Molondin

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Molondin
Wappe vo Molondin
Basisdate
Staat: Schwiiz
Kanton: Waadt (VD)
Bezirk: Jura-Nord vaudoisw
BFS-Nr.: 5921i1f3f4
Poschtleitzahl: 1415
Koordinate: 547306 / 17902246.7602856.748885611Koordinaten: 46° 45′ 37″ N, 6° 44′ 56″ O; CH1903: 547306 / 179022
Höchi: 611 m ü. M.
Flächi: 5.53 km²
Iiwohner: 232 (31. Dezämber 2017)[1]
Molondin.jpg

Charte
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Iber des Bild
w

Molondin isch e bolitischi Gmai im Bezirk Jura-Nord vaudois im Kanton Waadt, Schwyz.

Geografi[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Molondin lyt uf eme Platoo sidweschtli vum Vallon des Vaux. D Gmaiflechi umfasst 67 % landwirtschaftligi Flechi, 29,4 % Wald, 3,4 % Sidligsflechi un 0,2 % sunschtigi Flechi.

Gschicht[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Molondin isch zum erschte Mol gnännt wore anne 1380 as Mollondens.

Bevelkerig[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Johr 1850 1860 1870 1880 1888 1900 1910 1920
Yywohner 327 332 313 313 315 330 327 353
Johr 1930 1941 1950 1960 1970 1980 1990 2000
Yywohner 286 294 250 201 179 166 188 181

Dr Uusländeraadail isch 2010 bi 10 % gläge.

Religion[ändere | Quälltäxt bearbeite]

74,6 % vo dr Yywooner sin evangelisch-reformiert, 11 % sin römisch-katholisch (Stand 2000).

Bolitik[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Bi dr Nationalrootswahle 2011 het s des Ergebnis gee: BDP 1,4 %, CVP 1,0 %, FDP 20,9 %, GLP 2,2 %, GP 8,4 %, SP 13,0 %, SVP 43,8 %, Sunschtigi 8,7 %.

Dr Burgermaischter vu Molondin isch dr Alexandre Correvon (Stand Merz 2014).

Wirtschaft[ändere | Quälltäxt bearbeite]

D Arbetslosigkait isch anne 2011 bi 3,6 % gläge.

Sproch un Dialäkt[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Bi dr Volkszellig 2000 hän vu dr 181 Yywohner 95 % Franzesisch as Hauptsproch aagee, 3,9 % Dytsch un 1,1 % anderi Sproche.

Dr alt frankoprovenzalisch Patois isch wahrschyns aafangs 20. Jh. uusgstorbe. Ergebnis us dr Volkszellige vu 1990 un 2000, wu zum Dail Lyt Patois as Sproch aagchryzlet hän, gälte in dr Sprochwisseschaft as Artefakt un hän ihre Ursprung ender in statistische Fähler oder ass d Lyt unter „Patois“ ihr Regionalfranzesisch verstehn[2][3]

Weblink[ändere | Quälltäxt bearbeite]

 Commons: Molondin – Sammlig vo Multimediadateie

Fueßnote[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  1. Ständige und nichtständige Wohnbevölkerung nach Jahr, Kanton, Bezirk, Gemeinde, Bevölkerungstyp und Geschlecht (Ständige Wohnbevölkerung). In: bfs.admin.ch. Bundesamt für Statistik (BFS), 2018-08-31. Abgrüeft am 2018-09-30.
  2. Andres Kristol: Que reste-t-il des dialectes gallo-romans de Suisse romande?. In: Jean-Michel Eloy (Hg.).: Evaluer la vitalité. Variétés d’oïl et autres langues. Université de Picardie / Centre d’Etudes Picardes, Amiens 1998, S. 101–114
  3. Pierre Knecht: Die französischsprachige Schweiz. In: Hans Bickel, Robert Schläpfer (Hg.): Die viersprachige Schweiz. Sauerländer, Aarau/Frankfurt/Salzburg 2000, S. 139–176