Champagne VD

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S VD im Lemma isch s offiziell Chürzel vom Kanton Waadt und wird bruucht, zum Verwächslige mit Yträäg vom Name Champagne vermyde, wo öppis anders meined.
Champagne
Wappe vo Champagne
Basisdate
Staat: Schwiiz
Kanton: Waadt (VD)
Bezirk: Jura-Nord vaudoisw
BFS-Nr.: 5553i1f3f4
Poschtleitzahl: 1424
UN/LOCODE: CH CPA
Koordinate: 540445 / 18689946.8305616.658056457Koordinaten: 46° 49′ 50″ N, 6° 39′ 29″ O; CH1903: 540445 / 186899
Höchi: 457 m ü. M.
Flächi: 3.93 km²
Iiwohner: 1027 (31. Dezämber 2017)[1]
Website: www.champagne.ch
Champagne - 2011 - 01.jpg

Charte

Fähler: Uugiltigi Koordinate in dr Zyyle 7: s sin nume Zahle erlaubt

w

Champagne (frankoprovenzalisch [a tsɑ̃ˈpaɲə]) isch e bolitischi Gmai im Bezirk Jura-Nord vaudois im Kanton Waadt, Schwyz.

Geografi[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Champagne lyt am Nöieburgersee un goht bis zue dr erschte Jurahechine uffe. Zue dr Gmai ghere s Dorf Champagne un d Wyler Saint-Maurice, Les Pasquières un Sous le Closel. D Gmaiflechi umfasst 54,7 % landwirtschaftligi Flechi, 36,6 % Wald, 8,1 % Sidligsflechi un 0,5 % sunschtigi Flechi.[2]

Gschicht[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Champagne isch zum erschte Mol gnännt wore anne 885 as Campania.

Bevelkerig[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Quälle: Bundesamt für Statistik 2005[3]

Johr 1850 1860 1870 1880 1888 1900 1910 1920
Yywohner 410 440 479 485 516 611 619 581
Johr 1930 1941 1950 1960 1970 1980 1990 2000
Yywohner 563 535 496 449 465 498 566 653

Dr Uusländeraadail isch 2010 bi 13,6 % gläge.[2]

Religion[ändere | Quälltäxt bearbeite]

57,6 % vo dr Yywooner sin evangelisch-reformiert, 24,7 % sin römisch-katholisch (Stand 2000).[2]

Bolitik[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Bi dr Nationalrootswahle 2011 het s des Ergebnis gee:[2] BDP 0,8 %, CVP 3,4 %, FDP 22,1 %, GLP 7,4 %, GP 12,5 %, SP 17,5 %, SVP 27,2 %, Sunschtigi 3,2 %.

Dr Burgermaischter vu Champagne isch dr Marc André Cornu (Stand Merz 2014).

Wirtschaft[ändere | Quälltäxt bearbeite]

D Arbetslosigkait isch anne 2011 bi 3,5 % gläge.[2]

Sproch un Dialäkt[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Bi dr Volkszellig 2000 hän vu dr 653 Yywohner 90,7 % Franzesisch as Hauptsproch aagee, 1,8 % Dytsch, 1,7 % Italienisch un 5,8 % anderi Sproche.[2]

Dr alt frankoprovenzalisch Patois isch wahrschyns aafangs 20. Jh. uusgstorbe. Ergebnis us dr Volkszellige vu 1990 un 2000, wu zum Dail Lyt Patois as Sproch aagchryzlet hän, gälte in dr Sprochwisseschaft as Artefakt un hän ihre Ursprung ender in statistische Fähler oder ass d Lyt unter „Patois“ ihr Regionalfranzesisch verstehn[4][5]

Weblink[ändere | Quälltäxt bearbeite]

 Commons: Champagne, Switzerland – Sammlig vo Multimediadateie

Fueßnote[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  1. Ständige und nichtständige Wohnbevölkerung nach Jahr, Kanton, Bezirk, Gemeinde, Bevölkerungstyp und Geschlecht (Ständige Wohnbevölkerung). In: bfs.admin.ch. Bundesamt für Statistik (BFS), 2018-08-31. Abgrüeft am 2018-09-30.
  2. 2,0 2,1 2,2 2,3 2,4 2,5 Bundesamt für Statistik: Regionalporträts 2012: Kennzahlen aller Gemeinden, Mai 2012
  3. Bundesamt für Statistik: Eidgenössische Volkszählung 2000: Bevölkerungsentwicklung der Gemeinden 1850–2000. Bern 2005 (Online uf bfs.admin.ch, Date im Aahang)
  4. Andres Kristol: Que reste-t-il des dialectes gallo-romans de Suisse romande?. In: Jean-Michel Eloy (Hg.).: Evaluer la vitalité. Variétés d’oïl et autres langues. Université de Picardie / Centre d’Etudes Picardes, Amiens 1998, S. 101–114
  5. Pierre Knecht: Die französischsprachige Schweiz. In: Hans Bickel, Robert Schläpfer (Hg.): Die viersprachige Schweiz. Sauerländer, Aarau/Frankfurt/Salzburg 2000, S. 139–176