Pomy VD

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S VD im Lemma isch s offiziell Chürzel vom Kanton Waadt und wird bruucht, zum Verwächslige mit Yträäg vom Name Pomy vermyde, wo öppis anders meined.
Pomy
Wappe vo Pomy
Basisdate
Staat: Schwiiz
Kanton: Waadt (VD)
Bezirk: Jura-Nord vaudoisw
BFS-Nr.: 5926i1f3f4
Poschtleitzahl: 1405
Koordinate: 541216 / 17901746.7597316.669174558Koordinaten: 46° 45′ 35″ N, 6° 40′ 9″ O; CH1903: 541216 / 179017
Höchi: 558 m ü. M.
Flächi: 5.62 km²
Iiwohner: 785 (31. Dezämber 2017)[1]
2014-05-18-Yverdon (Foto Dietrich Michael Weidmann) 088.JPG

Charte
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w

Pomy (frankoprovenzalisch [a pɔˈmi]) isch e bolitischi Gmai im Bezirk Jura-Nord vaudois im Kanton Waadt, Schwyz.

Geografi[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Pomy lyt sideschtli vu Yverdon-les-Bains an dr Stroß uf Moudon. Zue dr Gmai ghert näb em glychnamige Dorf au no dr Wyler Chevressy. D Gmaiflechi umfasst 78 % landwirtschaftligi Flechi, 15,9 % Wald un 6,1 % Sidligsflechi.[2]

Gschicht[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Pomy isch zum erschte Mol gnännt wore anne 1184 as Pomiers. Bis 1964 het au no dr Wyler La Grand-Fin zue Porny ghert, wu derno zue Cuarny chuu isch..

Bevelkerig[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Quälle: Bundesamt für Statistik 2005[3]

Johr 1850 1860 1870 1880 1888 1900 1910 1920
Yywohner 391 423 450 480 467 497 502 466
Johr 1930 1941 1950 1960 1970 1980 1990 2000
Yywohner 441 441 443 418 421 400 488 583

Dr Uusländeraadail isch 2010 bi 8,9 % gläge.[2]

Religion[ändere | Quälltäxt bearbeite]

66 % vo dr Yywooner sin evangelisch-reformiert, 21,4 % sin römisch-katholisch (Stand 2000).[2]

Bolitik[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Bi dr Nationalrootswahle 2011 het s des Ergebnis gee:[2] BDP 1,4 %, CVP 2,8 %, FDP 15,8 %, GLP 6,7 %, GP 10,9 %, SP 13,5 %, SVP 43,1 %, Sunschtigi 1,4 %.

Dr Burgermaischter vu Pomy isch dr Yves Pellaux (Stand Merz 2014).

Wirtschaft[ändere | Quälltäxt bearbeite]

D Arbetslosigkait isch anne 2011 bi 1,3 % gläge.[2]

Sproch un Dialäkt[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Bi dr Volkszellig 2000 hän vu dr 583 Yywohner 95,4 % Franzesisch as Hauptsproch aagee, 1,9 % Dytsch, 1,5 % Italienisch un 1,2 % anderi Sproche.[2]

Dr alt frankoprovenzalisch Patois isch wahrschyns aafangs 20. Jh. uusgstorbe. Ergebnis us dr Volkszellige vu 1990 un 2000, wu zum Dail Lyt Patois as Sproch aagchryzlet hän, gälte in dr Sprochwisseschaft as Artefakt un hän ihre Ursprung ender in statistische Fähler oder ass d Lyt unter „Patois“ ihr Regionalfranzesisch verstehn[4][5]

Bildär[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Weblink[ändere | Quälltäxt bearbeite]

 Commons: Pomy, Switzerland – Sammlig vo Multimediadateie

Fueßnote[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  1. Ständige und nichtständige Wohnbevölkerung nach Jahr, Kanton, Bezirk, Gemeinde, Bevölkerungstyp und Geschlecht (Ständige Wohnbevölkerung). In: bfs.admin.ch. Bundesamt für Statistik (BFS), 2018-08-31. Abgrüeft am 2018-09-30.
  2. 2,0 2,1 2,2 2,3 2,4 2,5 Bundesamt für Statistik: Regionalporträts 2012: Kennzahlen aller Gemeinden, Mai 2012
  3. Bundesamt für Statistik: Eidgenössische Volkszählung 2000: Bevölkerungsentwicklung der Gemeinden 1850–2000. Bern 2005 (Online uf bfs.admin.ch, Date im Aahang)
  4. Andres Kristol: Que reste-t-il des dialectes gallo-romans de Suisse romande?. In: Jean-Michel Eloy (Hg.).: Evaluer la vitalité. Variétés d’oïl et autres langues. Université de Picardie / Centre d’Etudes Picardes, Amiens 1998, S. 101–114
  5. Pierre Knecht: Die französischsprachige Schweiz. In: Hans Bickel, Robert Schläpfer (Hg.): Die viersprachige Schweiz. Sauerländer, Aarau/Frankfurt/Salzburg 2000, S. 139–176