L’Abbaye

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L’Abbaye
Wappe vo L’Abbaye
Basisdate
Staat: Schwiiz
Kanton: Waadt (VD)
Bezirk: Jura-Nord vaudoisw
BFS-Nr.: 5871i1f3f4
Poschtleitzahl: 1344
Koordinate: 514410 / 16708046.649466.3205591014Koordinaten: 46° 38′ 58″ N, 6° 19′ 14″ O; CH1903: 514410 / 167080
Höchi: 1'014 m ü. M.
Flächi: 31.89 km²
Iiwohner: 1493 (31. Dezämber 2017)[1]
Website: www.labbaye.ch
L’Abbaye

L’Abbaye

Charte
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w

L'Abbaye (frankoprovenzalisch [a labaːˈi, a labaˈji]) isch e bolitischi Gmai im Bezirk Jura – Nord vaudois im Kanton Waadt.

Geografi[ändere | Quälltäxt bearbeite]

L'Abbaye isch e Dorf im Jura und lyt am Oschtufer vum Lac de Joux uf 1000 bis 1600 m. Zue dr Gmai ghere au d Wyler Le Pont un Les Bioux. D Gmaiflechi umfasst 37 Prozänt landwirtschaftligi Flechi, 57 Prozänt Wald, 4 Prozänt Sidligsflechi un 2 Prozänt sunschtigi Flechi.[2]

S Gmeipiet goot fasch bis ganz ufe Mont Tendre ufe.

Gschicht[ändere | Quälltäxt bearbeite]

L'Abbaye isch zum erschte Mol gnännt wore anne 1228 as Abbatia de lacu Jurensi. Das isch dr Name vom ene Chlooschter vo de Prämoschtratenser gsi, wo am See ane 1126 gründet worden isch.

Bevelkerig[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Quälle: Bundesamt für Statistik 2005[3]

Johr 1850 1860 1870 1880 1888 1900 1910 1920
Yywohner 1018 1095 1204 1078 1064 1350 1157 1082
Johr 1930 1941 1950 1960 1970 1980 1990 2000
Yywohner 1149 1054 1142 1124 1319 1068 1077 1304

Dr Uusländeraadail isch 2010 bi 12,9 % gläge.[2]

Religion[ändere | Quälltäxt bearbeite]

55,8 % vo dr Yywooner sin evangelisch-reformiert, 20,6 % sin römisch-katholisch (Stand 2000).[2]

Bolitik[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Bi dr Nationalrootswahle 2011 het s des Ergebnis gee:[2] BDP 1,1 %, CVP 3,1 %, FDP 10,3 %, GLP 3,4 %, Grüeni 10,0 %, SP 22,4 %, SVP 15,9 %, Sunschtigi 9,8 %.

Wirtschaft[ändere | Quälltäxt bearbeite]

L’Abbaye isch es Puuredorf und es het au es bar Gwärbbetriib. Es het am Bärg obe grossi Alpbetriib.

Sproch un Dialäkt[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Bi dr Volkszellig 2000 hän vu dr 1304 Yywohner 94 Prozänt Franzesisch as Hauptsproch aagee, 2,5 Prozänt Dytsch, 1,1 Prozänt Italienisch un 2,4 Prozänt anderi Sproche.[2]

Dr alt frankoprovenzalisch Patois isch wahrschyns aafangs 20. Jh. uusgstorbe. Ergebnis us dr Volkszellige vu 1990 un 2000, wu zum Dail Lyt Patois as Sproch aagchryzlet hän, gälte in dr Sprochwisseschaft as Artefakt un hän ihre Ursprung ender in statistische Fähler oder ass d Lyt unter „Patois“ ihr Regionalfranzesisch verstehn[4][5]

Literatur[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Weblink[ändere | Quälltäxt bearbeite]

 Commons: L'Abbaye – Sammlig vo Multimediadateie

Fueßnote[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  1. Ständige und nichtständige Wohnbevölkerung nach Jahr, Kanton, Bezirk, Gemeinde, Bevölkerungstyp und Geschlecht (Ständige Wohnbevölkerung). In: bfs.admin.ch. Bundesamt für Statistik (BFS), 2018-08-31. Abgrüeft am 2018-09-30.
  2. 2,0 2,1 2,2 2,3 2,4 Bundesamt für Statistik: Regionalporträts 2012: Kennzahlen aller Gemeinden, Mai 2012
  3. Bundesamt für Statistik: Eidgenössische Volkszählung 2000: Bevölkerungsentwicklung der Gemeinden 1850–2000. Bern 2005 (Online uf bfs.admin.ch, Date im Aahang)
  4. Andres Kristol: Que reste-t-il des dialectes gallo-romans de Suisse romande?. In: Jean-Michel Eloy (Hg.).: Evaluer la vitalité. Variétés d’oïl et autres langues. Université de Picardie / Centre d’Etudes Picardes, Amiens 1998, S. 101–114
  5. Pierre Knecht: Die französischsprachige Schweiz. In: Hans Bickel, Robert Schläpfer (Hg.): Die viersprachige Schweiz. Sauerländer, Aarau/Frankfurt/Salzburg 2000, S. 139–176