Yverdon-les-Bains

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Yverdon-les-Bains
Wappe vo Yverdon-les-Bains
Basisdate
Staat: Schwiiz
Kanton: Waadt (VD)
Bezirk: Jura-Nord vaudoisw
BFS-Nr.: 5938i1f3f4
Poschtleitzahl: 1400
UN/LOCODE: CH YLB
Koordinate: 539009 / 18117046.7788996.64435Koordinaten: 46° 46′ 44″ N, 6° 38′ 24″ O; CH1903: 539009 / 181170
Höchi: 435 m ü. M.
Flächi: 13.49 km²
Iiwohner: i29'700 (31. Dezämber 2015)[1]
Website: www.yverdon.ch
Picswiss VD-47-01.jpg

Charte
Genfersee Neuenburgersee Lac de Saint-Point Lac de Remoray Lac des Rousses Lac de Joux Lac Brenet Frankreich Kanton Freiburg Kanton Freiburg Kanton Freiburg Kanton Freiburg Kanton Neuenburg Bezirk Broye-Vully Bezirk Broye-Vully Bezirk Gros-de-Vaud Bezirk Lausanne Lavaux-Oron Bezirk Morges Bezirk Nyon Bezirk Ouest lausannois Bezirk Riviera-Pays-d’Enhaut Agiez L’Abbaye L’Abergement VD Arnex-sur-Orbe Ballaigues Baulmes Bavois Belmont-sur-Yverdon Bioley-Magnoux Bofflens Bonvillars Bretonnières Bullet VD Chamblon Champagne VD Champvent Chavannes-le-Chêne Chavornay VD Chêne-Pâquier Le Chenit Cheseaux-Noréaz Les Clées Concise Corcelles-près-Concise Corcelles-sur-Chavornay Cronay Croy VD Croy VD Cuarny Démoret Donneloye Ependes VD Essert-Pittet Fiez Fiez Fontaines-sur-Grandson Giez VD Grandevent Grandson Juriens Le Lieu Lignerolle Mathod Mauborget Molondin Montagny-près-Yverdon Montcherand Mutrux Novalles Onnens VD Orbe VD Orges VD Orzens Pomy VD La Praz VD Premier VD Provence VD Rances VD Romainmôtier-Envy Rovray Sainte-Croix VD Sergey Suchy Suscévaz Treycovagnes Ursins Valeyres-sous-Montagny Valeyres-sous-Rances Valeyres-sous-Ursins Vallorbe Vaulion Villars-Epeney Vugelles-La Mothe Vuiteboeuf Yverdon-les-Bains Yvonand TévenonCharte vo Yverdon-les-Bains
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w

Yverdon-les-Bains (frankoprovenzalisch Invèrdon [ɛ̃vɛrˈdɔ̃], dytsch veraltet Iferten ) isch e bolitischi Gmai im Bezirk Jura-Nord vaudois im Kanton Waadt, Schwyz.

Geografi[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Yverdon-les-Bains isch e Stadt am sidweschtlige Änd vum Nöieburgesee an dr Mindig vu dr Zihl (frz. La Thielle). D Gmaiflechi umfasst 40,9 % landwirtschaftligi Flechi, 9 % Wald, 46,3 % Sidligsflechi un 3,8 % sunschtigi Flechi.

Gschicht[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Yverdon-les-Bains isch zum erschte Mol gnännt wore im 2. Jh. as vikani Eburodunenses (3. Jh. Eburoduno, um 400 castrum Eburodunense, 971 in pago Everdunense, 1177 in valle de Yverdun).

Bevelkerig[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Johr 1850 1860 1870 1880 1888 1900 1910 1920
Yywohner 3619 4986 5782 5940 6275 7985 8634 8865
Johr 1930 1941 1950 1960 1970 1980 1990 2000
Yywohner 9715 10.865 12.266 16.338 20.538 20.802 22.758 24.376

Dr Uusländeraadail isch 2010 bi 35 % gläge.

Religion[ändere | Quälltäxt bearbeite]

38,4 % vo dr Yywooner sin evangelisch-reformiert, 30,6 % sin römisch-katholisch (Stand 2000).

Bolitik[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Bi dr Nationalrootswahle 2011 het s des Ergebnis gee: BDP 0,4 %, CVP 2,9 %, FDP 14,4 %, GLP 4,0 %, GP 12,2 %, SP 31,3 %, SVP 20,3 %, Sunschtigi 6,2 %.

Dr Burgermaischter vu Yverdon-les-Bains isch dr Daniel von Siebenthal (Stand Merz 2014).

Wirtschaft[ändere | Quälltäxt bearbeite]

D Arbetslosigkait isch anne 2011 bi 7,4 % gläge.

Sproch un Dialäkt[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Bi dr Volkszellig 2000 hän vu dr 24.376 Yywohner 82,7 % Franzesisch as Hauptsproch aagee, 2,3 % Dytsch, 2,9 % Italienisch un 12,1 % anderi Sproche.

Dr alt frankoprovenzalisch Patois isch wahrschyns aafangs 20. Jh. uusgstorbe. Ergebnis us dr Volkszellige vu 1990 un 2000, wu zum Dail Lyt Patois as Sproch aagchryzlet hän, gälte in dr Sprochwisseschaft as Artefakt un hän ihre Ursprung ender in statistische Fähler oder ass d Lyt unter „Patois“ ihr Regionalfranzesisch verstehn[2][3]

Weblink[ändere | Quälltäxt bearbeite]

 Commons: Yverdon-les-Bains – Sammlig vo Multimediadateie

Fueßnote[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  1. Ständige und nichtständige Wohnbevölkerung nach institutionellen Gliederungen, Geschlecht, Staatsangehörigkeit und Alter.
  2. Andres Kristol: Que reste-t-il des dialectes gallo-romans de Suisse romande?. In: Jean-Michel Eloy (Hg.).: Evaluer la vitalité. Variétés d’oïl et autres langues. Université de Picardie / Centre d’Etudes Picardes, Amiens 1998, S. 101–114
  3. Pierre Knecht: Die französischsprachige Schweiz. In: Hans Bickel, Robert Schläpfer (Hg.): Die viersprachige Schweiz. Sauerländer, Aarau/Frankfurt/Salzburg 2000, S. 139–176