Sainte-Croix VD

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Saint-George
Wappe vo Saint-George
Basisdate
Staat: Schwiiz
Kanton: Waadt (VD)
Bezirk: Nyonw
BFS-Nr.: 5434i1f3f4
Poschtleitzahl: 1188
Koordinate: 509549 / 15214246.5144586.259999936Koordinaten: 46° 30′ 52″ N, 6° 15′ 36″ O; CH1903: 509549 / 152142
Höchi: 936 m ü. M.
Flächi: 12.30 km²
Iiwohner: 1028 (31. Dezämber 2017)[1]
Website: www.stgeorge.ch
Ste-Croix.jpg

Charte
GenferseeLac des RoussesFrankreichFrankreichKanton GenfKanton GenfKanton GenfBezirk Jura-Nord vaudoisBezirk MorgesArnex-sur-NyonArzierBassinsBegninsBogis-BosseyBorexBursinelBursinsBurtignyChavannes-de-BogisChavannes-des-BoisChéserexCoinsinsCommugnyCoppetCrans-près-CélignyCrassierDuillierDullyEssertines-sur-RolleEysinsFounexGenolierGilly VDGinginsGivrinsGland VDGrensLongirodLuinsMarchissyMies VDMont-sur-RolleNyonPerroy VDPranginsLa RippeRolle VDSaint-CergueSaint-GeorgeSigny-AvenexTannay VDTartegninTrélexLe VaudVich VDVinzelCharte vo Saint-George
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w

Sainte-Croix (frankoprovenzalisch [a sɛ̃rkrɛː], dytsch veraltet Heilig Kreuz ) isch e bolitischi Gmai im Bezirk Nyon im Kanton Waadt, Schwyz.

Geografi[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Sainte-Croix lyt am Fueß vum Chasseron. Zue dr Gmai ghere 27 Ortschafte, unter anderem s glychnamig Dorf uf 1086 m, L' Auberson, La Chaux, La Vraconne, La Sagne un Le Château. D Gmaiflechi umfasst 43,3 % landwirtschaftligi Flechi, 48,7 % Wald, 6,5 % Sidligsflechi un 1,6 % sunschtigi Flechi.[2]

Gschicht[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Sainte-Croix isch zum erschte Mol gnännt wore anne 1177 as Sancta Crux (1317 Saint Crueyz).

Bevelkerig[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Quälle: Bundesamt für Statistik 2005[3]

Johr 1850 1860 1870 1880 1888 1900 1910 1920
Yywohner 3541 4360 4779 5163 5992 5914 5190 5332
Johr 1930 1941 1950 1960 1970 1980 1990 2000
Yywohner 6340 6048 6575 6925 6240 4543 4321 4333

Dr Uusländeraadail isch 2010 bi 15,6 % gläge.[2]

Religion[ändere | Quälltäxt bearbeite]

56 % vo dr Yywooner sin evangelisch-reformiert, 21,2 % sin römisch-katholisch (Stand 2000).[2]

Bolitik[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Bi dr Nationalrootswahle 2011 het s des Ergebnis gee:[2] BDP 0,8 %, CVP 2,9 %, FDP 14,0 %, GLP 2,2 %, GP 7,4 %, SP 34,3 %, SVP 26,6 %, Sunschtigi 4,4 %.

Dr Burgermaischter vu Sainte-Croix isch dr Franklin Thevenaz (Stand Merz 2014).

Wirtschaft[ändere | Quälltäxt bearbeite]

D Arbetslosigkait isch anne 2011 bi 5,6 % gläge.[2]

Sproch un Dialäkt[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Bi dr Volkszellig 2000 hän vu dr 4333 Yywohner 90,3 % Franzesisch as Hauptsproch aagee, 2,2 % Dytsch, 2,1 % Italienisch un 5,4 % anderi Sproche.[2]

Dr alt frankoprovenzalisch Patois isch wahrschyns aafangs 20. Jh. uusgstorbe. Ergebnis us dr Volkszellige vu 1990 un 2000, wu zum Dail Lyt Patois as Sproch aagchryzlet hän, gälte in dr Sprochwisseschaft as Artefakt un hän ihre Ursprung ender in statistische Fähler oder ass d Lyt unter „Patois“ ihr Regionalfranzesisch verstehn[4][5]

Literatur[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  • F. Mottas: De la plaine de l’Orbe en Franche-Comté: voie romaine et chemin saunier. In Archäologie der Schweiz 9, 1986, 3, S. 124–134.

Weblink[ändere | Quälltäxt bearbeite]

 Commons: Sainte-Croix, Switzerland – Sammlig vo Multimediadateie

Fueßnote[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  1. Ständige und nichtständige Wohnbevölkerung nach Jahr, Kanton, Bezirk, Gemeinde, Bevölkerungstyp und Geschlecht (Ständige Wohnbevölkerung). In: bfs.admin.ch. Bundesamt für Statistik (BFS), 2018-08-31. Abgrüeft am 2018-09-30.
  2. 2,0 2,1 2,2 2,3 2,4 2,5 Bundesamt für Statistik: Regionalporträts 2012: Kennzahlen aller Gemeinden, Mai 2012
  3. Bundesamt für Statistik: Eidgenössische Volkszählung 2000: Bevölkerungsentwicklung der Gemeinden 1850–2000. Bern 2005 (Online uf bfs.admin.ch, Date im Aahang)
  4. Andres Kristol: Que reste-t-il des dialectes gallo-romans de Suisse romande?. In: Jean-Michel Eloy (Hg.).: Evaluer la vitalité. Variétés d’oïl et autres langues. Université de Picardie / Centre d’Etudes Picardes, Amiens 1998, S. 101–114
  5. Pierre Knecht: Die französischsprachige Schweiz. In: Hans Bickel, Robert Schläpfer (Hg.): Die viersprachige Schweiz. Sauerländer, Aarau/Frankfurt/Salzburg 2000, S. 139–176