Bonvillars

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Bonvillars
Wappe vo Bonvillars
Basisdate
Staat: Schwiiz
Kanton: Waadt (VD)
Bezirk: Jura-Nord vaudoisw
BFS-Nr.: 5551i1f3f4
Poschtleitzahl: 1427
Koordinate: 541472 / 18784646.839176.671395475Koordinaten: 46° 50′ 21″ N, 6° 40′ 17″ O; CH1903: 541472 / 187846
Höchi: 475 m ü. M.
Flächi: 7.54 km²
Iiwohner: 503 (31. Dezämber 2015)[1]
Website: www.bonvillars.ch
Bonvillars - clocher de l'église.jpg

Charte
Genfersee Neuenburgersee Lac de Saint-Point Lac de Remoray Lac des Rousses Lac de Joux Lac Brenet Frankreich Kanton Freiburg Kanton Freiburg Kanton Freiburg Kanton Freiburg Kanton Neuenburg Bezirk Broye-Vully Bezirk Broye-Vully Bezirk Gros-de-Vaud Bezirk Lausanne Lavaux-Oron Bezirk Morges Bezirk Nyon Bezirk Ouest lausannois Bezirk Riviera-Pays-d’Enhaut Agiez L’Abbaye L’Abergement VD Arnex-sur-Orbe Ballaigues Baulmes Bavois Belmont-sur-Yverdon Bioley-Magnoux Bofflens Bonvillars Bretonnières Bullet VD Chamblon Champagne VD Champvent Chavannes-le-Chêne Chavornay VD Chêne-Pâquier Le Chenit Cheseaux-Noréaz Les Clées Concise Corcelles-près-Concise Corcelles-sur-Chavornay Cronay Croy VD Croy VD Cuarny Démoret Donneloye Ependes VD Essert-Pittet Fiez Fiez Fontaines-sur-Grandson Giez VD Grandevent Grandson Juriens Le Lieu Lignerolle Mathod Mauborget Molondin Montagny-près-Yverdon Montcherand Mutrux Novalles Onnens VD Orbe VD Orges VD Orzens Pomy VD La Praz VD Premier VD Provence VD Rances VD Romainmôtier-Envy Rovray Sainte-Croix VD Sergey Suchy Suscévaz Treycovagnes Ursins Valeyres-sous-Montagny Valeyres-sous-Rances Valeyres-sous-Ursins Vallorbe Vaulion Villars-Epeney Vugelles-La Mothe Vuiteboeuf Yverdon-les-Bains Yvonand TévenonCharte vo Bonvillars
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Bonvillars (frankoprovenzalisch [a bɔ̃vɛˈlaː]) isch e bolitischi Gmai im Bezirk Jura-Nord vaudois im Kanton Waadt, Schwyz.

Geografi[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Bonvillars lyt am Fueß vum Jura un goht vum Nöieburgersee bis zum Mont Aubert. Zue dr Gmai ghere au no d Sidlige La Coudre un Les Vullierens. D Gmaiflechi umfasst 50,5 % landwirtschaftligi Flechi, 43,4 % Wald, 5,2 % Sidligsflechi un 0,8 % sunschtigi Flechi.

Gschicht[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Bonvillars isch zum erschte Mol gnännt wore anne 1100 as Binvilar.

Bevelkerig[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Johr 1850 1860 1870 1880 1888 1900 1910 1920
Yywohner 470 502 449 484 536 515 463 453
Johr 1930 1941 1950 1960 1970 1980 1990 2000
Yywohner 424 376 353 270 274 299 317 344

Dr Uusländeraadail isch 2010 bi 9,1 % gläge.

Religion[ändere | Quälltäxt bearbeite]

68,3 % vo dr Yywooner sin evangelisch-reformiert, 18 % sin römisch-katholisch (Stand 2000).

Bolitik[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Bi dr Nationalrootswahle 2011 het s des Ergebnis gee: BDP 0,1 %, CVP 2,6 %, FDP 23,9 %, GLP 2,9 %, GP 8,4 %, SP 22,8 %, SVP 31,7 %, Sunschtigi 2,4 %.

Dr Burgermaischter vu Bonvillars isch dr Frédéric Piguet (Stand Merz 2014).

Wirtschaft[ändere | Quälltäxt bearbeite]

D Arbetslosigkait isch anne 2011 bi 2,7 % gläge.

Sproch un Dialäkt[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Bi dr Volkszellig 2000 hän vu dr 344 Yywohner 95,9 % Franzesisch as Hauptsproch aagee, 2,3 % Dytsch, 0,9 % Italienisch un 0,9 % anderi Sproche.

Dr alt frankoprovenzalisch Patois isch wahrschyns aafangs 20. Jh. uusgstorbe. Ergebnis us dr Volkszellige vu 1990 un 2000, wu zum Dail Lyt Patois as Sproch aagchryzlet hän, gälte in dr Sprochwisseschaft as Artefakt un hän ihre Ursprung ender in statistische Fähler oder ass d Lyt unter „Patois“ ihr Regionalfranzesisch verstehn.[2][3]

Bsundrigs[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Chli südwestlich vom Dorf, im e Räbbärg, stoht en Menhir, wo je noch Quelle drü bis drüehalb Meter höch isch.[4][5] Es git i de Region, z Grandson und z Corcelles-près-Concise, no anderi sötegi Stai.[6]

Weblink[ändere | Quälltäxt bearbeite]

 Commons: Bonvillars – Sammlig vo Multimediadateie

Fueßnote[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  1. Ständige und nichtständige Wohnbevölkerung nach institutionellen Gliederungen, Geschlecht, Staatsangehörigkeit und Alter.
  2. Andres Kristol: Que reste-t-il des dialectes gallo-romans de Suisse romande?. In: Jean-Michel Eloy (Hg.).: Evaluer la vitalité. Variétés d’oïl et autres langues. Université de Picardie / Centre d’Etudes Picardes, Amiens 1998, S. 101–114
  3. Pierre Knecht: Die französischsprachige Schweiz. In: Hans Bickel, Robert Schläpfer (Hg.): Die viersprachige Schweiz. Sauerländer, Aarau/Frankfurt/Salzburg 2000, S. 139–176
  4. Der Menhir von Bonvillars Text und Bilder uf terraner.de abgruefen am 9. Augste 2017]
  5. Le menhir de Bonvillars Text (franz.) und Bilder uf lieux-insolites.fr abgruefen am 9. Augste 2017
  6. Les menhirs de la région de Grandson uf yverdonlesbainsregion.ch abgruefen am 9. Augste 2017