 2000).

Bolitik[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Bi dr Nationalrootswahle 2011 het s des Ergebnis gee: BDP 0,4 %, CVP 2,9 %, FDP 9,6 %, GLP 2,9 %, GP 5,3 %, SP 37,3 %, SVP 19,8 %, Sunschtigi 6,6 %.

D Burgermaischteri vu Le Chenit isch d Jeannine Rainaud-Meylan (Stand Merz 2014).

Wirtschaft[ändere | Quälltäxt bearbeite]

D Arbetslosigkait isch anne 2011 bi 3,7 % gläge.

Sproch un Dialäkt[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Bi dr Volkszellig 2000 hän vu dr 4297 Yywohner 88,6 % Franzesisch as Hauptsproch aagee, 2,5 % Dytsch, 2,9 % Italienisch un 6 % anderi Sproche.

Dr alt frankoprovenzalisch Patois isch wahrschyns aafangs 20. Jh. uusgstorbe. Ergebnis us dr Volkszellige vu 1990 un 2000, wu zum Dail Lyt Patois as Sproch aagchryzlet hän, gälte in dr Sprochwisseschaft as Artefakt un hän ihre Ursprung ender in statistische Fähler oder ass d Lyt unter „Patois“ ihr Regionalfranzesisch verstehn[2][3]

Weblink[ändere | Quälltäxt bearbeite]

 Commons: Le Chenit – Sammlig vo Multimediadateie

Fueßnote[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  1. Ständige und nichtständige Wohnbevölkerung nach Jahr, Kanton, Bezirk, Gemeinde, Bevölkerungstyp und Geschlecht (Ständige Wohnbevölkerung). In: bfs.admin.ch. Bundesamt für Statistik (BFS), 2018-08-31. Abgrüeft am 2018-09-30.
  2. Andres Kristol: Que reste-t-il des dialectes gallo-romans de Suisse romande?. In: Jean-Michel Eloy (Hg.).: Evaluer la vitalité. Variétés d’oïl et autres langues. Université de Picardie / Centre d’Etudes Picardes, Amiens 1998, S. 101–114
  3. Pierre Knecht: Die französischsprachige Schweiz. In: Hans Bickel, Robert Schläpfer (Hg.): Die viersprachige Schweiz. Sauerländer, Aarau/Frankfurt/Salzburg 2000, S. 139–176